demonstrationen – Apsny News https://apsnynews.com Sun, 30 Nov 2025 23:49:12 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png demonstrationen – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 SPD und Grüne über Demos in Gießen: Gewalttätige Anti-AfD-Proteste sind „doppelt doof“ | Politik https://apsnynews.com/spd-und-grune-uber-demos-in-giesen-gewalttatige-anti-afd-proteste-sind-doppelt-doof-politik/ https://apsnynews.com/spd-und-grune-uber-demos-in-giesen-gewalttatige-anti-afd-proteste-sind-doppelt-doof-politik/#respond Sun, 30 Nov 2025 23:49:12 +0000 https://apsnynews.com/spd-und-grune-uber-demos-in-giesen-gewalttatige-anti-afd-proteste-sind-doppelt-doof-politik/ [ad_1]

Berlin – Krawall und Massenproteste in Gießen! Am Rande der Neugründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ ist es am Samstag zu teils heftigen Auseinandersetzungen bei linken bis linksextremen Protesten gekommen. Demonstranten attackierten AfD-Anhänger, Medienvertreter und Einsatzkräfte!

BILD fragte Politiker anderer Parteien, was sie zur Demonstranten-Gewalt sagen.

Demo-Chaoten „doppelt doof“

Innenpolitik-Experte Sebastian Fiedler (52, SPD, Polizeihauptkommissar) sagte BILD: „Die linksextremen Gewalttäter sind nicht nur Kriminelle, von denen hoffentlich viele vor Gericht landen – sie sind wirklich doppelt doof.“ Indem die Chaoten Polizisten angriffen, „greifen sie uns alle an“, so Fiedler weiter. Und: „Zudem verhelfen sie der rechtsextremen AfD zu einer zusätzlichen Opfer-Erzählung. Wie bescheuert muss man sein?“

Den verletzten Polizisten spricht Fiedler seine Genesungswünsche aus. Demonstranten rät er: „Sollte man überhaupt gegen die rechtsextreme AfD demonstrieren? Auf jeden Fall – aber friedlich und ohne Waffen!“

Auch Cem Özdemir (59), Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg, sagte BILD: „Wer die AfD bekämpfen, wer unsere Demokratie vor ihren Feinden beschützen will, muss für unsere Polizei und unseren Rechtsstaat Partei ergreifen.“ Özdemir weiter: „Gewaltsame Proteste sind das Gegenteil. Sie treiben die Spaltung voran und bieten das Futter, von dem die AfD sich so gerne nährt.“

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/spd-und-grune-uber-demos-in-giesen-gewalttatige-anti-afd-proteste-sind-doppelt-doof-politik/feed/ 0
Anti-AfD-Protest in Gießen – Polizei stürmt auf Demonstranten zu https://apsnynews.com/anti-afd-protest-in-giesen-polizei-sturmt-auf-demonstranten-zu/ https://apsnynews.com/anti-afd-protest-in-giesen-polizei-sturmt-auf-demonstranten-zu/#respond Sat, 29 Nov 2025 15:58:25 +0000 https://apsnynews.com/anti-afd-protest-in-giesen-polizei-sturmt-auf-demonstranten-zu/ [ad_1]

In Gießen eskaliert die Lage. Einigen Demonstranten ist es gelungen, auf die Lahnseite …

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/anti-afd-protest-in-giesen-polizei-sturmt-auf-demonstranten-zu/feed/ 0
Achtung, Fans! – XXL-Chaos rund um HSV-Kracher gegen BVB https://apsnynews.com/achtung-fans-xxl-chaos-rund-um-hsv-kracher-gegen-bvb/ https://apsnynews.com/achtung-fans-xxl-chaos-rund-um-hsv-kracher-gegen-bvb/#respond Fri, 07 Nov 2025 18:18:47 +0000 https://apsnynews.com/achtung-fans-xxl-chaos-rund-um-hsv-kracher-gegen-bvb/ [ad_1]

Alle Details, Empfehlungen und Sonder-Lösungen für das Dortmund-Heimspiel.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/achtung-fans-xxl-chaos-rund-um-hsv-kracher-gegen-bvb/feed/ 0
Donald Trump reagiert mit bizarrem KI-Video auf „No Kings“-Proteste | Politik https://apsnynews.com/donald-trump-reagiert-mit-bizarrem-ki-video-auf-no-kings-proteste-politik/ https://apsnynews.com/donald-trump-reagiert-mit-bizarrem-ki-video-auf-no-kings-proteste-politik/#respond Sun, 19 Oct 2025 14:16:24 +0000 https://apsnynews.com/donald-trump-reagiert-mit-bizarrem-ki-video-auf-no-kings-proteste-politik/ [ad_1]

Washington – Die gigantische Protestwelle gegen Donald Trump lässt dem US-Präsidenten offenbar die Sicherungen durchbrennen. Mit einem (erneut) bizarren Video hat Trump auf die „No Kings“-Proteste reagiert, bei denen laut Veranstalterangaben in allen 50 US-Bundesstaaten etwa sieben Millionen Menschen auf die Straßen gingen.

Auf seiner Plattform Truth Social postete Donald Trump ein 19-sekündiges Gaga-Video, in dem er klar macht, wie ernst er Kritik an seinem Regierungsstil nimmt – eher gar nicht!

Das Video beginnt mit einem startenden US-Kampfjet, Aufschrift: KING TRUMP (König Trump). Ein Schnitt ins Cockpit zeigt Trump als Pilot der Maschine – natürlich mit einer goldenen Krone auf dem Kopf. So weit, so augenzwinkernd.

Teaser-Bild

Foto: Quelle: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump

Doch was dann kommt, kann man gut und gerne als unwürdig bezeichnen: Der Trump-Jet donnert über eine US-Großstadt, die Luken öffnen sich – und Fäkalien fallen in die Tiefe. Am Boden werden Anti-Trump-Demonstranten von dicken, braunen Flatschen getroffen. Das Video ist vom Trump-Team mit KI erzeugt worden.

Die Botschaft des kindischen Videos: Ich oben, ihr unten – und übrigens, ich find’ euch so richtig sch…!

Auch Trumps Vizepräsident JD Vance (41) konnte nicht widerstehen, postete auf Truth Social, ein weiteres Video: In dem Clip setzt sich „König Trump“ seine Krone auf, vor ihm knien anscheinend mehrere Figuren der Demokratischen Partei (u.a. offenbar Nancy Pelosi).

Demonstranten sehen Demokratie in Gefahr

Worum ging es bei den riesigen „No Kings“-Protesten? Die Top-Kritikpunkte an der Regierung: Trumps autokratischer Führungsstil, Truppeneinsätze in US-Metropolen, Razzien gegen illegale Einwanderer oder Kürzungen beim Klimaschutz und im Gesundheitswesen. Etwa 2600 Demonstrationen fanden in den gesamten USA statt.

Eine Demonstrantin in New York sagte dem Sender CNN: „Unsere gesamte Demokratie ist bedroht.“ Der TV-Wissenschaftler und Entertainer Bill Nye warnte in Washington mit drastischen Worten vor einem „möglichen Ende unserer Republik“.

Bei den „No Kings“-Protesten wurden nach Veranstalterangaben rund sieben Millionen Menschen mobilisiert

Bei den „No Kings“-Protesten wurden nach Veranstalterangaben rund sieben Millionen Menschen mobilisiert

Foto: ddp/UPI

Führende Mitglieder der Republikanischen Partei verurteilten die Proteste – sie labeln die Demos als „Hass-gegen-Amerika-Kundgebungen“. Trump hat derzeit mit schlechten Umfragewerten zu kämpfen: Im Schnitt lehnen laut jüngsten Umfragen fast 53 Prozent der Befragten den Kurs des US-Präsidenten ab, nur noch 45 Prozent befürworten ihn.

Gewählt wird in den USA wieder im Herbst 2026. Bei den sogenannten „Midterms“, den Halbzeitwahlen zur Hälfte der Präsidentschaft, werden die Abgeordneten für den Kongress und rund ein Drittel des Senats neu gewählt. Der Urnengang gilt als wichtigster Stimmungstest während einer Präsidentschaft und sortiert zudem die Mehrheitsverhältnisse in den beiden Kammern neu.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/donald-trump-reagiert-mit-bizarrem-ki-video-auf-no-kings-proteste-politik/feed/ 0
Größter Protest seit Jahrzehnten: US-Massendemos gegen Trump erwartet | Politik https://apsnynews.com/groster-protest-seit-jahrzehnten-us-massendemos-gegen-trump-erwartet-politik/ https://apsnynews.com/groster-protest-seit-jahrzehnten-us-massendemos-gegen-trump-erwartet-politik/#respond Sat, 18 Oct 2025 22:01:16 +0000 https://apsnynews.com/groster-protest-seit-jahrzehnten-us-massendemos-gegen-trump-erwartet-politik/ [ad_1]

Washington – Am Samstag haben in zahlreichen Städten landesweite Proteste gegen US-Präsident Donald Trump (79) begonnen. Unter dem Motto „No Kings“ („Keine Könige“) ziehen seit dem Vormittag (Ortszeit) Hunderttausende Menschen durch die Straßen. Im Laufe des Tages könnten es Millionen werden.

Bereits am Morgen versammelten sich in New York, Chicago, Atlanta und San Francisco erste Gruppen von Demonstranten. Straßen wurden gesperrt, Lautsprecherwagen aufgebaut, Plakate verteilt. Geplantes Erkennungszeichen: Gelb – jeder, der mitmacht, soll Gelb tragen.

„No Kings“-Proteste in den USA: BILD-Reporter bei Massendemo gegen Trump

Quelle: Herbert Bauernebel / BILD

Organisiert wird der Mega-Protest von der linken Bewegung „Indivisible“, die schon seit Jahren gegen Trump kämpft. Ihre Gründerin Leah Greenberg sagt: „Es gibt nichts Amerikanischeres, als sich gegen einen König aufzulehnen.“

Mit Plakaten und Spruchbändern gehen die Menschen hier in New York gegen US-Präsidenten Trump auf die Straße

Mit Plakaten und Spruchbändern gehen die Menschen hier in New York gegen US-Präsident Trump auf die Straße

Foto: IMAGO/Imagn Images

„Wir retten die Demokratie!“

Gerade in Linken-Kreisen und bei Unterstützern der Demokratischen Partei ist der Frust über Präsident Trump gewaltig. Immer mehr Bürger werfen ihm vor, das Land wie ein König zu regieren und nicht wie ein gewählter Volksvertreter.

Ein Demonstrant vergleicht auf seinem Plakat Trump mit Adolf Hitler

Ein Demonstrant vergleicht auf seinem Plakat Trump mit Adolf Hitler

Foto: Shannon Stapleton/REUTERS

Der Times Square ist bereits rappelvoll mit Demonstranten

Der Times Square ist bereits rappelvoll mit Demonstranten

Foto: Shannon Stapleton/REUTERS

Am Times Sqaure in New York skandierten schon zu Beginn Tausende: „Wir lieben unser Land, wir können Trump nicht ausstehen.“ Auch in Washington, Boston und Chicago zogen Demonstrationszüge durch die Innenstädte. In der Hauptstadt riefen Teilnehmer „So sieht Demokratie aus“ und „Donald Trump muss weg“.

Im Zentrum der Wut: Trumps Razzien gegen Einwanderer, die Entsendung der Nationalgarde in demokratisch regierte Städte und seine Ankündigung, Militär nach Chicago zu schicken.

Auch Trumps Umgang mit Medien sorgt für Empörung. Bürgerrechtler warnen zudem vor staatlicher Überwachung: Bei früheren Protesten seien Drohnen und Handyüberwachung eingesetzt worden. Die Gruppe „Property of the People“ veröffentlichte ein Dokument, das zeigen soll, dass Geheimdienstzentren die Bewegung „No Kings“ im Blick haben.

Aus der Luft zeigt sich: Viele der Demonstranten haben sich maskiert - nicht in Gelb, sondern mit rosa Sturmhauben

Aus der Luft zeigt sich: Viele der Demonstranten haben sich maskiert – nicht in Gelb, sondern mit rosa Sturmhauben

Foto: Shannon Stapleton/REUTERS

Auch die Nähe von Trump zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird auf einem Plakat thematisiert

Auch die Nähe von Trump zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird auf einem Plakat thematisiert

Foto: AP

Die Organisatoren sprechen vom größten Protest in den USA seit Jahrzehnten. Schon beim ersten „No-Kings-Day“ im Juni waren rund fünf Millionen Menschen auf den Straßen. Dieses Mal könnte die Beteiligung noch höher ausfallen.

Unterstützt wird die Bewegung von bekannten Politikern und Demokraten wie Bernie Sanders (84), Alexandria Ocasio-Cortez (36) und Hillary Clinton (77). Ihre Botschaft: Trump gefährde Amerikas Demokratie – und deshalb müsse sich das Land jetzt wehren.

Maskierte Demonstranten vergleichen auf den Plakaten Trump mit dem Russen-Despoten Wladimir Putin (73)

Maskierte Demonstranten vergleichen auf den Plakaten Trump mit dem Russen-Despoten Wladimir Putin (73)

Foto: Shannon Stapleton/REUTERS

Republikaner toben – Trump spottet

Im Lager der Republikaner kochen deshalb schon im Vorfeld die Emotionen hoch. Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson (53), schimpft: „Das ist keine Demo, das ist eine Hass-Parade gegen Amerika!“ Einige Trump-Anhänger behaupten sogar, die Protestierenden würden bezahlt – oder seien Anhänger der Antifa.

Doch die führenden Köpfe hinter der „No Kings“-Bewegung kontern: „Was sie wirklich fürchten, ist, dass Amerika erkennt: Die Mehrheit steht nicht hinter ihnen“, sagt Ezra Levin (39), Mitbegründer von „Indivisible“. Er mahnt: Die Märsche sollen friedlich bleiben – „denn Gewalt ist das, was Trump will“.

Trump selbst wehrte sich gegenüber dem TV-Sender „Fox“ und erklärte: „Sie nennen mich König? Ich bin kein König!“

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/groster-protest-seit-jahrzehnten-us-massendemos-gegen-trump-erwartet-politik/feed/ 0
WM-Qualifikation: Krawalle bei Israel-Spiel in Italien | Sport https://apsnynews.com/wm-qualifikation-krawalle-bei-israel-spiel-in-italien-sport/ https://apsnynews.com/wm-qualifikation-krawalle-bei-israel-spiel-in-italien-sport/#respond Wed, 15 Oct 2025 15:49:17 +0000 https://apsnynews.com/wm-qualifikation-krawalle-bei-israel-spiel-in-italien-sport/ [ad_1]

Udine (Italien) – Hässliche Szenen vor dem Stadion von Udine beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Italien und Israel.

Bereits am Samstag gab es in Norwegen beim Qualifikationsspiel zum Eklat im Stadion. Nun in Udine.

Während Italien am Dienstagabend sein WM-Quali-Spiel gegen Israel mit 3:0 gewann, protestierten draußen rund 5000 pro-palästinensische Demonstranten gegen die Teilnahme Israels – und die Lage eskalierte.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/wm-qualifikation-krawalle-bei-israel-spiel-in-italien-sport/feed/ 0
Italien: Gaza-Demo in Mailand eskaliert komplett! Viele Verletzte | Politik https://apsnynews.com/italien-gaza-demo-in-mailand-eskaliert-komplett-viele-verletzte-politik/ https://apsnynews.com/italien-gaza-demo-in-mailand-eskaliert-komplett-viele-verletzte-politik/#respond Tue, 23 Sep 2025 09:18:54 +0000 https://apsnynews.com/italien-gaza-demo-in-mailand-eskaliert-komplett-viele-verletzte-politik/ [ad_1]

Mailand – Heftige Zusammenstöße zwischen gewaltbereiten Krawallos und der italienischen Polizei in der italienischen Metropole Mailand! Der Anlass: eine Demo aus Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen, die komplett außer Kontrolle geriet.

Die Polizei sprach von mindestens 60 verletzten Beamten, 23 mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Angaben über die Zahl der verletzten Gaza-Demonstranten gibt es zur Stunde noch nicht. Mindestens ein Dutzend Menschen wurden festgenommen.

Landesweiter Streik war Auslöser

Die Aggressionen hatten sich infolge einer Kundgebung entzündet, die im Rahmen eines landesweiten Streiks als Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung im Gazastreifen stattfand. Zehntausende Menschen hatten sich landesweit daran beteiligt. In Mailand wurden auch US- und EU-Flaggen durch die Stadt getragen, die mit roter Farbe als Symbol für Blut befleckt waren.

In Mailand versuchte eine Gruppe von Demonstranten gewaltsam in den Hauptbahnhof einzudringen

Eine Gruppe von Demonstranten versuchte, gewaltsam in den Hauptbahnhof einzudringen

Foto: AP

Mit (vermutlich) Eisenstangen schlagen die Krwallos auf Scheiben des Mailänder Bahnhofs ein

Mit (vermutlich) Eisenstangen schlagen die Krwallos auf Scheiben des Mailänder Bahnhofs ein

Foto: Marco Ottico/LaPresse/AP/dpa

Mindestens zehn mutmaßliche Krawallmacher kamen in Polizeigewahrsam

Mindestens zehn mutmaßliche Krawallmacher kamen in Polizeigewahrsam

Foto: PIERO CRUCIATTI/AFP

Augenzeugen berichteten, dass eine Gruppe von Demonstranten mit Gewalt in den Hauptbahnhof von Mailand einzudringen versuchte. Viele waren schwarz gekleidet, einige vermummt. Aus der Menge flogen Flaschen und Steine. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein. Das Ausmaß der Schäden ist bislang unklar.

Meloni macht „Antifa“ verantwortlich

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (48) machte die „selbst ernannte Antifa“ und „selbst ernannte Pazifisten“ für die Krawalle verantwortlich, die den Bahnhof verwüsten und Zusammenstöße mit den Ordnungskräften provozieren wollten.

Die Gaza-Sympathisanten fordern, dass Italien umgehend seine Beziehungen zu Israel aufkündigt

Die Gaza-Sympathisanten fordern, dass Italien umgehend seine Beziehungen zu Israel aufkündigt

Foto: PIERO CRUCIATTI/AFP

Steine und Mülleimer flogen auf Polizeibusse

Steine und Mülleimer flogen auf Polizeibusse

Foto: PIERO CRUCIATTI/AFP

Klartext-Post der Regierungschefin: „Gewalt und Zerstörung, die nichts mit Solidarität zu tun haben und das Leben der Menschen in Gaza nicht im Geringsten verändern werden“, schrieb die Meloni auf X (ehemals Twitter).

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Auch in anderen italienischen Städten fanden propalästinensische Kundgebungen statt. Allein in Rom gingen nach Schätzungen mehr als 50.000 Menschen auf die Straße. Ihre Forderung: Italien solle seine Beziehungen zu Israel augenblicklich abbrechen.

Zu dem Streik hatte die Gewerkschaft USB (Unione Sindacale di Base) aufgerufen, um gegen die „Verschärfung der humanitären Lage im Gazastreifen“ zu protestieren. Zugleich forderte sie Sanktionen gegen Israel. ABER: Die großen italienischen Gewerkschaften beteiligten sich an dem Ausstand nicht.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/italien-gaza-demo-in-mailand-eskaliert-komplett-viele-verletzte-politik/feed/ 0
Ausschreitungen in Den Haag: Randale und Gewalt bei Demo gegen Asylbewerber | Politik https://apsnynews.com/ausschreitungen-in-den-haag-randale-und-gewalt-bei-demo-gegen-asylbewerber-politik/ https://apsnynews.com/ausschreitungen-in-den-haag-randale-und-gewalt-bei-demo-gegen-asylbewerber-politik/#respond Sat, 20 Sep 2025 22:00:15 +0000 https://apsnynews.com/ausschreitungen-in-den-haag-randale-und-gewalt-bei-demo-gegen-asylbewerber-politik/ [ad_1]

In den Niederlanden ist es bei Protesten für eine strengere Migrationspolitik und ein härteres Vorgehen gegen Asylbewerber zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte am Samstag nach eigenen Angaben Tränengas und Wasserwerfer ein, um gewalttätige Demonstranten in Den Haag zu vertreiben. 30 Personen seien verhaftet worden. Es gebe zwei verletzte Polizisten. Die Behörden schlossen nicht aus, dass es zu weiteren Festnahmen kommt, da noch Videomaterial ausgewertet werde.

Tausende Menschen schlossen sich dem rechten Protest an

Tausende Menschen schlossen sich dem rechten Protest an

Foto: Anadolu via Getty Images

Schwer bewaffnete Polizisten gingen gegen die Demonstranten vor

Schwer bewaffnete Polizisten gingen gegen die Krawallmacher vor

Foto: IMAGO/ANP

Gut einen Monat vor den Parlamentswahlen hatten sich Tausende Menschen einem Protest angeschlossen, den ein rechter Aktivist organisiert hatte. Größere Gruppen stießen mit der Polizei zusammen und warfen Steine und Flaschen, wie Aufnahmen des Fernsehsenders NOS zeigten. Ein Polizeiauto wurde in Brand gesteckt und eine Autobahn kurzzeitig blockiert. Lokale Medien berichteten, dass Randalierer auch Fenster der Zentrale der Mitte-Links-Partei D66 einschlugen.

Der Populist und Migrations-Gegner Geert Wilders war eingeladen, auf der Demonstration zu sprechen. Er nahm aber nicht teil. Stattdessen schrieb er auf der Plattform X, Gewalt gegen die Polizei sei „völlig inakzeptabel“. Die Angreifer seien „Idioten“. Wilders hatte die letzte Wahl in den Niederlanden gewonnen und seine Führung in den Meinungsumfragen vor der Wahl am 29. Oktober behauptet.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/ausschreitungen-in-den-haag-randale-und-gewalt-bei-demo-gegen-asylbewerber-politik/feed/ 0
Wurfgeschosse auf Polizei ++ Etliche Festnahmen: Massen-Demo gegen Migranten in London | Politik https://apsnynews.com/wurfgeschosse-auf-polizei-etliche-festnahmen-massen-demo-gegen-migranten-in-london-politik/ https://apsnynews.com/wurfgeschosse-auf-polizei-etliche-festnahmen-massen-demo-gegen-migranten-in-london-politik/#respond Sat, 13 Sep 2025 19:03:27 +0000 https://apsnynews.com/wurfgeschosse-auf-polizei-etliche-festnahmen-massen-demo-gegen-migranten-in-london-politik/ [ad_1]

London – In der britischen Hauptstadt waren am Samstag bei einer Demo nach Angaben der Polizei circa 110.000 Menschen auf den Straßen. Zu der Kundgebung aufgerufen hatte der britische Rechtsextreme Tommy Robinson. Die Teilnehmer schwenkten den Union Jack und England-Fahnen, protestierten gegen Migranten und forderten den Rücktritt der Labour-Regierung.

Die Polizei sprach von rund 110.000 Teilnehmern. Robinson selbst verkaufte die Demo als Kundgebung für „Meinungsfreiheit“. Überall im Zentrum flatterten englische Flaggen und der Union Jack.

Laut „Daily Mail“ wurden neun Personen festgenommen, als Anhänger von Tommy Robinson Wurfgeschosse auf Polizisten warfen.

Die Polizei bei einer Festnahme

Die Polizei bei einer Festnahme

Foto: Jaimi Joy/REUTERS

„Ich bin kein Rassist, ich stelle nur die demografische Entwicklung fest“, erklärte der 28-jährige Ritchie, der mit Freunden aus Bristol angereist war. Die Ankunft irregulärer Migranten nannte er eine „Invasion“. Für ihn ist Robinson ein „Held“.

Schon in den vergangenen Monaten hatte es immer wieder Demonstrationen vor Hotels gegeben, in denen Asylbewerber untergebracht sind. Robinson verbreitete die Proteste über Online-Medien. Jetzt rief er seinen Anhängern zu: „Die schweigende Mehrheit wird nicht länger schweigen.“ Am Samstag sprach er von einer beginnenden „kulturellen Revolution“.

Die Demonstranten schwenkten Fahnen

Die Demonstranten schwenkten Fahnen

Foto: Chris J Ratcliffe/REUTERS

Wer ist Tommy Robinson?

Die Organisatoren kündigten prominente Gäste an: Steve Bannon, Ex-Berater von Donald Trump, der französische Rechtspolitiker Eric Zemmour und der AfD-Abgeordnete Petr Bystron. Auch Tech-Milliardär Elon Musk zählt zu den Unterstützern Robinsons.

Rassisten spalten das Königreich, steht auf dem Plakat der Gegendemonstration

Rassi

Foto: Vuk Valcic/ZUMA Press Wire/dpa

Mehr als 1000 Polizisten waren im Einsatz, um die Kundgebung abzusichern. Parallel formierte sich eine Gegendemo mit rund 5000 Menschen gegen Rassismus – deutlich kleiner, aber lautstark. Unter den Demonstranten: Labour-Abgeordnete Diane Abbott, die Robinsons Aussagen als „Nonsens“ und „gefährlich“ bezeichnete.

Die Regierung von Premierminister Keir Starmer steht unter dem Druck der in Umfragen aufstrebenden Partei Reform UK des Rechtspopulisten Nigel Farage. Starmer will die Zahl der in Großbritannien ankommenden Asylbewerber verringern und die Unterbringung in Hotels bis zu den nächsten Wahlen beenden.

In den zwölf Monaten bis Juni dieses Jahres registrierten die britischen Behörden 111.084 Asylanträge und damit mehr als in jedem anderen Einjahreszeitraum seit Beginn der Aufzeichnungen 2001, wie das Innenministerium in London im August mitgeteilt hatte.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/wurfgeschosse-auf-polizei-etliche-festnahmen-massen-demo-gegen-migranten-in-london-politik/feed/ 0
Großbritannien: Landesweite Proteste gegen „Flüchtlings-Hotels“ | Politik https://apsnynews.com/grosbritannien-landesweite-proteste-gegen-fluchtlings-hotels-politik/ https://apsnynews.com/grosbritannien-landesweite-proteste-gegen-fluchtlings-hotels-politik/#respond Sat, 23 Aug 2025 21:33:21 +0000 https://apsnynews.com/grosbritannien-landesweite-proteste-gegen-fluchtlings-hotels-politik/ [ad_1]

Es brodelt in Großbritannien! In mehreren Städten in England, Schottland und Wales ist es am Samstag erneut zu Protesten gegen illegale Einwanderung gekommen. Besonders entzündet sich die Stimmung an der Unterbringung von Flüchtlingen in Hotels.

Die Slogans auf ihren Plakaten und T-Shirts: „Schützt unsere Kinder“, „Schmeißt sie raus“ oder „Stoppt den Import, beginnt mit den Deportationen“. Für erneuten Zündstoff sorgte nun eine Gerichtsentscheidung zu einem Hotel in der Gemeinde Epping (Grafschaft Essex) – und die darauffolgende Reaktion von Innenministerin Yvette Cooper.

Das Gericht hatte eine alternative Unterbringung angeordnet. Cooper und die Regierung kündigten jedoch an, gegen die Anordnung in Berufung zu gehen. Die Innenministerin erklärte, die Regierung sehe sich zwar in der Pflicht, alle „Flüchtlings-Hotels“ zu schließen; dies müsse jedoch vernünftig geregelt werden.

Im westenglischen Bristol hielten Polizisten Demonstrantengruppen auseinander

Im westenglischen Bristol hielten Polizisten Demonstrantengruppen auseinander

Foto: Ben Birchall/PA Wire/dpa

„Gegen die Unterbringung von illegalen Einwanderern in unserer Stadt“ – so protestieren die Einwohner von Perth

„Gegen die Unterbringung von illegalen Einwanderern in unserer Stadt“ – so protestieren die Einwohner von Perth

Foto: Getty Images

Das „Bell Hotel“ in Epping war besonders in die Schlagzeilen geraten, nachdem vor wenigen Wochen ein Bewohner versucht haben soll, ein 14-jähriges Schulmädchen zu küssen. Der Asylbewerber aus Äthiopien streitet die Vorwürfe ab, die Untersuchungen laufen noch – doch die Stimmung kocht über.

Demonstranten fordern: „Macht die Hotels frei“

Die konservative Regierung von Ex-Premierminister Rishi Sunak (45/bis Juli 2024 im Amt) hatte dafür gesorgt, dass Asylsuchende in rund 200 Hotels in ganz Großbritannien untergebracht wurden – aktuell sind das rund 32.000 Personen. Sunaks Regierung hatte dafür Verträge mit Hotelbetreibern ausgehandelt, weil andere Einrichtungen zu teuer waren.

Für die Rückabwicklung dieser Politik demonstrierten Menschen im ganzen Land. U.a. hatte eine Gruppe mit dem Namen „Abolish Asylum System“ (dt.: „Schafft das Asylsystem ab“) zu den Protesten aufgerufen. In der schottischen Stadt Perth waren Schilder mit der Aufschrift „Perth is full, empty the hotels“ (dt. etwa: „Perth ist voll, macht die Hotels frei“) zu sehen. Teilweise stießen die Protestler dabei auf Gegendemonstranten, es kam zu lautstarken Sprechchören auf beiden Seiten.

Das britische Problem fängt am Ärmelkanal an. Viele Demonstranten fordern deshalb: Stoppt die Boote. Premierminister Starmer arbeitet derzeit an einem Abkommen mit Frankreich

Das britische Problem fängt am Ärmelkanal an. Viele Demonstranten fordern deshalb: Stoppt die Boote. Premierminister Starmer arbeitet derzeit an einem Abkommen mit Frankreich

Foto: Getty Images

Diese Frauen fordern: „Macht die Hotels frei“ – doch es fehlt an alternativen Unterbringungsmöglichkeiten

Diese Frauen fordern: „Macht die Hotels frei“ – doch es fehlt an alternativen Unterbringungsmöglichkeiten

Foto: Jane Barlow/PA Wire/dpa

Die Regierung gerät wegen der Flüchtlingskrise immer mehr unter Druck. Premierminister Keir Starmer (62/Labour) hatte zwar bei seinem Amtsantritt versprochen, die illegale Einwanderung zu reduzieren – gelungen ist das bisher aber nicht.

Aktuell ist ein Abkommen mit Frankreich in Planung, das Flüchtlinge aufnehmen soll, die über den Ärmelkanal nach England kommen. Dafür soll England Asylsuchende aus Frankreich aufnehmen. Dadurch soll auch sichergestellt werden, dass Geflüchtete nicht mehr die gefährliche Überfahrt über den Kanal auf sich nehmen.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/grosbritannien-landesweite-proteste-gegen-fluchtlings-hotels-politik/feed/ 0