Drogen – Apsny News https://apsnynews.com Wed, 14 Oct 2026 22:22:35 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Drogen – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 Pistorius spricht widerwärtigen“ Vorwürfen: Bundeswehr ermittelt gegen zehn Soldaten | Politik https://apsnynews.com/pistorius-spricht-widerwartigen-vorwurfen-bundeswehr-ermittelt-gegen-zehn-soldaten-politik/ https://apsnynews.com/pistorius-spricht-widerwartigen-vorwurfen-bundeswehr-ermittelt-gegen-zehn-soldaten-politik/#respond Wed, 14 Oct 2026 22:22:35 +0000 https://apsnynews.com/pistorius-spricht-widerwartigen-vorwurfen-bundeswehr-ermittelt-gegen-zehn-soldaten-politik/ [ad_1]

TTS-Player überspringenArtikel weiterlesen

Weißenfels – Anfang Juni stattete Boris Pistorius (66, SPD) der Sachsen-Anhalt-Kaserne in Weißenfels einen Besuch ab, warb dort bei der Bevölkerung für die Truppe. Vier Monate später könnte ausgerechnet das dort stationierte Sanitätsregiment 1 für einen handfesten Skandal sorgen! Es geht um Drogenhandel, angebliche Sex-Wettbewerbe und ein sexuelles Verhältnis zu einer minderjährigen Rekrutin. Laut „Spiegel“ ermittelt die Bundeswehr gegen zehn Soldaten – wegen Vorwürfen, die Pistorius „entsetzlich und widerwärtig“ nennt.

Im Verdacht stehen laut „Spiegel“ zehn Beschuldigte aus einem Zug des Regiments. Einigen der Vorgesetzten wird „sexuelles Fehlverhalten“ gegenüber Rekrutinnen vorgeworfen, der zuständige Zugführer steht unter Drogenverdacht. Innerhalb des Verbandes soll mit verbotenen Substanzen wie Amphetaminen und Testosteron gehandelt worden sein. Und: In der Kaserne soll ein Vorgesetzter die Hierarchie ausgenutzt haben, um mit einer 17-jährigen Rekrutin intim zu werden. Der Dienst an der Waffe ist mit einem Einverständnis der Eltern auch vor dem 18. Lebensjahr möglich.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe sagte Pistorius am Rande eines Truppenbesuchs in Kreta (Griechenland): „Bislang handelt es sich um Vorwürfe. Wenn die sich bestätigen, wäre das widerwärtig.“ Sollten die Hinweise zutreffen, würde man alles tun, „um jeden Täter dingfest zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen“.

Für die Militärübung „Spartan Arrow 2026“ hält sich Pistorius aktuell in Griechenland auf

Foto: Kay Nietfeld/dpa

Staatsanwaltschaft ermittelt

Für die mutmaßlichen Täter haben die Vorwürfe auch ohne Urteil bereits Konsequenzen.
Gegen neun von ihnen wurde ein Betretungsverbot für die Sachsen-Anhalt-Kaserne verhängt. Sieben Soldaten dürfen vorerst keinen Dienst mehr tun und keine Uniform tragen. Zudem wurden laut „Spiegel“ acht Disziplinarverfahren eingeleitet und bereits fünf Fälle an die zivile Staatsanwaltschaft übergeben.

Ins Rollen kam der Fall offenbar durch den Vortrag eines Kompaniechefs in Weißenfels. Dieser stützte sich auf einen Tagesbefehl von Generalinspekteur Carsten Breuer (61). Der oberste Soldat der Truppe hatte im September erklärt, dass er „den Umfang der Meldungen zu sexualisiertem Fehlverhalten mit großer Sorge“ beobachte. Er rief deshalb dazu auf, etwaiges Fehlverhalten sofort an die Vorgesetzten zu melden.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/pistorius-spricht-widerwartigen-vorwurfen-bundeswehr-ermittelt-gegen-zehn-soldaten-politik/feed/ 0
Pentagon-Skandal: Hegseth gibt Befehl für Luftschlag | Politik https://apsnynews.com/pentagon-skandal-hegseth-gibt-befehl-fur-luftschlag-politik/ https://apsnynews.com/pentagon-skandal-hegseth-gibt-befehl-fur-luftschlag-politik/#respond Tue, 02 Dec 2025 07:02:20 +0000 https://apsnynews.com/pentagon-skandal-hegseth-gibt-befehl-fur-luftschlag-politik/ [ad_1]

Washington – Der neue Drogenkrieg der USA: Jetzt erreicht ein potenzieller Skandal die Spitze des Pentagons – Kriegsminister Pete Hegseth.

Er soll eine möglicherweise illegale Anordnung erteilt haben, als ein zweiter Luftschlag gegen ein mutmaßliches Drogenschmugglerboot in der Karibik durchgeführt wurde.

Wie die „Washington Post“ berichtete, hatten US-Streitkräfte am 2. September ein Motorboot im Visier. Die Operation wurde von der Eliteeinheit „SEAL Team 6“ exekutiert, deren Kommandos 2011 den 9/11-Terroristen Osama bin Laden (†54) töteten. Hegseth soll mündlich den Befehl erteilt haben: „Tötet sie alle!“ Als sich nach dem ersten Raketentreffer zwei Überlebende an das brennende Wrack klammerten, folgte die Anordnung für einen weiteren Schlag.

Ein kombiniertes Bild zeigt zwei Screenshots aus einem Video, das am 15. September 2025 auf dem X-Account des Weißen Hauses gepostet wurde und laut US-Präsident Donald Trump einen Militärschlag der USA gegen ein Schiff eines venezolanischen Drogenkartells zeigt

Ein kombiniertes Bild zeigt zwei Screenshots aus einem Video, das am 15. September 2025 auf dem X-Account des Weißen Hauses gepostet wurde und laut US-Präsident Donald Trump einen Militärschlag der USA gegen ein Schiff eines venezolanischen Drogenkartells zeigt

Foto: The White House/via REUTERS

Jetzt tobt der Skandalsturm!

Schon bisher zeigten sich Kongress und Militärexperten skeptisch gegenüber Trumps „Drogenkrieg“ gegen Schmugglerboote in der Karibik und im Pazifik. Zweiundzwanzig Motorboote wurden bisher versenkt, 82 Menschen starben. Mit dem mutmaßlichen Hegseth-Befehl gibt es nun aber erstmals einen konkreten Vorfall, an dem sich die Kritik manifestiert.

Einige sprechen sogar von möglichen „Kriegsverbrechen“.

„Wenn das so passiert wäre, wäre das natürlich sehr ernst, eine illegale Handlung“, sagte der republikanische Kongressabgeordnete Mike Turner (65). Demokraten-Senator Tim Kaine (67) wurde noch deutlicher und sprach vom Verdacht eines Kriegsverbrechens. In beiden Kammern des Kongresses wurden Untersuchungen angeordnet.

Präsident Donald Trump wird von Pentagon-Chef Pete Hegseth begrüßt, bevor er zu einer Versammlung hochrangiger US-Militärkommandeure in der Marine Corps Base Quantico spricht

Präsident Donald Trump wird von Pentagon-Chef Pete Hegseth begrüßt, bevor er zu einer Versammlung hochrangiger US-Militärkommandeure in der Marine Corps Base Quantico spricht

Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Trump stellt sich hinter Hegseth

Donald Trump (79) stellt sich unterdessen hinter Hegseth und behauptet, der Kriegsminister habe den zweiten Befehl gar nicht erteilt: „Pete hat gesagt, dass er den Tod dieser beiden Männer nicht angeordnet hat“, mauert der US-Präsident.

Die Gerald R. Ford Carrier Strike Group der US-Marine, darunter das Flaggschiff USS Gerald R. Ford, die USS Winston S. Churchill, die USS Mahan und die USS Bainbridge, segeln am 13. November 2025 im Atlantik in Richtung Karibik.

Die Gerald R. Ford Carrier Strike Group der US-Marine, darunter das Flaggschiff USS Gerald R. Ford, die USS Winston S. Churchill, die USS Mahan und die USS Bainbridge, segeln am 13. November 2025 im Atlantik in Richtung Karibik

Foto: US Navy/via REUTERS

Doch Hegseth selbst hatte zuerst die Vorwürfe in ersten Reaktionen gar nicht ausdrücklich bestritten, sondern eher allgemein von „erfundenen, aufwieglerischen und abwertenden“ Behauptungen gesprochen. Die hochwirksamen Angriffe seien als „tödliche, kinetische Operationen“ konzipiert, schrieb er auf der Plattform X. Und legal, nach US- und internationalem Recht, behauptet Trumps umstrittener Minister.

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

In einem weiteren bizarren Eintrag postete er die Kinderbuchfigur „Franklin“, wie sie Panzerfäuste auf Drogenboote abfeuert. „Franklin nimmt ‚Narco‘-Terroristen ins Visier“, lautete die Überschrift.

Militärrechtsexperte Todd Huntley kritisiert grundsätzlich die rechtliche Grundlage der Militäroffensive gegen Schmugglerboote: Diese befänden sich nicht in einem bewaffneten Konflikt mit den USA, wie es das Weiße Haus behaupte. Deshalb sei das Ausschalten der Schmuggler schlicht „Mord“, so Huntley zur „Washington Post“.

Er beklagt, dass sich die USA hier zum „Richter, Geschworenen und Henker“ gemacht haben.

Trump zeigt Video vom Abschuss : Drogenboot aus Venezuela abgeschossen

Quelle: TruthSocial@realDonaldTrump / Reuters

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/pentagon-skandal-hegseth-gibt-befehl-fur-luftschlag-politik/feed/ 0
Trump macht ernst! Er will an Land gegen Venezuelas Drogenkartelle vorgehen | Politik https://apsnynews.com/trump-macht-ernst-er-will-an-land-gegen-venezuelas-drogenkartelle-vorgehen-politik/ https://apsnynews.com/trump-macht-ernst-er-will-an-land-gegen-venezuelas-drogenkartelle-vorgehen-politik/#respond Fri, 28 Nov 2025 16:48:43 +0000 https://apsnynews.com/trump-macht-ernst-er-will-an-land-gegen-venezuelas-drogenkartelle-vorgehen-politik/ [ad_1]

Palm Beach (USA) – Nächster Paukenschlag im Knallhart-Kurs von Donald Trump gegen Venezuelas Drogenkartelle: Der US-Präsident erklärte am Donnerstag (Ortszeit), dass die USA nach Luftschlägen gegen Schmugglerboote neue Maßnahmen vorbereiten – und zwar an Land.

„Sie haben in den letzten Wochen daran gearbeitet, venezolanische Drogenhändler abzuschrecken, von denen es viele gibt“, sagte Trump in einer virtuellen Schalte mit US-Soldaten. Er fuhr fort: „Ihnen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass man nicht mehr auf dem Seeweg liefern will, und wir werden sehr bald damit beginnen, sie auch an Land zu stoppen.“

Donald Trump droht Drogenkartellen

Die unmissverständliche Warnung des US-Präsidenten an die Drogenbosse: „Hört auf damit, Gift in unser Land zu bringen.“ Aktuell hält sich der 79-Jährige in seiner Residenz Mar-A-Lago in Palm Beach (Florida) auf, verbringt dort Thanksgiving.

▶︎ Nähere Details zu Ort, Zeitpunkt und Umfang der Einsätze gab Trump nicht bekannt. Unklar demnach, ob er direkt in Venezuela gegen die Kartelle vorgehen will oder an einem anderen Punkt auf der Strecke in die USA. Vor einigen Tagen hatte er zur Frage, ob er US-Truppen in Venezuela ausschließe, geantwortet: „Nein, ich schließe das nicht aus, ich schließe gar nichts aus.“ Kürzliche Berichte, wonach US-Militärschläge in Venezuela geplant seien, dementiere er allerdings.

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/trump-macht-ernst-er-will-an-land-gegen-venezuelas-drogenkartelle-vorgehen-politik/feed/ 0
Trumps Kriegsminister kündigt an: Starten Militäroperation! | Politik https://apsnynews.com/trumps-kriegsminister-kundigt-an-starten-militaroperation-politik/ https://apsnynews.com/trumps-kriegsminister-kundigt-an-starten-militaroperation-politik/#respond Fri, 14 Nov 2025 11:32:13 +0000 https://apsnynews.com/trumps-kriegsminister-kundigt-an-starten-militaroperation-politik/ [ad_1]

Washington – Kriegstrommeln in der Karibik!

Nach Angriffen in der Karibik und im Pazifik hat der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth eine neue Militäroperation gegen „Narko-Terroristen“ bekannt gegeben. Der Einsatz trage den Namen „Southern Spear“ (Südlicher Speer), erklärte Hegseth am Donnerstag im Onlinedienst X. „Diese Mission verteidigt unser Heimatland, beseitigt Narko-Terroristen aus unserer Hemisphäre und schützt unser Heimatland vor Drogen, die unsere Bevölkerung töten“, schrieb er weiter.

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Wann schlägt das US-Militär zu? Was soll die Operation umfassen? Wie unterscheidet sie sich von den bereits ausgeführten Militäraktionen in der Region? Dazu gab Hegseth, der sich neuerdings „Kriegsminister“ nennt, nichts bekannt.

Blick von der Brücke auf das Flugdeck beim Start von F-18 Jets vom US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford beim NATO-Manöver Neptune Strike im September

Blick von der Brücke auf das Flugdeck beim Start von F-18 Jets vom US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford beim NATO-Manöver „Neptune Strike“ im September

Foto: Lars Berg

Trump hat laut US-Medien noch nicht final entschieden

Auf die Frage nach der genauen Art der Militäroperation verwies ein Pentagon-Sprecher lediglich auf Hegseths X-Beitrag.

US-Präsident Donald Trump spricht mit Medienvertretern an Bord der Air Force One

US-Präsident Donald Trump an Bord der Air Force One

Foto: Elizabeth Frantz/REUTERS

CBS News berichtete am Mittwoch, dass hochrangige Militärvertreter US-Präsident Donald Trump aktualisierte Optionen für mögliche Operationen in Venezuela vorgelegt hätten, darunter auch Angriffe auf Land. Der Bericht schränkt jedoch ein, dass Trump – der sich laut dem Weißen Haus am Wochenende in Mar-a-Lago (Florida) aufhalten wird – noch keine finale Entscheidung getroffen habe.

Eskalation in der Karibik

Seit Monaten zerstören die USA in der Karibik und im Pazifik vermeintliche Drogenschmuggler-Boote – meist per „MQ-9-Reaper“-Drohnen und „Hellfire“-Raketen. Fast 80 Menschen wurden bei Trumps neuem „Krieg gegen die Drogen“ getötet, 21 Boote versenkt.

Die Kampagne löste in Washington und anderen Staaten eine Debatte über die Legalität der Angriffe aus. Trump begründete sie damit, Drogentote in den USA verhindern zu wollen.

Bei Raketenangriffen auf mutmaßliche Drogenboote wurden fast 80 Menschen getötet

Bei Raketenangriffen auf mutmaßliche Drogenboote wurden fast 80 Menschen getötet

Foto: nur für Video

Briten verweigern Hilfe

Bereits am Mittwoch berichtete CNN, dass Großbritannien keine Geheimdienstinformationen mehr mit den USA über mutmaßliche Drogenhandelsschiffe in der Karibik austauscht, weil man sich nicht an amerikanischen Militärschlägen beteiligen wolle und die Angriffe für illegal hält.

Kriegsziel Venezuela?

Doch die nun überwältigende Präsenz der US-Streitkräfte deutet auf eine dramatische Ausweitung des Konflikts hin. Primäres Ziel: Venezuela und dessen autoritärer Präsident Nicolás Maduro (62), auf den die USA bereits ein Kopfgeld von 50 Millionen Dollar ausgesetzt haben. Trump nennt ihn einen „illegalen Drogenschmuggler“.

Vor wenigen Tagen traf der größte atombetriebene Flugzeugträger der Welt, die USS Gerald R. Ford, begleitet von mehreren Zerstörern und einem Atom-U-Boot, in der Region ein, teilte das Pentagon mit. 90 weitere Kampfflugzeuge stehen jetzt bereit, 4000 Soldaten sind einsatzbereit.

Schon seit August operieren dort drei Zerstörer (USS Gravely, USS Jason Dunham und USS Sampson) sowie P-8-Aufklärungsflugzeuge. Auf amerikanischen Stützpunkten sind zusätzlich F-35B-Jets und amphibische Einheiten mit rund 4500 Soldaten einsatzbereit.

Der größte atombetriebene Flugzeugträger der Welt, die USS Gerald R. Ford, ist schon in der Gegend

Der größte atombetriebene Flugzeugträger der Welt, die USS Gerald R. Ford, ist schon in der Gegend

Foto: Federico Gambarini/dpa

Schläge gegen das „Kartell der Sonnen“?

Erste Ziele – falls Trump tatsächlich den Angriffsbefehl geben sollte – könnten laut dem „Wall Street Journal“ Stützpunkte des Drogenkartells „Cartel de los Soles“ („Kartell der Sonnen“) sein, das unter dem Schutz von Maduro und Teilen des Militärs operiert.

Der venezolanische Machthaber rief zuletzt zur Massenmobilisierung seiner Land-, Luft- und Marineeinheiten auf. Maduro drohte zudem, das Land werde sich mit 5000 Raketen russischer Bauart verteidigen.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro nimmt an einer Veranstaltung mit Anhängern teil, nachdem US-Präsident Donald Trump mit Angriffen auch innerhalb von Venezuela drohte

Venezuelas Diktator Nicolás Maduro (r.) fürchtet um sein Regime, ruft Trump zu „Frieden, Frieden und nochmals Frieden“ auf

Foto: MIRAFLORES PALACE/via REUTERS

Doch als er bei einem öffentlichen Auftritt von einem CNN-Reporter gefragt wurde, ob er eine Botschaft an Trump habe, reagierte er überraschend demütig: „Bitte Frieden!“

Krieg gegen Schmuggler: Trump lässt Drogen-Boot bombardieren

Quelle: X@SecWar, AP

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/trumps-kriegsminister-kundigt-an-starten-militaroperation-politik/feed/ 0
USS Gerald R. Ford: US-Flugzeugträger erreicht Küste vor Lateinamerika | Politik https://apsnynews.com/uss-gerald-r-ford-us-flugzeugtrager-erreicht-kuste-vor-lateinamerika-politik/ https://apsnynews.com/uss-gerald-r-ford-us-flugzeugtrager-erreicht-kuste-vor-lateinamerika-politik/#respond Wed, 12 Nov 2025 06:35:16 +0000 https://apsnynews.com/uss-gerald-r-ford-us-flugzeugtrager-erreicht-kuste-vor-lateinamerika-politik/ [ad_1]

Caracas (Venezuela) – Der US-Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ ist vor der Küste Lateinamerikas eingetroffen. Das bestätigten die US-Marine am Dienstag (Ortszeit). Mit seiner Ankunft verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und Venezuela.

Bei dem Flugzeugträger handelt es sich um das weltweit größte Kriegsschiff. Darauf befinden sich mehr als 4000 Matrosen und Dutzende „taktische Flugzeuge“. Begleitet wird der Flugzeugträger von drei schnelleren Kriegsschiffen – sogenannten Zerstörern.

Nach Angaben des U.S. Southern Command erreichte die Einsatzgruppe die Gewässer Lateinamerikas am 11. November (Ortszeit). Der genaue Standort wurde nicht bekannt gegeben.

Das weltweit größte Kriegsschiff: 4000 Matrosen befinden sich auf dem Flugzeugträger USS Gerald R. Ford

Das weltweit größte Kriegsschiff: 4000 Matrosen befinden sich auf dem Flugzeugträger USS Gerald R. Ford

Foto: JONATHAN KLEIN/AFP

Venezuela mobilisiert Militär

Die venezolanische Regierung reagierte bereits zuvor auf die Drohungen aus Washington und kündigte eine umfassende Verstärkung der Streitkräfte an – einschließlich zusätzlicher Soldaten, Milizen und schwerem Gerät. Für Dienstag hatte Verteidigungsminister Vladimir Padrino eine 48-stündige Militärübung angekündigt.

Die Entsendung des Kriegsschiffs in die Karibik gilt als politisch brisant. Die Vereinten Nationen forderten die USA zur Zurückhaltung auf. Beobachter kritisieren die Angriffe als völkerrechtswidrig, selbst wenn sie Drogenhändler treffen. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk rief Washington am Montag auf, sein Vorgehen zu überprüfen.

Eskalation in Karibik droht

Angeordnet wurde die Verlegung von US-Präsident Donald Trump (79). Seit September entsendet er mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in die Karibik. Die gnadenlose Mission richtet sich gegen Drogenkartelle. Laut Pentagon soll sie den Kampf gegen Drogenschmuggel und organisierte Kriminalität in der Region unterstützen.

Washington wirft Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die USA aktiv zu unterstützen und damit die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu gefährden. Seit Anfang September attackiert die US-Marine angebliche Drogenkurier-Boote mit Herkunftsland Venezuela. Nach US-Angaben wurden dabei mindestens 76 Menschen getötet.

Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro hingegen bezeichnete die Tötungen mutmaßlicher Schmuggler als illegale „Hinrichtungen“ und vermutet dahinter einen US-Plan zu seinem Sturz. Trump bestreitet Angriffspläne, erklärt aber, Maduros Tage seien gezählt.

Gewaltige Atlantik-Flotte: Größter Flugzeugträger
der Welt im Einsatz

Quelle: KameraOne, US Navy

[ad_2]
Apsny News

]]>
https://apsnynews.com/uss-gerald-r-ford-us-flugzeugtrager-erreicht-kuste-vor-lateinamerika-politik/feed/ 0
„Stadtbild“-Debatte: So hat sich Frankfurt in den vergangenen 10 Jahren verändert | Politik https://apsnynews.com/stadtbild-debatte-so-hat-sich-frankfurt-in-den-vergangenen-10-jahren-verandert-politik/ https://apsnynews.com/stadtbild-debatte-so-hat-sich-frankfurt-in-den-vergangenen-10-jahren-verandert-politik/#respond Thu, 06 Nov 2025 14:18:46 +0000 https://apsnynews.com/stadtbild-debatte-so-hat-sich-frankfurt-in-den-vergangenen-10-jahren-verandert-politik/ [ad_1]

Frankfurt am Main – Frankfurt nennt sich seit Jahrzehnten stolz den „Schmelztiegel der Kulturen“. Keine deutsche Stadt sei vielfältiger, internationaler, bunter. Doch auch hier ist in den letzten zehn Jahren etwas ins Rutschen geraten – das Stadtbild hat sich spürbar verändert. So wie es Kanzler Friedrich Merz und Union-Fraktionschef Jens Spahn beschreiben.

„Schauen Sie sich einen Hauptbahnhof an, in Duisburg, in Hamburg, in Frankfurt. Verwahrlosung, Drogendealer, junge Männer, meistens mit Migrationshintergrund, meistens Osteuropa oder arabisch-muslimischer Kulturraum. Das hat auch mit irregulärer Migration zu tun, wie es in unseren Innenstädten, auf den Marktplätzen ausschaut“, sagte Spahn im BILD-Interview.

Stadtbild 2010: Bernhard Hahn vor seinem Musikladen im Bahnhofsviertel. Hier kaufte bereits Elvis Preslye seine Gitarre, große Musiker wie Rolling Stones, Eric Clapton oder Billy Idol gaben sich die Klinke in die Hand

Stadtbild 2010: Bernhard Hahn vor seinem Musikladen im Bahnhofsviertel. Hier kaufte bereits Elvis Presley seine Gitarre, große Musiker wie die Rolling Stones, Eric Clapton oder Billy Idol waren schon hier

Foto: peter-juelich.com

Das Bahnhofsviertel

In Frankfurt ist es nicht nur der Hauptbahnhof, sondern das 53 Hektar große Viertel drumherum. Das Bahnhofsviertel. Bis Mitte der 2010er Jahre waren noch berühmte Fachgeschäfte zu finden – wie „Cream Music“, der Musikladen von Bernhard Hahn (57). Gegründet in der Taunusstraße 1904, als das Bahnhofsviertel ein gehobenes, recht neues Wohn- und Geschäftsviertel war. 2017 verließ Hahn das Stammhaus. Vorher sagte er zu BILD: „Die fertigsten Gestalten kommen in die Taunusstraße, Schwerstabhängige, Drogen-Touristen. Die Dealer warten auf sie. Unsere Kundschaft muss Slalom laufen, um zu uns zu kommen.“

Im Bahnhofsviertel werden nach offiziellen Schätzungen aktuell 5000 Junkies von 300 Dealern illegal versorgt. Die Polizei hält mit massiven Razzien dagegen. Seit 2024 gab es 36 Großkontrollen.

Einwohner und Religion

Frankfurt ist in zehn Jahren um fast 100.000 Einwohner auf 776.843 gewachsen. 2015 lebten in Frankfurt 191.034 Ausländer, was einem Anteil von 27,3 % an der Gesamtbevölkerung entsprach. Seitdem stieg die Zahl auf 248.477 (Ende 2024), was durch die gestiegene Einwohneranzahl ein Anteil von knapp 32 Prozent ist.

Der Anteil der Frankfurter mit Migrationshintergrund ist ebenso gestiegen, von 88.430 (2010) auf 199.429 (2024). Damit liegt der Anteil der Ausländer/Menschen mit Migrationshintergrund bei 58 Prozent. Der Anteil der Einwohner ohne Migrationshintergrund fällt seit Jahren, liegt aktuell (Ende 2024) bei 328.937.

Tausende Israel-Hasser blockieren im Sommer 2025 das Frankfurter Bankenviertel und die Innenstadt. Sie stürmen dabei das Johannes-Gutenberg-Denkmal, das an den ersten Buchdruck erinnert

Tausende Israel-Hasser blockieren im Sommer 2025 das Frankfurter Bankenviertel und die Innenstadt. Sie stürmen dabei das Johannes-Gutenberg-Denkmal, das an den ersten Buchdruck erinnert

Foto: Fredrik von Erichsen

137.000 Muslime leben in Frankfurt. Die Zahl der Katholiken laut der letzten aktuellen Erhebung Ende 2024: 122.000. Evangelische Kirche: 96.000. Zusammen: 218.000. 2010 hatten die beiden christlichen Kirchen 300.000 Mitglieder, was damals gut 45 Prozent der Frankfurter Einwohner entsprach. Heute liegt der Anteil der Christen bei gestiegener Einwohnerzahl bei 28 Prozent.

Seit 2024 lässt die Stadt Frankfurt Ramadan-Schmuck aufhängen, den die Steuerzahler mit bis zu 100.000 Euro finanzieren. Größtenteils verschwunden aus dem Stadtbild sind Osterbräuche wie Brunnenschmücken.

Sacha Stawski (55) Mitglied der jüdischen Gemeinde Frankfurt, wurde von Judenhassern eines Anti-Israel-Camps in Frankfurt im Sommer 2025 angegriffen

Sacha Stawski (55), Mitglied der jüdischen Gemeinde Frankfurt, wurde von Judenhassern eines Anti-Israel-Camps in Frankfurt im Sommer 2025 angegriffen

Foto: privat

Neu sind seit 2015 im Stadtbild auch Demonstrationen mit islamischem oder antisemitischem Hintergrund. Eine genaue Zahl dazu wird nicht erhoben, aber seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gab es in Frankfurt mehrere große Anti-Israel-Demos. Außerdem ein antisemitisches Camp mit Übergriffen auf Juden. Auch Angriffe auf jüdische Wissenschaftler in der Frankfurter Uni gibt es, wie im September 2025 – von Pöblern, die wohl auch Albert Einstein von der Uni gejagt hätten.

Juden haben also wieder Angst in Frankfurt. Rabbi Zalmann Gurevitch (58) von der Jüdischen Gemeinde Chabad sagt zu BILD: „Ich achte sehr darauf, was ich trage – meine Kleidung macht deutlich, dass ich dem jüdischen Glauben angehöre. Es existiert ein islamistisch motivierter Antisemitismus, der mir Sorgen bereitet. Aufgrund dieser Bedrohung fühle ich mich nicht immer sicher.“

Kriminalität

Die Zahlen der Frankfurter Polizei-Statistik gehen seit 2015 weiter nach oben. Vergewaltigungen sind von 436 Fällen im Jahr 2015 auf 1623 Fälle (2024) gestiegen, Körperverletzungen von 6379 auf 9418, Straftaten gegen persönliche Freiheit von 1696 auf 3563, Rohheitsdelikte von 9115 auf 14.258.

Nach der Polizei-Statistik sind der Großteil der Täter Ausländer. Hier muss ein Verdächtiger bei einer Razzia im Bahnhofsviertel den Mund öffnen, ob er nicht Drogen in den Backen versteckt hat

Nach der Polizei-Statistik sind der Großteil der Täter Ausländer. Hier muss ein Verdächtiger bei einer Razzia im Bahnhofsviertel den Mund öffnen, damit nachgeschaut wird, ob er nicht Drogen in den Backen versteckt hat

Foto: Reinhard Roskaritz

Massiv verändert hat sich die Nationalität der Tatverdächtigen. Bei nahezu allen Delikten sind Menschen ohne deutschen Pass die größte Tätergruppe (Stand 2023):

► Straftaten gegen das Leben: 60 Prozent, Mord: 54 Prozent, Totschlag: 64,6 Prozent

► Vergewaltigung: 64,1 Prozent

► Schwere sexuelle Übergriffe: 100 Prozent, sexuelle Belästigung: 64,4 Prozent, sexueller Missbrauch von Jugendlichen: 57,1 Prozent

► Räuberische Erpressung: 63,4 Prozent, Raub: 65,5 Prozent, schwerer Raub: 75,6 Prozent.

► Körperverletzung: 51,5 Prozent

► Freiheitsberaubung: 51,9 Prozent, erpresserischer Menschenraub: 61,5 Prozent, Menschenhandel: 83,3 Prozent, Zwangsprostitution: 83,3 Prozent

Insgesamt 57,4 Prozent sind nicht-deutsche Tatverdächtige. Weit über dem Bundesdurchschnitt von gut 35 Prozent.

Einkaufsstraßen

Wer über Frankfurts Einkaufsstraßen geht, erkennt ein bitteres Muster: Kette, Leerstand, Kette, Döner, Kette, Shishabar, Leerstand, Barber, Leerstand, Kette. Es fehlen die inhabergeführten Geschäfte: Sie sind nahezu alle weg. Karstadt steht leer, der Benko-Bau ist eine Ruine.

„Willst du afghanische Gurka?“ – an der Frankfurter Hauptwache prahlt ein „Talahon“ mit seiner Männlichkeit in einem Youtube-Tinder-Format

„Willst du afghanische Gurka?“ An der Frankfurter Hauptwache prahlt ein „Talahon“ in einem Youtube-Tinder-Format mit seiner Männlichkeit

Foto: Pumping mnky/YouTube

Deutschlands größte Einkaufsstraße, die Zeil, ist in der Transformation. Joachim Stoll, Vizepräsident des Handelsverbands Hessen-Süd, sagte dem Frankfurter „Top Magazin“: „Es wird weniger Verkaufsfläche benötigt.“ Denn Mieter und Käufer fehlen. Deshalb werden Flächen zu Büros umgebaut. Wie das leer stehende Haus der Mode-Kette Esprit: Drei Viertel der früheren Verkaufsfläche sollen als Büroflächen genutzt werden.

In den Dämmerungsstunden übernehmen migrantische Jugendgangs die Einkaufsstraßen. Die Jugendlichen tragen Umhänge- oder Bauchtaschen, laufen stets in Gruppen durch die Innenstädte, haben anrasierte Köpfe. Sie klauen, pöbeln und strotzen nur so vor Selbstbewusstsein, zeigen sich auf TikTok in Gangster-Pose. Ein Ermittler zu BILD: „Ein völlig neues Phänomen, das es vor zehn Jahren nicht gegeben hat. Es gab immer Halbstarke, aber das ist anders.“

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram

Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Sie nennen sich selbst „Talahons“ und filmen sich dabei für TikTok. Sie zeigen einen erschreckenden Einblick in die jungen Migranten-Milieus. Wie beim Kuppel-Format „Frankfurt-Tinder“ des Youtubers „Pumping MNKY“: Zwei Frauen stehen eingekeilt zwischen jungen Migranten. Die Männer springen wie wild um sie herum. Einer schreit: „Willst du meine afghanische Gurka, du Schlampe?!” Er beschimpft eine Frau, mit der er hätte verkuppelt werden können, die aber nicht auf ihn steht: „Dein Gesicht sieht aus wie mein Schw…“

Seit dem Anschlag 2016 in Berlin durch einen Islamisten, der im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland kam, wird der Weihnachtsmarkt geschützt. Und durch weitere Anschläge, wie Magdeburg, weiter aufgerüstet

Seit dem Anschlag 2016 in Berlin durch einen Islamisten, der im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland kam, wird der Weihnachtsmarkt in Frankfurt geschützt. Und durch weitere Anschläge, wie Magdeburg, weiter aufgerüstet

Foto: Reinhard Roskaritz

Zur Veränderung des Stadtbilds gehört auch, dass der Weihnachtsmarkt in Frankfurt mit Zufahrtssperren und Durchbruch-Pollern umgeben ist, um die zwei Millionen Besucher vor einem Anschlag zu schützen. Kosten in den letzten Jahren: bis zu vier Mio. Euro.

Sauberkeit

Eine massive Zunahme an Verdreckung und Vermüllung plagt Frankfurt seit drei bis vier Jahren. An den Bänken liegen ausgekaute Sonnenblumen-Schalen. Die Mainwiesen sind im Sommer voller Müllberge und Flaschen, im Winter voller Hundekot. Parks werden zu gigantischen Grillwiesen für Großfamilien. Die Stadt hat die Notbremse gezogen und die Strafen drakonisch erhöht.

► Das Wegwerfen von Kippen, Kaugummis, Kaffeebechern, Papierabfällen, Handzetteln, Essensresten oder Bananenschalen kostet jetzt 120 Euro. Bisher waren es 55 Euro.