Attentat – Apsny News https://apsnynews.com Thu, 25 Dec 2025 04:02:53 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Attentat – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 Donald Trump: Harte Worte gegen US-Satiriker | Politik https://apsnynews.com/donald-trump-harte-worte-gegen-us-satiriker-politik/ https://apsnynews.com/donald-trump-harte-worte-gegen-us-satiriker-politik/#respond Thu, 25 Dec 2025 04:02:53 +0000 https://apsnynews.com/donald-trump-harte-worte-gegen-us-satiriker-politik/ [ad_1]

Washington – Weihnachten ist da und vielerorts liegt eine friedvolle Stimmung in der Luft. Doch während die Welt sich auf besinnliche Tage einstimmt, ist US-Präsident Donald Trump (79) offenbar auf Krawall gebürstet. Mit harten Worten attackiert er einen seiner Gegner – den Satiriker und „Late Show“-Moderator Stephen Colbert (61).

Auf seinem Onlinedienst Truth Social entfesselt Trump am Dienstag (Ortszeit) eine Schimpftirade gegen den Moderator der „Late Show“. Der US-Sender CBS, der die Sendung seit 2015 ausstrahlt, solle Colbert „einschläfern“, schrieb der Präsident.

„Late Show“-Moderator Stephen Colbert (61)

„Late Show“-Moderator Stephen Colbert (61)

Foto: Andy Kropa/Invision/AP

Schimpftirade gegen US-Satiriker

„Stephen Colbert ist ein erbärmlicher Versager, der weder Talent noch irgendetwas anderes hat, was für den Erfolg im Showbusiness notwendig ist“, schreibt Trump. „Nachdem er von CBS gefeuert wurde […], ist er nun noch schlechter geworden, ebenso wie seine nicht vorhandenen Einschaltquoten.“

Die „Late Show“ mit Stephen Colbert wird im Mai 2026 eingestellt – das hatte CBS bereits im Juli verkündet. Doch offenbar genügt das dem US-Präsidenten nicht: Trump legt nach und schießt weiter. „Stephen lebt von Hass und Wut – ein Todgeweihter! CBS sollte ihn JETZT ‚einschläfern‘, das ist das Humanste, was man tun kann!“, so der US-Präsident.

Warum Trump den Satiriker ausgerechnet jetzt so verbal attackiert, ist nicht bekannt. Der US-Präsident liegt seit Monaten im Clinch mit den Stars der amerikanischen Late-Night-Szene – darunter Jimmy Kimmel (58, „Jimmy Kimmel Live!“) und allen voran Stephen Colbert.

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Nutzten Kaukasus-Kämpfer ein Datenleck der Russen? | Politik https://apsnynews.com/nutzten-kaukasus-kampfer-ein-datenleck-der-russen-politik/ https://apsnynews.com/nutzten-kaukasus-kampfer-ein-datenleck-der-russen-politik/#respond Tue, 23 Dec 2025 15:25:56 +0000 https://apsnynews.com/nutzten-kaukasus-kampfer-ein-datenleck-der-russen-politik/ [ad_1]

Moskau – Rätselraten über die Attentäter, die am Montag im Moskauer Süden den Kreml-Generalleutnant Fanil Sarwarow (†56) in seinem Kia Sorento in den Tod gesprengt haben. Und die Frage: Wenn er als General gezielt getötet worden ist, woher wussten die Attentäter, wo er wohnt? Denn normalerweise sind die Adressen ranghoher Militärs nicht offen einsehbar.

Eine Vermutung nun nach BILD-Informationen: Den Anschlag könnten Untergrundkämpfer aus Tschetschenien verübt haben – mithilfe oder im Auftrag der Ukraine. Und ausgerechnet der ordentlich auf den General angemeldete, 12 Jahre alte „Kia Sorento“ könnte die Täter zu ihm geführt haben.

Eine Aufnahme zeigt den getöteten Generalleutnant Fanil Sarwarow bei einer offiziellen Veranstaltung mit Russland-Herrscher Wladimir Putin (73)

Eine Aufnahme zeigt den getöteten Generalleutnant Fanil Sarwarow bei einer offiziellen Veranstaltung mit Russland-Herrscher Wladimir Putin (73)

Foto: picture alliance/dpa

Die These, die auch westliche Nachrichtendienste hegen – wenn die Tat aus der Ukraine gesteuert worden sein sollte: General Sarwarow, der vor seinem Plattenbau getötet wurde, hatte den Wagen unter seinem Namen angemeldet – ganz ordentlich und pflichtgemäß. Und: In der Zulassungsstelle ist die Wohnadresse hinterlegt. Problem: Seit Jahren haben die russischen Behörden ein massives Datenleck, das sie nicht gestopft bekommen. Wer weiß, wie es geht, kommt an die Meldedaten und an die Zulassungsdaten – überall im Land! Westliche Geheimdienste bedienen sich des Lecks, China auch und Oppositionelle ebenfalls.

Und auch bei der Tätersuche haben russische Ermittlungsbehörden eine Gruppe ohnehin immer im Visier – hier besonders: Tschetschenen, die Rache nehmen für die beiden Tschetschenien-Kriege Moskaus (1994–1996 und 1999–2009; bis zu 100.000 getötete Tschetschenen, Massenvertreibungen). Den zweiten Krieg hatte Putin noch als Geheimdienstchef mit mutmaßlich fingierten Terroranschlägen vorbereitet – und als Präsident dann brutal führen lassen. Und in diesem Krieg war laut offizieller Vita auch der totgebombte General eingesetzt (ebenso in Syrien). Bis heute herrscht die von Putin eingesetzte Kadyrow-Dynastie über das russisch besetzte Land, das Moskau nicht in die Unabhängigkeit entlassen wollte.

Herrscher und Marionette: Russen-Führer Wladimir Putin (73) und sein Ober-Tschetschenen Ramsan Kadyrow (49) im Jahr 2024 in Tschetschenien

Herrscher und Marionette: Russen-Führer Wladimir Putin (73) und sein Ober-Tschetschene Ramsan Kadyrow (49) im Jahr 2024 in Tschetschenien

Foto: BILD

Meist werden diese Untergrundkämpfer als „Freischärler“ oder „Separatisten“ bezeichnet und pauschal dem selbst ernannten „Emirat Kaukasus“, das die Unabhängigkeit will, zugeordnet. Sie stammen aus den Kaukasus-Regionen Tschetschenien, Dagestan oder auch besetzten Teilen Georgiens. Sie eint vor allem das: Sie leben in Russland oder haben einfachen Zugang, können sich weitgehend ungestört bewegen, haben normale Existenzen.

Mitten in Moskau : Auto-Bombe tötet Russen-General

Quelle: AP

Und: Die Verbindungen nach Kiew sind eng! Der Militärnachrichtendienst der Ukraine finanziert und führt ganze Untergrundeinheiten (meist Muslime) in Russland – auch Gruppen von Kaukasus-Kämpfern und kleinen Gruppen aus Mittelasien. Ihre Motive: Rache an Putin – und dessen Tschetschenen-Marionettenführer Ramsan Kadyrow (49). Der half Putin auch mit Kampftruppen in der Ukraine.

Der Georgier Selimchan Changoschwili, den Putin 2019 im Kleinen Tiergarten in Berlin ermorden ließ, war ein Kämpfer aus dem Zweiten Tschetschenien-Krieg. Bis heute lässt der Kreml ehemalige Kämpfer aus dem Tschetschenien- und dem Georgien-Krieg weltweit jagen – auch in Deutschland. Viele von ihnen kämpfen heute in der Ukraine gegen die Kriegs-Russen.

Als der Kreml-Führer noch verwundete Soldaten besuchte: Putin Ende Dezember 1999 in einer Klinik in Tschetschenien während des von ihm initiierten Zweiten Tschetschenien-Krieges

Als der Kreml-Führer noch verwundete Soldaten besuchte: Putin Ende Dezember 1999 in einer Klinik in Tschetschenien während des von ihm initiierten Zweiten Tschetschenien-Krieges

Foto: AFP/Getty Images

Wie eng die Verbundenheit zwischen Kiew und den Freiheits-Tschetschen ist, zeigte sich erst jüngst in der ukrainischen Hauptstadt: Dort wurden gerade erst dieser Tage eine Scheich-Mansur-Bataillon-Straße und ein Imam-Schamil-Platz eingeweiht. Nach beiden Freiheitskämpfern aus dem Kaukasus sind Freiwilligen-Bataillone benannt, in denen Tschetschenen in der Ukraine gegen Moskaus Invasoren kämpfen.

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Trump reagiert auf Reporter-Frage – „Sind Sie dumm?“ https://apsnynews.com/trump-reagiert-auf-reporter-frage-sind-sie-dumm/ https://apsnynews.com/trump-reagiert-auf-reporter-frage-sind-sie-dumm/#respond Sun, 30 Nov 2025 08:14:21 +0000 https://apsnynews.com/trump-reagiert-auf-reporter-frage-sind-sie-dumm/ [ad_1]

US-Präsident Donald Trump setzt seine Beschimpfungen gegen Journalisten fort.

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Kirk-Attentat: Häme-Post kostet Deutschem Visum | Politik https://apsnynews.com/kirk-attentat-hame-post-kostet-deutschem-visum-politik/ https://apsnynews.com/kirk-attentat-hame-post-kostet-deutschem-visum-politik/#respond Thu, 16 Oct 2025 07:18:39 +0000 https://apsnynews.com/kirk-attentat-hame-post-kostet-deutschem-visum-politik/ [ad_1]

Washington – Die Trump-Regierung geht gegen Ausländer vor, die sich über die Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk (31) gefreut haben. Das Außenministerium sei dabei, alle jene zu identifizieren, die das Attentat feiern, und werde ihnen ihre Visa entziehen. Sie seien nicht mehr in den USA willkommen.

„Die Vereinigten Staaten sind nicht verpflichtet, Ausländer aufzunehmen, die Amerikanern den Tod wünschen“, schreibt das Außenministerium auf X. Erste Personen seien schon identifiziert und deren Visa widerrufen worden.

ZDF-Drehbuchautor postete gleichen Satz

Der ZDF-Drehbuchautor und Publizist Mario Sixtus (60) postete im Netzwerk „BlueSky“ nur Stunden nach dem Attentat: „Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht.“ In einem weiteren Post fragte er, worin sich ein Politiker, der gegen strengere Waffengesetze kämpft und erschossen wird, von einem Dealer unterscheide, der an seinem eigenen Stoff stirbt. Ob er der Betroffene ist, bleibt offen. Das Außenministerium nannte keinen Namen und machte auch den Absender unkenntlich.

Post von Mario Sixtus (60) nach dem Attentat auf Charlie Kirk

Post von Mario Sixtus (60) nach dem Attentat auf Charlie Kirk

Foto: Screenshot X

Neben dem Deutschen wurden auch Staatsbürgern aus Mexiko, Argentinien, Südafrika, Brasilien und Paraguay deren Visa entzogen.

Höchster US-Orden an Charlie Kirk posthum verliehen

Derweil verlieh am Dienstag im Rosengarten des Weißen Hauses US-Präsident Donald Trump (79) an Charlie Kirk die Freiheitsmedaille. Dies ist der höchste zivile Orden der USA.

Donald Trump sagte in seiner Laudatio, Kirk habe mit seiner Organisation „Turning Point USA“ die größte konservative Jugendbewegung des Landes geschaffen. Des Weiteren habe er für die Meinungsfreiheit im Land gekämpft. „Wir tragen seinen Namen für immer in die ewige Liste der wahren amerikanischen Helden ein“, sagte Trump über Charlie Kirk.

Kirks Witwe Erika (36) nimmt den Preis für ihren Mann Charlie von Präsident Trump (79) entgegen

Kirks Witwe Erika (36) nimmt den Preis für ihren Mann Charlie von Präsident Trump (79) entgegen

Foto: EPA

Emotionale Rede von Kirk-Witwe

Für ihren Mann nahm seine Witwe Erika (36) die Auszeichnung entgegen. Sie dankte dem Präsidenten in einer emotionalen Rede, bei der sie sich immer wieder Tränen wegwischen musste.

Immer wieder kämpfte Erika Kirk mit den Tränen

Immer wieder kämpfte Erika Kirk mit den Tränen

Foto: Bonnie Cash/UPI/Shutterstock

Sie habe immer das perfekte Geburtstagsgeschenk für ihren Mann gesucht, so Erika. „Aber jetzt kann ich mit Zuversicht sagen, Herr Präsident, dass Sie ihm das beste Geburtstagsgeschenk gemacht haben, das er jemals bekommen konnte“, so die Witwe. Charlie Kirk wäre am Dienstag 32 Jahre alt geworden.

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Nach Attentat: Donald Trump erklärt Antifa zur Terror-Organisation | Politik https://apsnynews.com/nach-attentat-donald-trump-erklart-antifa-zur-terror-organisation-politik/ https://apsnynews.com/nach-attentat-donald-trump-erklart-antifa-zur-terror-organisation-politik/#respond Tue, 23 Sep 2025 08:18:53 +0000 https://apsnynews.com/nach-attentat-donald-trump-erklart-antifa-zur-terror-organisation-politik/ [ad_1]

Nach dem Attentat auf den konservativen Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk (31) hat Donald Trump die linksextreme Antifa-Bewegung offiziell als „terroristische Organisation“ eingestuft in den USA. Unter Berufung auf eine von ihm vermutete Verbindung zwischen dem Kirk-Attentäter und der Antifa hatte Trump diesen Schritt angekündigt.

Einen Tag nach der Trauerfeier, bei der Kirks Witwe dem Killer vergab, unterzeichnete Donald Trump nun das Gesetz.

Wegen des „Musters politischer Gewalt“, das darauf abziele, „rechtmäßige politische Aktivitäten zu unterdrücken und die Rechtsstaatlichkeit zu behindern“, so die Begründung des Gesetzes, sei die Antifa-Bewegung als „inländische terroristische Organisation“ anzusehen. – Gerade aus dem linksextremen Lager hatte es nach dem Mord an Kirk Verständnis und sogar Beifall für das Verbrechen gegeben.

Antifa mehr Bewegung als Organisation

Der weit gefasste Begriff „Antifa“ steht für „antifaschistisch“. Die Szene ist eher lose organisiert wie frühe anarchische und kommunistische Zellen Anfang des 20. Jahrhunderts. Laut einer Untersuchung des Forschungsdiensts des US-Kongresses aus dem Jahr 2020 hat die Antifa in den USA keine Führungspersonen und keine Organisationsstruktur auf nationaler Ebene. Vielmehr bestehe sie aus „unabhängigen, radikalen, gleichgesinnten Gruppen und Einzelpersonen“.

Die Mitglieder der Antifa-Bewegung sind nicht organisiert, agieren aber häufig gewalttätig auf Versammlungen

Die Mitglieder der Antifa-Bewegung sind nicht organisiert, agieren aber häufig gewalttätig auf Versammlungen

Foto: Jim Bourg/REUTERS

Bereits in seiner ersten Amtszeit wollte Trump die Antifa als Terror-Organisation einstufen. Der damalige FBI-Chef Christopher Wray hatte dem entgegengehalten, die Antifa sei „eine Bewegung oder eine Ideologie“ und keine Gruppe.

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Gedenkfeier im Live-Ticker: Abschied von Charlie Kirk | Politik https://apsnynews.com/gedenkfeier-im-live-ticker-abschied-von-charlie-kirk-politik/ https://apsnynews.com/gedenkfeier-im-live-ticker-abschied-von-charlie-kirk-politik/#respond Mon, 22 Sep 2025 20:49:09 +0000 https://apsnynews.com/gedenkfeier-im-live-ticker-abschied-von-charlie-kirk-politik/ [ad_1]

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

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Tränen-Rede auf der Trauerfeier: Kirk-Witwe vergibt dem Killer ihres Mannes | Politik https://apsnynews.com/tranen-rede-auf-der-trauerfeier-kirk-witwe-vergibt-dem-killer-ihres-mannes-politik/ https://apsnynews.com/tranen-rede-auf-der-trauerfeier-kirk-witwe-vergibt-dem-killer-ihres-mannes-politik/#respond Mon, 22 Sep 2025 17:18:24 +0000 https://apsnynews.com/tranen-rede-auf-der-trauerfeier-kirk-witwe-vergibt-dem-killer-ihres-mannes-politik/ [ad_1]

Berlin/Glendale – Tränen funkelten in ihren Augen. Ihre Stimme zitterte, brach fast. „Dieser Mann, dieser junge Mann“, flüsterte, hauchte, presste Erika Kirk über den Mörder ihres Ehemanns Charlie hervor, den Blick immer wieder gen Himmel gerichtet. Dann sagte sie die wohl schwersten Worte, die ein Mensch aussprechen kann: „Ich vergebe ihm.“

Dem Mann, der ihrem Ehemann bei einer Diskussionsveranstaltung an einer Universität mit einem Gewehr in den Hals schoss. Dem Mann, der ihre Kinder zu Halbwaisen, sie zur Witwe machte: „Ich vergebe ihm, weil es das ist, was Christus tat, und weil es das ist, was Charlie getan hätte.“

Bei der Trauerfeier für den ermordeten Trump-Aktivisten Charlie Kirk schickte die gläubige Christin ihre wichtigste Botschaft an die Welt: „Die Antwort auf Hass ist nicht Hass.“ Die Antwort sei „immer Liebe“, sogar „Liebe zu unseren Feinden und Liebe zu denen, die uns verfolgen“.

Immer wieder drückte Erika Kirk ein Handtuch an ihren Mund, um Tränen zurückzuhalten

Immer wieder tupfte Erika Kirk Tränen weg, hielt das Taschentuch an ihren Mund

Foto: AP

Erika Kirk schaute immer wieder gen Himmel, wenn sie über Jesus Christus oder ihren ermordeten Mann Charlie Kirk sprach – so als würde sie während ihrer Rede um Beistand bitten

Erika Kirk schaute gen Himmel, wenn sie über Jesus Christus oder ihren ermordeten Mann Charlie Kirk sprach – so als würde sie während ihrer Rede um Beistand bitten

Foto: AP

Die Witwe des Mannes, der von seinen Kritikern zu einem Hassprediger erklärt wurde, vergab seinem Mörder und predigte die Botschaft der Liebe.

Und Hunderttausende Menschen, die in das Football-Stadion gekommen waren, oder sich anderswo versammelt hatten, um des Lebens von Charlie Kirk zu gedenken, standen zuerst still da. Überrascht, getroffen von ihren Worten. Dann brandete gewaltiger Applaus auf.

Charlie Kirk mit Erika und ihren beiden Kindern

Charlie Kirk mit Erika und ihren beiden Kindern

Foto: mrserikakirk/Instagram

Die Rede von Erika Kirk dürfte die gespaltenen USA aufrütteln und die junge Frau zu einer der bekanntesten politischen Aktivistinnen machen. Sie kündigt an, die Organisation ihres Mannes „Turning Point USA“ zu führen, gar „zehnmal stärker“ zu machen: „Seine Mission ist jetzt auch meine Mission.“

Zuvor hatten u. a. US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio politisch aufgeladene Trauerreden gehalten. Nach Kirk sprach Präsident Donald Trump. Sie alle würdigten Charlie Kirk in emotionalen Reden. Trump erzählte, dass Kirk ihm seinen späteren Vizepräsidenten Vance vorgestellt hatte und nannte ihn einen „wirklich guten Typen“, er konnte Charlie keine Bitte abschlagen.

Er machte jedoch klar, dass er die Botschaft von Erika Kirk nicht teilt: „Ich hasse meine Feinde. Ich kann sie nicht leiden.“ Trump attackierte in seiner Rede die „radikale Linke“.

US-Präsident Donald Trump (79) hatte eine andere Botschaft: „Ich hasse meine Feinde“

US-Präsident Donald Trump (79) hatte eine andere Botschaft: „Ich hasse meine Feinde“

Foto: JOE RAEDLE/Getty Images via AFP

Die Trauerfeier wurde auch zum politischen Schaulaufen der Republikaner. Schließlich ist Kirks Organisation eines der wichtigsten Wahlkampf-Instrumente der konservativen Partei, seine Anhänger gehören zum harten Kern der Trump-Bewegung.

Charlie Kirk wurde bekannt, indem er an Universitäten mit andersdenkenden Studenten diskutierte und Videos dieser Debatten veröffentlichte. Mit seiner konservativen Organisation unterstützte er Donald Trump und brachte ihm zahlreiche, zumeist junge Wähler ein. Bei einem Auftritt an einer Uni wurde er erschossen. Der mutmaßliche Täter Tyler Robinson (22) ist in Haft, es wird ein politisches Motiv vermutet.

Das Ende der Trauerfeier: Erika Kirk schmiegt sich an Donald Trump, er hält sie im Arm

Das Ende der Trauerfeier: Erika Kirk schmiegt sich an Donald Trump, er hält sie im Arm

Foto: AP

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Trump erinnert an Charlie Kirk: „Er ist jetzt unsterblich!“ | Politik https://apsnynews.com/trump-erinnert-an-charlie-kirk-er-ist-jetzt-unsterblich-politik/ https://apsnynews.com/trump-erinnert-an-charlie-kirk-er-ist-jetzt-unsterblich-politik/#respond Sun, 21 Sep 2025 23:26:14 +0000 https://apsnynews.com/trump-erinnert-an-charlie-kirk-er-ist-jetzt-unsterblich-politik/ [ad_1]

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

Jetzt Live — Trauerfeier für Trump-Freund und Influencer Charlie Kirk

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Wegen Kirk-Aussagen: Jimmy-Kimmel-Show vorerst abgesetzt | Politik https://apsnynews.com/wegen-kirk-aussagen-jimmy-kimmel-show-vorerst-abgesetzt-politik/ https://apsnynews.com/wegen-kirk-aussagen-jimmy-kimmel-show-vorerst-abgesetzt-politik/#respond Fri, 19 Sep 2025 23:18:39 +0000 https://apsnynews.com/wegen-kirk-aussagen-jimmy-kimmel-show-vorerst-abgesetzt-politik/ [ad_1]

Nach den Äußerungen von Jimmy Kimmel (57) zum Attentat auf den rechten US-Aktivisten Charlie Kirk zieht der Sender ABC die Reißleine: Die Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live“ ist „auf unbestimmte Zeit“ aus dem Programm genommen. Das bestätigte ein ABC-Sprecher am Mittwoch (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Einer freute sich besonders: Präsident Donald Trump, der seit Jahren ein erklärter Gegner des Moderators ist.

Charlie Kirk war vergangene Woche Mittwoch auf einem Universitätscampus im Bundesstaat Utah erschossen worden. Der 31-Jährige galt als Sprachrohr von Trump für die Jugend als einer der einflussreichsten rechten Aktivisten der USA. Laut Behörden schoss der 22-jährige Tyler Robinson von einem Dach aus auf Kirk. Robinson wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt.

Nach Kirk-Kommentar: Jimmy Kimmel Show abgesetzt

Quelle: DPA18.09.2025

▶︎ Am Montag nahm Kimmel den Mord in seiner Show aufs Korn. „Wir hatten am Wochenende einige neue Tiefpunkte, als die Maga-Gang verzweifelt versuchte“, den Täter „als alles andere als einen von ihnen darzustellen und alles Mögliche tat, um daraus politisches Kapital zu schlagen“, sagte Kimmel. „Maga“ steht für die Make-America-Great-Again-Bewegung von Trump.

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New York: Jimmy Fallon unterstützt Jimmy Kimmel nach Show-Aus | Politik https://apsnynews.com/new-york-jimmy-fallon-unterstutzt-jimmy-kimmel-nach-show-aus-politik/ https://apsnynews.com/new-york-jimmy-fallon-unterstutzt-jimmy-kimmel-nach-show-aus-politik/#respond Fri, 19 Sep 2025 13:26:13 +0000 https://apsnynews.com/new-york-jimmy-fallon-unterstutzt-jimmy-kimmel-nach-show-aus-politik/ [ad_1]

New York – Late-Night-Star Jimmy Fallon (51) stellt sich hinter seinen Kollegen Jimmy Kimmel (57) – nachdem dessen Late-Night-Show vermeintlich wegen Kommentaren zum ermordeten Aktivisten Charlie Kirk (†31) von der Trump-nahen MAGA-Bewegung gecancelt wurde.

▶︎ Der Hintergrund: Charlie Kirk, ein bekannter rechtskonservativer Aktivist in den USA, wurde ermordet. Kimmel griff den Vorfall in seiner Late-Night-Show auf und kritisierte scharf die Trump-nahen Anhänger der MAGA-Bewegung (Make America Great Again). Das sorgte für Aufruhr: Dem Sender ABC wurde sogar mit Lizenzentzug gedroht, kurz darauf flog „Jimmy Kimmel Live!“ aus dem Programm.

Jimmy Kimmel: Abgesetzt, aber nicht still – die Kollegen stehen hinter ihm

Jimmy Kimmel: Abgesetzt, aber nicht still – die Kollegen stehen hinter ihm

Foto: PATRICK T. FALLON/AFP

Jetzt springt die Late-Night-Legende Jimmy Fallon in die Bresche. Der 51-Jährige gilt als Gigant der amerikanischen Comedy-Szene und nutzt seine Show in New York, um Solidarität mit Kimmel zu zeigen.

Lustigerweise dachte sogar sein eigener Vater, Fallon sei gefeuert worden – nur weil beide denselben Vornamen tragen. Doch bei allem Humor ließ Fallon keinen Zweifel: Die Lage sei ernst, die Meinungsfreiheit dürfe nicht sterben – das machte er in der aktuellen Ausgabe seiner „Tonight Show“, die er seit 2014 bei NBC moderiert. Als Reaktion auf das Aus von Jimmy Kimmel hatte US-Präsident Donald Trump (79) auch die Absetzung von Fallon und Seth Meyers (51) gefordert.

► In einem Sketch über Trumps Reise ins Vereinigte Königreich machte sich Jimmy Fallon auf witzige Weise über die Zensur im Studio lustig. Kaum hatte er angefangen zu erzählen – „Und er sah …“ –, wurde er von der überdrehten Studiostimme übertönt: „… unfassbar schön aus!“. Immer wieder unterbrach die Stimme Fallon, lobte Trump in den höchsten Tönen und übertönte alles, was er sagen wollte.

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Doch so witzig Fallon es auch verpackt: Die Botschaft ist ernst. Satire und politische Kritik gehören zum Kern der Late-Night-Kultur in den USA. Ob gegen Republikaner oder Demokraten – es war immer selbstverständlich, dass diese Shows die Mächtigen aufs Korn nehmen. Dass ein Moderator jetzt dafür mundtot gemacht wird, ist ein Tabubruch!

„Jimmy hat nichts Falsches gesagt“ – die Proteste für Jimmy Kimmel und GEGEN die Absetzung seiner Sendung vor den Studios in Hollywood sind immens

„Jimmy hat nichts Falsches gesagt“ – die Proteste für Jimmy Kimmel und GEGEN die Absetzung seiner Sendung vor den Studios in Hollywood sind immens

Foto: J W Hendricks/NurPhoto/Shutterstock

Auch andere Late-Night-Stars nehmen Stellung. Stephen Colbert (61) stellte sich klar hinter beide Jimmys – Kimmel wie Fallon – und betonte, dass hier nicht nur eine Show, sondern ein Stück amerikanischer Demokratie auf dem Spiel stehe. David Letterman (78) nannte den offensichtlichen Kotau der einst stolzen ABC vor der zunehmend autoritären Trump-Regierung als „erbärmlich und lächerlich“. Ex-US-Präsident Barack Obama (64) kritisierte die Absetzung des beliebten TV-Talkers als „Cancel Culture vom Feinsten“ und gefährlichen Eingriff in die Meinungsfreiheit – die Grundwerte der Demokratie seien bedroht.

Nach Jimmy-Kimmel-Aus: Trump droht Sendern mit Lizenzentzug

Quelle: X, AP, Reuters

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