Attentat auf Charlie Kirk: FBI bei der Jagd nach dem Killer | Politik

12.09.2025 - Cuma 01:22

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Orem (USA) – Die ganze Welt blickt auf die dramatische Täterjagd in Utah!

Ein Scharfschütze hatte am Mittwoch an der „Utah Valley University“ (südlich von Salt Lake City) den rechtskonservativen Influencer Charlie Kirk (†31) mit einem Schuss in den Hals getötet – inmitten einer Diskussionsveranstaltung mit rund 3000 Teilnehmern.

Trump-Aktivist Charlie Kirk bei der Veranstaltung an der Uni in Utah, kurz bevor der Attentäter ihn erschoss

Trump-Aktivist Charlie Kirk bei der Veranstaltung an der Uni in Utah, kurz bevor der Attentäter ihn erschoss

Foto: Getty Images

Maga-Kappen und ein Mikrofon liegen noch auf der Bühne, auf der Charlie Kirk umgebracht wurde

Maga-Kappen und ein Mikrofon liegen noch auf der Bühne, auf der Charlie Kirk ermordet wurde

Foto: Cameron Carnes

BILD erlebte in den Stunden nach dem Horror des schlimmsten politischen Attentats in den USA seit Jahrzehnten einen Ort zwischen unbändiger Trauer und schierer Panik!

In den Morgenstunden des Tages danach arbeiten FBI-Agenten an der akribischen Spurensicherung des Tatorts. Zu sehen ist das Zelt, unter dem Kirk Fragen aus dem Publikum beantwortete. Ein Transparent mit dem Titel seiner Tour durch US-Unis, „American Comeback“, ist an einem Absperrgitter zu sehen.

Das Dach, von dem aus der gesuchte Schütze den Todesschuss abgefeuert hat

Das Dach, von dem aus der gesuchte Schütze den Todesschuss abgefeuert hat

Foto: Cameron Carnes

BILD-Korrespondent Herbert Bauernebel vor Ort an der Utah Valley University am Tag nach der Ermordung des politischen Aktivisten Charlie Kirk in Orem, Utah

BILD-Korrespondent Herbert Bauernebel vor Ort an der Utah Valley University am Tag nach der Ermordung des politischen Aktivisten Charlie Kirk in Orem, Utah

Foto: Cameron Carnes

Am Podium liegen mehrere MAGA-Kappen, einige hatte Kirk vor der Diskussion für seine Anhänger noch in die Menge geworfen.

Szenen einer Massenflucht

Eine gelassene Stimmung – bloß Minuten vor seinem Tod.

Dahinter sind Spuren einer Flucht, ja, einer richtigen Massenpanik, festzustellen. Auf den Stufen vor dem Tatort liegen Taschen, Schuhe, Tücher, Snacks, alles panisch zurückgelassen. Inmitten des Chaos steht ein zurückgelassener Kinderwagen. Ein weiteres Zelt im Zuschauerbereich ist umgestürzt. FBI-Polizisten protokollieren die Szene, machen Fotos. Vor dem Haupteingang der Uni steht ein mobiles Kommandozentrum der Bundespolizei.

Forensiker des FBI untersuchen akribisch das Gelände des Attentates

Forensiker des FBI am Campus der Uni

Foto: MELISSA MAJCHRZAK/AFP

Wenige Straßenblöcke entfernt geht die Polizeiarbeit weiter. Entlang des Campus Drive hat der Täter die Mordwaffe, ein „Mauser-Repetiergewehr, Kaliber .30“, zurückgelassen, eingewickelt in ein Handtuch. Das Areal ist mit gelben Polizeibändern abgesperrt. Polizisten durchkämmen den bewaldeten Ort – eine akribische Suche nach weiteren Spuren.

FBI-Agenten suchen in der Umgebung der Universität nach Spuren

FBI-Agenten suchen in der Umgebung der Universität nach Spuren

Foto: Cheney Orr/REUTERS

„Dann rannten wir alle ums Leben“

BILD trifft dort Studenten, die an den Ort des Schreckens zurückkehren. „Ich habe in der Panik mein Handy verloren – und meine Schuhe“, beschreibt Mariah Petersen (19) den Grauen nach dem Todesschuss: „Alle rannten in verschiedene Richtungen, niemand wusste, was zu tun ist“, reibt sie ihre verschwollenen Augen.

Nach dem Schuss wurde sie zu Boden gedrückt: „Dann rannten wir alle um unser Leben!“ Die Studentin, eine Anhängerin von Kirk, hofft, dass der Schütze bald gefasst wird: „Gerade fühlt sich hier niemand sicher“, sagt sie.

Die Studenten der Utah Valley University, Lauren Hoskins, Simon Ingedridtsen und Mariah Petersen (von links), kehren zum Campus zurück, um sich verlorene Gegenstände zu holen

Die Studenten der Utah Valley University, Lauren Hoskins, Simon Ingedridtsen und Mariah Petersen (von links), kehren zum Campus zurück, um sich verlorene Gegenstände zu holen

Foto: Cameron Carnes

Täter identifiziert?

FBI, Bundesagenten und örtliche Polizeikräfte waren 24 Stunden nach dem Horror stark unter Druck geraten, den Täter zu schnappen. Die Öffentlichkeit wurde um Hilfe ersucht: zuerst mit der Freigabe von zwei Fotos, die den mutmaßlichen Schützen in einem Überwachungsvideo zeigen. Dann wurden 100.000 Dollar Belohnung für sachdienliche Hinweise ausgelobt.

Für Experten war das zunächst ein Indiz, dass die Spur möglicherweise vorerst erkaltet ist. Dann jedoch wurde ein möglicher Durchbruch gemeldet: Laut Medienberichten soll es gelungen sein, den Täter zu identifizieren. Der erste Schritt zur Verhaftung!

BILD-Reporter am Ort des Kirk-Attentats: Der Schütze hat sich sehr gut ausgekannt

Quelle: BILD

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