Hannover 96: Das sagt André Breitenreiter zum 1:1 gegen Paderborn | Sport

24.02.2025 - Pazartesi 19:15

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Zehn Minuten Fußball, inklusive Nachspielzeit 90 Minuten zittern – aber am Ende wieder kein Heimsieg.

Trainer André Breitenreiter (51) bleibt auch im dritten Heimspiel mit Hannover 96 ungeschlagen – und sieglos. Das 1:1 gegen Paderborn ist für beide im Aufstiegskampf zu wenig. 96 kommt nicht richtig oben ran, Paderborn verpasst den Sprung auf Platz 2.

Breitenreiter, der mit Hannover 96 in insgesamt 15 Zweitligaspielen ungeschlagen ist, enttäuscht: „Wir sind sehr gut gestartet. Ab der 15. Minute war Paderborn dominant, wir haben das Spiel eingestellt.“

Vor einer Woche in Lautern (0:0) reichten 24 Torschüsse nicht zum Treffer, gegen Paderborn ist gleich der erste Abschluss drin. Nach Vorlage von Jannik Rochelt trifft Marcel Halstenberg schon nach 194 Sekunden zum 1:0, schiebt den Ball cool ins rechte Eck (4.).

Nur sechs Minuten später nagelt der Ex-Nationalspieler einen 20-Meter-Freistoß ans Lattenkreuz (10.). Das hätte das 2:0 sein können – und war die letzte Chance von 96.

Unglückliche Aktion: Hannover-Profi tritt sich selbst kaputt

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[-->Quelle: Bild22.02.2025

„Wir haben Angst gehabt!“

Danach übernimmt Paderborn das Kommando und den Ball, ist bis zur Halbzeit 70 Prozent an der Kugel – aber macht seine Chancen nicht. Raphael Obermeier (5.) und Marvin Mehlem (36.) vergeben noch vor der Pause frei vor Zieler.

Von 96 kommt nichts mehr, auch insgesamt fünf Wechsel bringen keine Wende. „Wir konnten uns nicht durchsetzen, waren in den Zweikämpfen deutlich unterlegen“, sagt Breitenreiter. „Wir haben Angst gehabt, deswegen sind wir hinten geblieben.“

[-->Nach dem Wechsel trifft Calvin Brackelmann (53.) die Latte, Obermeier (61.) den Pfosten. Aber Paderborn belohnt sich dann doch spät. Der eingewechselte Adriano Grimaldi köpft das 1:1 – glücklich vom Zeitpunkt, aber mehr als verdient.

Paderborn-Trainer Lukas Kwasniok: „Wir haben vier, fünf sehr gute Möglichkeiten. Die Leistung war top, wir hätten drei Punkte mitnehmen können.“

Hannover war im sechsten Spiel unter Leitl-Nachfolger Breitenreiter so weit weg wie noch nie vom Sieg: „Sie haben es einfach gut gemacht und wir haben es nicht hingekriegt.“

Haben auch die Fans gesehen, nach dem Spiel gab es Pfiffe.

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