Handball-WM: Drei Siege, dann kommt der Dänen-Albtraum zurück | Sport

24.01.2025 - Cuma 01:45

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6,53 Millionen TV-Zuschauer (Rekordquote bei dieser Weltmeisterschaft!) litten am Dienstag mit unseren Handballern. 30:40-Klatsche gegen Dänemark.

Das Schlimme: Wir können nach drei Spielen erneut auf die Super-Dänen stoßen. Im Halbfinale der Weltmeisterschaft droht das Duell 2.0!

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► Wie kommen wir dahin?

Heute kann die DHB-Auswahl mit einem Sieg gegen Italien (18 Uhr, ZDF) vorzeitig ins Viertelfinale der Handball-WM einziehen. Das letzte Gruppenspiel am Samstag gegen Tunesien wäre dann nur Training. Voraussetzung neben dem eigenen Erfolg: Die Schweiz darf anschließend (20.30 Uhr) nicht gegen Titelverteidiger Dänemark (seit 32 WM-Spielen ungeschlagen) gewinnen.

Mitten ins Gesicht: Für diesen 7-Meter-Treffer zeigt er sofort ROT

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[-->Quelle: DYN22.01.2025

Am 29. Januar würden Kapitän Johannes Golla (27) & Co. im Viertelfinale dann auf den Ersten der Gruppe 3 (Portugal, Schweden, Spanien oder Brasilien) treffen. Ein Duell auf Augenhöhe und in jedem Fall machbar. Und dann kommen wieder die Dänen!

► Können wir die überhaupt schlagen?

Golla gestern: „Dänemark ist aktuell die stärkste Mannschaft in der Welt, aber trotzdem ist es nicht unser Anspruch so unterzugehen. Das wurmt mich schon.“ Unsere Mini-Hoffnung: Dieses Mal gibt es kein Dänen-Heimspiel. Das Halbfinale findet in Oslo statt.

► Ist heute Italien für unsere Handballer ein Angstgegner wie für unsere Fußballer?

Nein, überhaupt nicht! Golla: „Gegen Italien kommt es – bei allem Respekt – am Ende auf uns an. Wir wollen endlich ein richtig gutes WM-Spiel zeigen.“

[-->Rechtsaußen Timo Kastening (29): „Ich glaube, dass wir in allen Mannschaftsteilen besser sind. Wir haben den breiteren Kader, die besseren individuellen Spieler, sind auf jeder Position doppelt oder dreifach gut besetzt. Auf dem Papier hat Italien keine Chance.“

Die Italiener sind nach 28 Jahren erst zum zweiten Mal dabei. Bester Spieler: Torwart Domenico Ebner (30/Leipzig), in Freiburg geboren. Ebner hat eine WM-Fangquote von 36 Prozent, die seiner deutschen Kontrahenten Andreas Wolff (34 %) und David Späth (30 %) ist niedriger. Ebner locker: „Wir sind der Underdog. Aber auch ein Underdog kann mit Spaß und Freude Berge versetzen.“

Heute besser nicht!

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