Warntag oder Putin? So erkennen Sie, ob es der Probealarm ist | Politik

11.09.2025 - Perşembe 05:59

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Berlin – Putin schickt seine Drohnen bis nach Polen, testet Entschlossenheit und Fähigkeiten der Nato. Das Bündnis berät den Ernstfall, appelliert an den Kreml-Diktator. Und viele Bürger fragen sich: Was, wenn Russland weiter eskaliert?

Mitten in diese hoch angespannte Lage platzen heute Vormittag in ganz Deutschland Sirenengeheul und Warnmeldungen samt lauten Pieptönen auf unseren Smartphones.

Aber nicht erschrecken! Es handelt sich lediglich um den jährlichen Warntag von Bund, Ländern und Kommunen, der immer am zweiten Donnerstag im September stattfindet. Ziel: Erprobung der Systeme, die uns in einem echten Ernstfall erreichen und vor Gefahren warnen sollen.

▶︎ Dass der Test sensibel ist und gerade Senioren oder Menschen mit Kriegserfahrungen erschrecken kann, räumt auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ein. Es rät, betroffene Personen bewusst auf den Warntag vorzubereiten.

So läuft der Warntag ab

BILD erklärt, was heute um Punkt 11 Uhr passiert: Da der Alarm jeden Menschen erreichen soll, wird er über alle erdenklichen Wege ausgespielt. Zentraler Baustein sind Warnnachrichten über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast, die die meisten Smartphones empfangen und anzeigen. iPhone-Nutzer sollten unter dem Menüpunkt Mitteilungen ganz unten „Testwarnungen“ aktivieren, bei Android ist die Einstellung unter „Sicherheit und Notfälle“.

So sah die Meldung auf dem Handy im vergangenen Jahr aus. Deutlich wird: nur ein Test

So sah die Meldung auf dem Handy im vergangenen Jahr aus. Deutlich wird: nur ein Test

Foto: Sina Schuldt/dpa

Das Bundesamt rät zu den neuesten Software-Updates und natürlich darf der Flugmodus nicht aktiviert sein. Selbst stumm geschaltete Handys empfangen dann den Ton. Dazu kommen Mitteilungen von Warn-Apps wie Nina und Katwarn (sofern installiert), Lautsprecher- und Radiodurchsagen und Texte auf digitalen Werbetafeln.

So erkennen Sie, dass es der Probe-Alarm ist

Wichtig: Beim Probe-Alarm um 11 Uhr erscheint auf den Smartphones ein Text, der ausdrücklich darauf hinweist, dass es sich um einen Test handelt. Vor einem Jahr hieß es da: „Probewarnung“ und „bundesweiter Warntag, es besteht keine Gefahr“. Sollte es sich um eine tatsächliche Bedrohung handeln, wird das im Text der Nachricht deutlich.

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