Drama um totes Rad-Talent (19): „Papa, Papa, bitte vergib ihm“ | Sport

28.01.2025 - Salı 16:15

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Diese Worte zeigen Größe!

Der Tod der italienischen Nachwuchs-Rennfahrerin Sara Piffer (19) schockt die Radsport-Welt –die junge Athletin war bei einer Trainingsfahrt tödlich verunglückt.

Ihr Vater will dem Unfallverursacher vergeben!

Das sei der Wunsch seines Sohnes, sagt er der „Corriere della Sera“ – er war am Tag der Tragödie mit seiner Schwester unterwegs und blieb unverletzt.

[-->Nach dem Unfall richtete er starke Worte an seinen Vater: „Papa, Papa, bitte vergib ihm. Denn ich denke, dass auch er in diesem Moment leidet.“ Sein Papa nimmt sich diese Worte zu Herzen: „So beschloss ich, ihm zu vergeben. Dann wird die Justiz ihren Lauf nehmen.“

Wie konnte es zu dem Unglück kommen?

Sara Piffer hatte mit ihrem Bruder auf einer Straße bei Mezzocorona in der Provinz Trient trainiert, als sie nur etwa zehn Kilometer von ihrem Wohnort entfernt von einem Auto erfasst wurde.

„Mir fehlen die Worte“: Brandt-Interview macht fassungslos!

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[-->Quelle: BILD26.01.2025

Ein Autofahrer wollte ein anderes Auto überholen und war dabei frontal mit der 19-Jährigen zusammengestoßen! Gegen den 70-Jährigen aus der Region wird wegen Tötung im Straßenverkehr ermittelt. Mehrere Zeugen hatten den Unfall beobachtet und den Ablauf bestätigt.

„Sie war eine Blume, ein Geschenk Gottes“

Der Vater berichtet der Zeitung mit Stolz von seiner Tochter: „Sie war immer vorsichtig und glücklich, mit ihrem Bruder trainieren zu können, weil sie nicht immer fahren konnten. Sie sagte zu mir: ‚Papa, wir passen immer auf, es sind die anderen, die nicht auf uns aufpassen. Und leider war es so.‘“

Sie habe viele Talente gehabt, sie habe gemalt, Skulpturen gemacht, und die Statue der Madonna des Dorfes restauriert. „Sie war eine Blume, ein Geschenk Gottes. Ich bin dankbar, sie gehabt zu haben, dafür bin ich nur dankbar.“

Die Nachricht vom Tod der Nachwuchssportlerin sorgte in der ganzen Region für große Bestürzung. „Unser Mitgefühl gilt der Familie, den Freunden und der gesamten Gemeinschaft“, sagte der Präsident der Provinz Trient, Maurizio Fugatti (Lega).

Im Radsport kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Im September des vergangenen Jahres war beim WM-Rennen der Juniorinnen in Zürich die 18 Jahre alte Nachwuchsfahrerin Muriel Furrer aus der Schweiz nach einem Sturz gestorben. In der jüngeren Vergangenheit schockten auch die Todesfälle des Schweizers Gino Mäder (2023) und des Norwegers André Drege (2024) die Radsport-Welt!

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