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Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (66) hat in der Talkshow von Markus Lanz (55) am Donnerstagabend Meta-Chef Mark Zuckerberg (40) ungewöhnlich hart attackiert.
Grund seines Ärgers: Am Dienstag hatte der Tech-Milliardär überraschend erklärt, dass es auf Facebook und Instagram in den USA künftig keine professionellen Faktenchecks mehr geben werde. Stattdessen sollen Nutzer künftig Falsch-Infos selber kennzeichnen.
Kritiker warfen Zuckerberg daraufhin einen „Kniefall“ vor Donald Trump vor, der gezielt „Fake News“ für den politischen Meinungskampf produziere.
Weils Sorge: In Rumänien sei bereits „eine ganze Präsidentschaftswahl mal eben durchmanipuliert“ worden. In anderen Bereichen werde „systematisch von Anfang an auch das Hirn vergiftet“, und „das sorgt dafür, dass unsere Grundlage kaputt gemacht wird“.
„Ich finde diesen Kniefall von Zuckerberg hoch beunruhigend“, wetterte Weil sichtlich angefasst
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Apsny News


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