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Iran: Angehörige berichten über Horror des Mullah-Regimes | Politik
25.11.2024 - Pazartesi 02:48
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Seit 45 Jahren herrschen die Mullahs im Iran und ermordeten tausende Zivilisten. In BILD erzählen Angehörige, deren Mütter oder Geschwister ermordet wurden, über die Verbrechen des Regimes.
„Hätte mir nicht mal in einem Alptraum vorstellen können, so meine Mutter zu verlieren“
Mahsa Piraei neben einem Kleid ihrer Mutter Minoo. Sie wurde von den Sicherheitskräften während einer Demo erschossen
Minoo Majidi (62) ging am 20. September 2022 zusammen mit hunderten anderen Menschen in ihrer Heimatstadt Kermanschah auf die Straße, um gegen das Regime zu protestieren. Sie wollte damit, nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, ein Zeichen der Solidarität mit dem Opfer setzen.
Minoo Majidi wurde während einer Demo erschossen
„Meine Mutter war eine mutige Frau“, sagt ihre Tochter Mahsa Piraei (38), als BILD sie in Köln am Rande der Ausstellung „Erinnerungen, die bleiben“ bei der der Opfer der islamischen Republik gedacht wird, trifft.
„Als sie zusammen mit anderen Demonstranten friedlich auf der Straße protestierte, eröffneten die Vertreter des Regimes das Feuer auf sie. Meine Mutter wurde von den Geschossen getroffen. In ihrem Körper fand man später 167 Schrotkugeln. Ich hätte mir nicht mal in einem Alptraum vorstellen können, so meine Mutter zu verlieren.“
„Wir wissen bis heute nicht, wo die Leiche meines Bruders verscharrt wurde“
Lawdan Bazargan weiß bis heute nicht, wo ihr Bruder verscharrt wurde
1982 nahmen die Sicherheitskräfte des Regimes Bijan Bazargan fest, weil er zu der linken Opposition zählte, und verurteilten ihn zu zehn Jahren Haft.
„Sechs Jahre später wurde mein Bruder aus der Zelle geholt und ohne ein Urteil erschossen“, sagt seine Schwester Lawdan Bazargan (56). „Er war damals 29 Jahre alt. Wir wissen bis heute nicht, wo er verscharrt wurde, sondern bekamen lediglich seine Kleidung zurück.“
Mein Neffe war erst 17, als man ihn ermordete
Reza Chobirz Foad neben der Jacke seines Neffen, der während der Proteste von den Sicherheitskräften ermordet wurde
Zusammen mit seinem Neffen Artin Rahmani (17) ging Reza Chobirz Foud (29) am 16. November 2022 auf die Straße, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren.
„Die Sicherheitskräfte eröffneten auf uns das Feuer, worauf wir zu rennen begannen. Dabei verlor ich meinen Neffen aus den Augen“, sagt Reza. „Ich machte mir große Sorgen und begann nach ihm zu suchen. Plötzlich klingelte mein Telefon. Es war die Nummer meines Neffen. Mich rief ein Bekannter von seinem Telefon an und erzählte mir, dass Artin tot auf der Straße liegt.“
Die Ärzte duften meinen Bruder nicht behandeln
Soran Mansourian verlor seinen Bruder
Im November 2019 wurde Bohran Mansourian (28) während der Proteste auf der Straße angeschossen und schwer verletzt. Er konnte noch in eine Klinik gebracht werden, wo er zunächst behandelt wurde.
„Doch dann wurde es den Medizinern untersagt, die Protestierer zu behandeln“, sagt sein Bruder Soran Mansourian (34). „Und so lag mein Bruder im Patientenzimmer des Krankenhauses und verblutete langsam. Ich war bei ihm als er nach 34 Stunden starb.“
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