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Trumps Zoll-Deal – Ärger in der Union: „Das ist lediglich Schadensbegrenzung“ | Politik
28.07.2025 - Pazartesi 03:53
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Turnberry (Schottland) – Was bedeutet der Deal im Handels-Streit zwischen der EU und den USA für unsere Wirtschaft?
Nach monatelangen Verhandlungen ist klar: Die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzölle kommen NICHT! Kurz vor Fristende am 1. August einigten sich Trump und EU-Chefin Ursula von der Leyen am Sonntagabend auf einen Deal.
Doch die Vereinbarung birgt weiterhin große Risiken für unsere Wirtschaft. Von der Leyens Parteikollegen und Ökonomen reagieren enttäuscht! Die BILD-Analyse:
Manfred Weber: „Das ist lediglich Schadensbegrenzung“
EVP-Chef Manfred Weber (53) zu BILD: „Dieses Ergebnis ist sicher besser als viele befürchtet hatten. Es gibt der europäischen Wirtschaft Planungssicherheit.“ Die EU-Kommission habe schweren Schaden von Europas Arbeitnehmern und Unternehmen abwenden können.
ABER: „Das ist lediglich Schadensbegrenzung. Trumps Vorgehen zeigt uns, dass wir weiter an Handelsabkommen mit anderen Weltregionen arbeiten müssen. Und dass wir einen vollumfänglichen Binnenmarkt mehr denn je brauchen.”
Andreas Lenz (44), wirtschaftspolitischer Sprecher der Union, zu BILD. „15 Prozent sind besser als 30 Prozent, trotzdem ist es für viele Bereiche ein schmerzhafter Kompromiss. Letztlich schaden die zusätzlichen Zölle sowohl der Wirtschaft als auch den Verbrauchern.“
Prof. Veronika Grimm, Wirtschaftsweise und Ökonomin, sagte zu BILD: „Die Zölle werden die deutsche Wirtschaft belasten, es ist aber gut, dass die hohen Zölle für die Automobilindustrie nicht bestehen bleiben.“
Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU) sagte am Sonntagabend, in der Automobilwirtschaft würden die gegenwärtigen Zölle fast halbiert. Gerade hier sei die schnelle Zollsenkung „von größter Bedeutung“.
Merz und von der Leyen im Mai in Brüssel
Dass es keine Einigung für die Stahl- und Aluminiumexporte gebe, sei „ein zusätzlicher Tiefschlag“, sagte Wolfgang Niedermark, Außenhandels-Experte des Industrieverbandes BDI. Das Übereinkommen sende „ein fatales Signal an die eng verflochtene Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks“.
Michael Jäger, Chef des Europäischen Steuerzahlerbunds, sagte zu BILD, er sehe „eine hohe Belastung für die Wirtschaft“. „Die Frage ist, wie lange das hält. Trump ist und bleibt unkalkulierbar.“
Trump sieht mit seiner Wirtschaftspolitik das „Golden Age of America“ (dt. goldenes Zeitalter der USA) kommen – seine Krawatte sollte dem womöglich Ausdruck verleihen
Wirtschaftsweise Grimm: Energie und Waffen aus den USA zu kaufen sei nicht problematisch, da Europa ohnehin „auf lange Sicht auf Importe angewiesen sein“ werde – „damit können wir leben!“
Der Wirtschaftsexperte und langjährigste deutsche EU-Abgeordnete Markus Ferber (CSU) zu BILD: „Wenn man bedenkt, dass unser Angebot der vollständige Abbau aller Zölle war, dann ist der Deal kein großer Erfolg. 15 Prozent verteuern europäische Produkte massiv in den USA und werden insbesondere die deutsche Wirtschaft hart treffen. Auch wenn eine Nichteinigung noch teurer geworden wäre, ein guter Deal schaut anders aus.“
Daniel Caspary, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament: „15 Prozent Zoll werden den europäischen Anbietern nicht das Genick brechen, sie verteuern jedoch europäische Produkte in den Vereinigten Staaten. Damit trifft Präsident Trump vor allem seine eigenen Verbraucher und damit seine eigenen Wähler in den USA.“
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