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Acht israelische Soldaten wurden heute Morgen bei einer Attacke in Rafah im südlichen Gazastreifen getötet.
Wie das Militär mitteilt, handelt es sich um den tödlichsten Vorfall für die IDF im Gazastreifen seit Januar.
Nur einer der Soldaten ist namentlich bekannt: Unteroffizier Wassem Mahmoud (23). Die Familien der anderen sieben Soldaten wurden benachrichtigt, ihre Namen sollen später veröffentlicht werden.
Nach einer ersten Untersuchung der IDF wurden alle Soldaten in einem gepanzerten Fahrzeug getötet.
Die Soldaten waren am Samstag gegen 5 Uhr morgens in einem Konvoi unterwegs, nachdem sie in der Nacht eine Offensive gegen die Hamas in Rafah durchgeführt hatten. Dabei hatten die Truppen nach Angaben der IDF etwa 50 Bewaffnete getötet.
Der Konvoi war auf dem Rückweg, die Truppen sollten sich nach der nächtlichen Operation ausruhen.
Der Panzerwagen war das fünfte oder sechste Fahrzeug im Konvoi und wurde irgendwann von einer schweren Explosion getroffen. Es war nicht sofort klar, ob es sich um eine vorher platzierte Mine handelte oder ob Hamas-Terroristen sich dem Fahrzeug mit einem Sprengsatz genähert und diesen direkt platziert hatten.
Mit dem Tod der Soldaten erhöht sich die Zahl der getöteten IDF-Soldaten bei der Bodenoffensive gegen die Hamas auf 307. Der tödlichste Zwischenfall im Gazastreifen ereignete sich im Januar, als 21 Soldaten bei einer Explosion getötet wurden, die zwei Gebäude zum Einsturz brachte.
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Neue Gefechte mit Hisbollah-Miliz
Die israelische Armee lieferte sich zudem neue Gefechte mit der libanesischen Hisbollah-Miliz.
Dabei griff die Hisbollah nach eigenen Angaben unter anderem den israelischen Militärstützpunkt Meron mit „Lenkraketen“ an und feuerte „Angriffsdrohnen“ auf einen anderen israelischen Stützpunkt ab. Die israelische Armee bestätigte den Abschuss von „zwei Projektilen“ auf die Militäranlage in Meron, die weder Opfer noch Schäden verursacht habe.
Seit dem Beginn des Krieges im Gazastreifen vor mehr als acht Monaten liefert sich die Hisbollah regelmäßig Feuergefechte mit der israelischen Armee, um die mit ihr verbündete islamistische Hamas zu unterstützen. Die Hisbollah hat ihre Angriffe seit der Tötung eines hochrangigen Hisbollah-Kommandeurs am Dienstag nochmals verstärkt.
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Apsny News


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