Formel 1: Riesen-Gerücht vor Mexiko-Rennen! Fahrer-Beben droht | Sport

24.10.2024 - Perşembe 13:33

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Hasta la vista, Checo?

Vor dem Großen Preis von Mexiko (Sonntag, 21 Uhr live bei Sky und im Liveticker) hält sich ein dickes Gerücht hartnäckig im Fahrerlager der Formel 1.

Sergio Pérez (34) soll angeblich an diesem Wochenende bei seinem Heimrennen seinen Abschied zum Saisonende aus der Königsklasse des Motorsports verkünden.

Es würde ein Fahrerbeben auslösen! Denn dann müsste der Platz neben Max Verstappen (27) neu vergeben werden …

Bereits vor Wochen tauchte das Gerücht in den sozialen Medien auf – der Mexikaner reagierte damals mit einem Ausschnitt aus dem Hollywood-Streifen „The Wolf of Wall Street“ – Leonardo DiCaprio steht mit einem Mikro auf der Bühne und sagt: „I am not leaving“ („Ich werde nicht gehen“).

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Doch vergangenes Wochenende in Austin nahm das Gerücht wieder Fahrt auf. Denn ausgerechnet Red-Bull-Motorsportchef Dr. Helmut Marko (81) heizte die Diskussionen damit an, dass er sagte, dass er sich vorstellen könnte, dass einer der jungen Racing-Bull-Fahrer in Zukunft neben Max Verstappen fahren könnte. Plötzlich war der Fahrerkampf bei Red Bull ausgebrochen.

Fakt ist: Sergio Perez hat von allen Piloten der Top-Teams die wenigsten Punkte in dieser Saison eingefahren – steht in der Fahrerwertung mit nur 150 Punkten auf Platz 8 (Verstappen hat 354).

Fakt ist auch, dass Red Bull die Team-WM in diesem Jahr wohl nicht gewinnen wird – wegen Perez. McLaren führt mit 544 Punkten, vor Red Bull mit 504 Punkten – Ferrari folgt knapp dahinter mit 496 Punkten. Sollte Red Bull sogar nur auf dem dritten Platz am Saisonende landen, wäre dies der Supergau und hätte finanzielle Einbußen zur Folge.

Keine Jobgarantie für Perez

Zwar wurde Perez‘ Vertrag im Juni erst verlängert – trotzdem besitzt er wegen seiner mangelhaften Leistungen keine Jobgarantie.

Dr. Helmut Marko (l.) und Christian Horner müssen eine schwere Entscheidung treffen

Dr. Helmut Marko (l.) und Christian Horner müssen eine schwere Entscheidung treffen

Foto: Icon Sport via Getty Images

Dies bestätigte auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner (50), der im offiziellen Formel-1-Podcast vor drei Wochen erklärte, dass Daniel Ricciardo (35) sich für das Cockpit neben Verstappen bewerben sollte. Perez war da bereits angezählt.

Doch die Leistungen des Australiers waren nicht stark genug. Statt der Beförderung ins Hauptteam gab es den Rauswurf – auch hier gab es hartnäckige Gerüchte, die bis zur letzten Sekunde dementiert wurden. Doch dann flog Ricciardo tatsächlich nach den Singaur-Rennen, Perez durfte bleiben.

Tsunoda und Lawson kämpfen um die Beförderung

Jetzt drängeln die Racing-Bull-Jungspunde Yuki Tsunoda (24) und Liam Lawson (22) – wer bei den restlichen Rennen die beste Leistung hinlegt, könnte Perez ersetzen.

Doch damit Perez mit erhobenem Kopf die Formel 1 verlassen kann, sollen sich beide Parteien geeinigt haben, dass der Mexikaner selbst sein Karriere-Ende verkündet.

Auf dieses Gerücht angesprochen, sagte Marko nach dem Austin-Rennen bei Sky „Checo muss seine Leistungen anziehen. Schauen wir mal, was passiert.“

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