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Das war ein Riesen-Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Die Fürther schlugen Regensburg mit 2:1 und packten damit satte 12 Punkte zwischen sich und dem Tabellenletzten aus der Oberpfalz. Ein mehr als komfortabler Vorsprung.
Gegen Schlusslicht: Fürth feiert Dusel-Doppelpack
Damit brachte das Kleeblatt nun auch die anderen Kellerteams unter Zugzwang und kletterte vorerst auf Rang 11 in der Tabelle. Allerdings benötigten die Fürther erst einen Wachmacher und dann auch etwas Glück.
Denn zuerst ging Regensburg durch Adamyan (6.) in Führung. Ein früher Schock, den Fürth erst einmal verarbeiten musste. Consbruch gelang dann aber nach gut einer halben Stunde aus dem Gewühl heraus der Ausgleich (31.). Beim 2:1 Siegtreffer durch Srbeny (37.) hatten dann die Hausherren das angesprochene Glück.
Denn dem Tor ging ein Einwurf voraus, der eigentlich keiner war. Die TV-Bilder belegten eindeutig, dass keiner der Regensburger mehr am Ball war, bevor der Ball im Aus war. Pikant: Fürth-Stürmer Srbeny war bei der Aktion selbst beteiligt und erzielte nur wenige Augenblicke danach das entscheidende Tor. Doppelt bitter für die Gäste. Von diesem Zeitpunkt an war die Mannschaft von Trainer Jan Siewert (42) dann das deutlich bessere Team, versäumte es aber das Spiel frühzeitig zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Am Ende stand nach dem 2:1-Auswärtserfolg in Paderborn der zweite Fürther Sieg infolge. Wichtig gegen Abstiegssorgen.
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