Robert Enke: 15. Todestag! Teresa schaut bis heute Spiele von ihm | Sport

14.11.2024 - Perşembe 04:51

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Lachen statt Tränen!

An diesem Sonntag jährt sich der Todestag von Robert Enke (†32) zum 15. Mal. Der Nationaltorwart und Kapitän von Hannover 96 litt an Depressionen und nahm sich am 10. November 2009 das Leben.

„Der Schmerz wird nie vergehen“, hat Witwe Teresa Enke (48) im BILD-Interview gesagt. Trotzdem verliert der Todestag an Wucht – stattdessen sollen Roberts Geburtstag am 24. August und das Leben im Vordergrund stehen. „Wir halten das Leben fest“, lautet inzwischen das starke Motto der Robert-Enke-Stiftung.

[-->Teresa hat neu geheiratet, ist noch einmal Mutter geworden und sagt: „Der Mensch funktioniert so, dass er nach dem intensiven Trauern ins Leben zurückfindet. Mir geht’s gut. Ich bin glücklich und habe eine tolle Familie. Trotzdem kann man den Tod eines geliebten Menschen nie ganz verarbeiten.“

Rund um Roberts Geburtstag (wäre dieses Jahr 47 geworden) hat Teresa mit ihrer Stiftung die „Mental Health Days“ zum Thema Depression veranstaltet. Höhepunkt der dreitägigen Aktionsreihe war die Verleihung des „Mental Health Awareness Awards“ an den Berliner Comedy-Star Kurt Krömer (49 /„LOL“). DFB-Präsident Bernd Neuendorff (63) hielt die Grußworte.

Im „Weser-Kurier“ hat Teresa jetzt verraten, dass es am 15. Todestag kein bestimmtes Ritual mehr gibt: „Nein, nur an den Geburtstagen. Da mache ich eine Kerze an und denke bewusst an Robert und meine verstorbenen Familienmitglieder.“

Magic Musiala!Jetzt schießt er auch noch solche Tore

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[-->Quelle: Bild10.11.2024

Auch der Friedhof-Besuch hat seine anfangs außergewöhnliche Bedeutung verloren: „Anfangs war das so, da war das Grab ein Ort, der mitgeholfen hat. Aber das hat sich geändert. Heute denke ich an die schönen Orte, an denen wir gelebt haben, an Lissabon oder Barcelona, an die schönen Momente mit Robert. Das gibt mir mehr Kraft als ein Besuch auf dem Friedhof.“

Bemerkenswert: Ab und zu schaut sich Teresa alte Fußballspiele mit ihrem Mann im Tor an: „Bei YouTube schaue ich dann mal in alte Spiele rein, auch wenn die Qualität immer so schlecht ist. Aber ich gucke mir das dann an und überlege, wie das so war, als Robert im Tor stand.“

So lief Roberts letztes Spiel

Sein letztes Spiel bestritt Enke zwei Tage vor seinem Tod. Am 8. November 2009 gab’s in der Bundesliga zu Hause in Hannover ein 2:2 gegen den HSV. Enke sah beim Gegentor zum 1:2 von Eljero Elia nicht gut aus, sagte nach dem Spiel entspannt: „Der Freistoß war gut getreten. Solche Bälle sind schwer zu verteidigen, sowohl für die Abwehrspieler als auch für den Torwart.“

[-->Auch die Nichtnominierung durch Jogi Löw für die Nationalmannschaft kommentierte er damals auf dem Weg in die Kabine ganz gelassen: „Das war so abgesprochen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich werde die Länderspiele ganz entspannt im Fernsehen gucken.“

Zwei Tage später warf sich Robert Enke vor einen Zug.

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