Köln – Apsny News https://apsnynews.com Fri, 03 Jul 2026 07:07:25 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Köln – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 1. FC Köln: Durchbruch nach 12 Jahren: Kölner Stadtrat gibt grünes Licht für FC-Ausbau | Sport https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-nach-12-jahren-kolner-stadtrat-gibt-grunes-licht-fur-fc-ausbau-sport/ https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-nach-12-jahren-kolner-stadtrat-gibt-grunes-licht-fur-fc-ausbau-sport/#respond Fri, 03 Jul 2026 07:07:25 +0000 https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-nach-12-jahren-kolner-stadtrat-gibt-grunes-licht-fur-fc-ausbau-sport/ [ad_1]

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Köln – War das für den FC der am Ende entscheidende Schritt Richtung Ausbau am Geißbockheim? Der Bundesligist verzeichnet nach 12 Jahren vergeblichem Kampf um mehr Platz und viel Zoff mit der Stadt und Politik zumindest einen ganz wichtigen Erfolg. Die Stadt Köln zieht endlich mit. Der Stadtrat gibt grünes Licht für die FC-Pläne!

Ein Durchbruch! Köln hatte zuletzt eine Entscheidung eingefordert und noch mal darum geworben, dass insgesamt drei bereits in der Geißbockheim-Umgebung vorhandene Fußballplätze umgebaut und dann u.a. vom Verein genutzt werden dürfen. Die SPD-Fraktion hatte daraufhin einen entsprechenden Antrag vor der Ratssitzung am 2. Juli eingereicht.

Jetzt die Entscheidung: Der Rat steht hinter dem Vorhaben. Konkret geht es um einen Ascheplatz am Fort Deckstein, der auf FC-Kosten zu einem Kunstrasenplatz umgebaut und mit einem Kabinentrakt versehen wird. Dazu darf der FC den Naturrasenplatz direkt am Geißbockheim in einen Hybridplatz mit Flutlicht umwandeln. Und zuletzt darf – vorbehaltlich einer Prüfung – in gleicher Form auch der Rasenplatz „Kampfbahn“ im Grüngürtel so umfunktioniert werden. Die Kosten trägt der FC.

FC-Boss erleichtert nach „starkem Signal“

Dafür geht damit das Vereins-Konzept auf. Denn Klub-Präsident Jörn Stobbe (60) hatte bereits angekündigt, dass man im Frühjahr 2027 mit dem Bau eines neuen Nachwuchsleistungs-Zentrums beginnen wird. Dadurch verliert der FC einen Trainingsplatz. Stobbe: „Wir brauchen aber eher mehr Platz, also drei neue Plätze.“ Die sollen jetzt vor allem von den Nachwuchs-Mannschaften genutzt werden. Auch die Breitensportvereine profitieren von den Umbau-Maßnahmen.

Ein politischer Sieg für den FC! Geschäftsführer Philipp Türoff (50): „Wir begrüßen den heutigen Beschluss des Kölner Stadtrats. Nach jahrelanger Blockade hat der Rat heute ein starkes Signal gesendet und ganz klar für den Sport in Köln gestimmt – und zwar ausdrücklich für den Spitzen- wie für den Breitensport gleichermaßen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die diesem lösungsorientierten Weg zugestimmt haben. Es zeichnet einen guten demokratischen Prozess aus, dass hier im Sinne der Sache auch mit wechselnden Mehrheiten hart, aber konstruktiv um die beste Perspektive gerungen wurde. Nach diesem eindeutigen politischen Auftrag ist nun die Stadtverwaltung gefordert. Sobald die Genehmigungen vorliegen, starten wir umgehend mit der Umsetzung.“

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1. FC Köln: Durchbruch im Geißbockheim-Zoff? Was Kölns OB-Wahl für den FC bedeutet | Sport https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-im-geisbockheim-zoff-was-kolns-ob-wahl-fur-den-fc-bedeutet-sport/ https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-im-geisbockheim-zoff-was-kolns-ob-wahl-fur-den-fc-bedeutet-sport/#respond Mon, 29 Sep 2025 09:28:19 +0000 https://apsnynews.com/1-fc-koln-durchbruch-im-geisbockheim-zoff-was-kolns-ob-wahl-fur-den-fc-bedeutet-sport/ [ad_1]

Seit 13 Jahren kämpft der 1. FC Köln vergeblich um den dringend nötigen Ausbau der wohl bekanntesten Bundesliga-Trainingsanlage am Geißbockheim. Gelingt jetzt endlich der Durchbruch?

Das Mega-Wahl-Wochenende am Rhein zumindest mischt die Karten im Dauer-Zoff zwischen Politik, Stadt und Verein innerhalb von 48 Stunden neu. Bereits am Samstag wurden die verantwortlichen Bosse beim FC durch die Vorstandswahlen ausgetauscht und mit Jörn Stobbe (59) ein neuer Präsident gewählt. Am Sonntag entschied schließlich auch der SPD-Kandidat Torsten Burmester (62) die Stadtwahlen für sich und ist neuer Oberbürgermeister in Köln.

Der Durchbruch im Geißbockheim-Zoff? Das bedeutet die OB-Wahl für den FC!

Fakt ist: Der Stichwahl-Sieg des Sportfunktionärs Burmester gegen die Grünen-Kandidatin Berivan Aymaz (53) ist auch ein Sieg für den 1. FC Köln und den Verantwortlichen dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein.

Beim Verein hatte man nicht umsonst zuletzt zur Burmester-Wahl aufgerufen. Der SPD-Mann war von Anfang an der einzige OB-Kandidat, der dem FC immer seine Unterstützung versprochen und sich für die Ausbau-Pläne ausgesprochen hatte.

Torsten Burmester (62) ist neuer Oberbürgermeister von Köln

Torsten Burmester (62) ist neuer Oberbürgermeister von Köln

Foto: Thomas Banneyer/dpa

Wie sehen die FC-Pläne aus? Der Bundesligist saniert seit Jahren seine Uralt-Anlage im Grüngürtel. Die platzt inzwischen aber längst aus allen Nähten. Um Platz für Profis, Nachwuchs und Frauenteams zu haben und im bundesweiten Wettbewerb nicht abgehängt zu werden, will der FC sowohl ein neues Nachwuchsleistungszentrum bauen, als auch drei Kunstrasenplätze und vier Kleinfeld-Flächen im Kölner Grüngürtel.

Das Problem: Ex-OB Henriette Reker (68/2015-2025 im Amt) war unabhängig von allen Rats-Zusammensetzungen der Stadt eine erklärte Gegnerin der FC-Pläne. Der Verein kam weder vor Gericht weiter, noch in jahrelangen Gesprächen mit Stadt und Politik. Vor der Wahl jetzt erhöhte der Klub schließlich den Druck und mobilisierte hunderte Fans und Mitglieder, die vor dem Rathaus protestierten.

FC-Boss Türoff: „Eine sehr gute Nachricht für den FC!“

Jetzt der Wachwechsel! FC-Geschäftsführer Philipp Türoff (49) sagt zur OB-Wahl: „Wir gratulieren Torsten Burmester zum Sieg in der Nachspielzeit, das wird dem Sport in Köln und auch unserem Effzeh sehr guttun.“

Wie bitter!: Schalke tritt sich selbst kaputt

Quelle: DFL

Türoff weiter: „Torsten Burmester steht für den Sport, es ist eine sehr gute Nachricht für den FC, dass er jetzt unser OB in Köln ist. Er wird es zu einer seiner Prioritäten machen, die langjährige Blockade, um dringend benötigte Fußballplätze aufzulösen. Die SPD stand immer zu den damals vom Rat beschlossenen Plänen der Erweiterung am Geißbockheim, von Burmester als OB erwarten wir seinen vollen Einsatz für zeitnahe Lösungen.“

Eine Hürde bleibt aber in jedem Fall: die Zusammensetzung des Kölner Stadtrats. Die wechselnden Mehrheitsverhältnisse dort hatten Kölns Ausbau-Pläne zuletzt schließlich massiv behindert und den Zoff am Ende überhaupt erst eskalieren lassen.

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Live-Ticker zu Wahlen: Wohl doch kein „blaues Wunder“ in NRW | Politik https://apsnynews.com/live-ticker-zu-wahlen-wohl-doch-kein-blaues-wunder-in-nrw-politik/ https://apsnynews.com/live-ticker-zu-wahlen-wohl-doch-kein-blaues-wunder-in-nrw-politik/#respond Mon, 29 Sep 2025 08:48:24 +0000 https://apsnynews.com/live-ticker-zu-wahlen-wohl-doch-kein-blaues-wunder-in-nrw-politik/ [ad_1]

Gelsenkirchen (NRW) –Hochspannung im Rennen um die NRW-Rathäuser! In 148 Stichwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland ging es heute um Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte! Jetzt laufen die ersten vorläufigen Ergebnisse ein.

Die große Frage: Kann die AfD im SPD-Stammland zum ersten Mal einen Bürgermeister stellen?

►In Gelsenkirchen tritt Andrea Henze (SPD) gegen Norbert Emmerich (AfD) an.

►In Duisburg läuft das Rennen zwischen Sören Link (SPD) und Carsten Groß (AfD).

►In Hagen ging Dennis Rehbein (CDU) gegen Michael Eiche (AfD) in die Stichwahl.

Ganz anders läuft es in Köln:

► In der Domstadt heißt es Grün gegen Rot! Hier könnten die Grünen erstmals in einer Millionenstadt einen Sieg einfahren.

►Und in Dortmund könnte erstmals seit 1946 (!) die SPD nicht mehr den Oberbürgermeister stellen. Hier ist CDU-Kandidat Alexander Kalouti knapp Favorit.

Hier im Ticker erfahren Sie minütlich, was sich in den Wahlstädten tut – wer jubelt, wer zittert, wer überrascht.

Live-Ticker

  • 28.09.2025 – 19:03 Uhr

    In Duisburg ist die Wahl gelaufen – einer der kritischen Köpfe in der SPD bleibt Oberbürgermeister: Sören Link (49) erhielt am Sonntag 78,6 Prozent der Stimmen, für seinen Konkurrenten Carsten Groß von der AfD stimmten nur 21,4 Prozent. Bei der Wahl vor zwei Wochen war Link auf 46,0 Prozent der Stimmen gekommen und hatte die nötige absolute Mehrheit nur vergleichsweise knapp verpasst. Bekannt wurde Link bundesweit als „Klartext-OB“, der deutliche Worte gegen Sozialbetrug und Armutsmigration findet.

    Sören Link (49, SPD) bleibt OB in Duisburg

    Sören Link (49, SPD) bleibt OB in Duisburg

    Foto: Christoph Reichwein/dpa

  • 28.09.2025 – 18:56 Uhr

    In der Millionenstadt Köln sind etwas mehr als die Hälfte der Stimmen gezählt. Derzeit liegt SPD-Kandidat Torsten Burmester mit 54,1 Prozent vor Berivan Aymaz (Grüne), die auf 45,8 Prozent kommt. Amtsinhaberin Henriette Reker (parteilos) war nicht mehr angetreten.

    SPD-Kandidat Torsten Burmester mit Kölsch

    SPD-Kandidat Torsten Burmester mit Kölsch

    Foto: Frank Ossenbrink

  • 28.09.2025 – 18:55 Uhr

    In der vom Brücken-Desaster an der A45 geplagten Stadt Lüdenscheid bleibt Bürgermeister Sebastian Wagemeyer im Amt. Der SPD-Politiker gewann die Stichwahl denkbar knapp mit 50,4 Prozent der Stimmen und lag damit nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen vor seiner Herausforderin Melita Alzorba. Die von der CDU unterstützte parteilose Kandidatin kam auf 49,6 Prozent.

  • 28.09.2025 – 18:49 Uhr

    Auch in Hagen wird die AfD keinen Sieg verbuchen können. Es fehlen nur noch wenige Stimmen. Dennis Rehbein (CDU) liegt derzeit mit 69,5 Prozent klar vor Michael Eiche (AfD) mit 30,5 Prozent.

    Dennis Rehbein (r.) auf Wahlkampftour mit NRW-Ministerpräsident Hendrick Wüst (CDU)

    Dennis Rehbein (r.) auf Wahlkampftour mit NRW-Ministerpräsident Hendrick Wüst (CDU)

    Foto: IMAGO/Funke Foto Services

  • 28.09.2025 – 18:43 Uhr

    Fazit: Alle drei AfD-Bewerber stehen, Stand jetzt, laut ersten Hochrechnungen in allen OB-Stichwahlen in NRW deutlich hinten.

  • 28.09.2025 – 18:38 Uhr

    Auch in der Schalke-Stadt Gelsenkirchen setzt sich offenbar die SPD gegen die AfD durch. Dort wurden ebenfalls die meisten Stimmen schon ausgezählt. Demnach kommt Andrea Henze (SPD) aus 65,5 Prozent, Norbert Emmerich (AfD) auf 34,5 Prozent.

  • 28.09.2025 – 18:33 Uhr

    In Duisburg zeichnet sich ein deutlicher Sieg für Amtsinhaber Sören Link (SPD) ab. Ein großer Teil der Stimmbezirke ist bereit ausgezählt. Link liegt mit 78,3 Prozent der Stimmen vorne, AfD-Kandidat Carsten Groß kommt derzeit auf 21,7 Prozent der Stimmen.

  • 28.09.2025 – 18:31 Uhr

    In Dortmund wird es richtig knapp! Derzeit sind etwas mehr als die Hälfte der Stimmen ausgezählt. Amtsinhaber Thomas Westphal (SPD) liegt bei 48,1 Prozent der Stimmen, sein Herausforderer Alexander Kalouti (CDU) liegt knapp davor mit 51,8 Prozent vorne.

  • 28.09.2025 – 18:22 Uhr

    Die ersten Trends sind da. In Duisburg und Gelsenkirchen liegt die SPD deutlich vor der AfD, in Hagen liegt die CDU vor der AfD.

    In Köln liegt die SPD vor den Grünen.

  • 28.09.2025 – 17:32 Uhr

    Bei der Wahlbeteiligung zeichnet sich bislang ein uneinheitliches Bild ab. In Köln, wo Grüne und SPD um das Amt des Oberbürgermeisters kämpfen, gaben nach Angaben der Stadt bis 13 Uhr rund 21,2 Prozent der knapp 808.000 Wahlberechtigten ihre Stimme ab. In Dortmund, wo Kandidaten von SPD und CDU um das OB-Amt antreten, lag die Beteiligung gegen 11 Uhr bei 19,21 Prozent (2020: 20,37 Prozent).

    Dagegen ist die Wahlbeteiligung in Städten, in denen ein AfD-Kandidat antritt, deutlich höher: In Duisburg lag sie um 12 Uhr bei 26,96 Prozent (2012: 15,11 Prozent). In Gelsenkirchen hatten sich bis 11 Uhr 26,31 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung beteiligt. Vor fünf Jahren waren es zum gleichen Zeitpunkt 20,98 Prozent.

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Eishockey: Ex-Köln-Star Hudacek erklärt Wechsel zu Aufsteiger Dresden | Sport https://apsnynews.com/eishockey-ex-koln-star-hudacek-erklart-wechsel-zu-aufsteiger-dresden-sport/ https://apsnynews.com/eishockey-ex-koln-star-hudacek-erklart-wechsel-zu-aufsteiger-dresden-sport/#respond Wed, 28 May 2025 14:41:28 +0000 https://apsnynews.com/eishockey-ex-koln-star-hudacek-erklart-wechsel-zu-aufsteiger-dresden-sport/ [ad_1]

Es ist der Transfer-Knaller des DEL-Aufsteigers!

Die Dresdner Eislöwen überraschten mit der Verpflichtung von Star-Goalie Julius Hudacek (36) von den Kölner Haien. Jetzt erklärte der Slowake erstmals die Gründe für seine Zusage. BILD listet auf.

Newcomer-Reiz

„Ich habe das in Schweden schon einmal in Örebro miterlebt, wie viel Spaß es macht, wenn ein Aufsteiger so eine Reise beginnt, von Jahr zu Jahr besser und schließlich zu einem Topteam wird“, sagt Hudacek. Er ist sicher: „Ich habe bereits gesehen, wie verrückt die Fußball- und Eishockey-Fans in Dresden sind. Das ist eine Sportstadt. Der Klub hat großes Potential, wird frischen Wind in die DEL bringen.“

In Dresden (hier: Trainer Niklas Sundblad mit dem DEL2-Pokal) herrscht dauerhafte Eishockey-Euphorie.

Der Slowake schaute sich seinen neuen Arbeitsplatz in Dresden an

Foto: Olaf Rentsch

Trainerverbindung

Ebenfalls in Örebro hatte der Torwart schon Dresdens Niklas Sundblad (52) als Coach. „Er war auf jeden Fall ein Faktor. Vor zwei Jahren wollte mich Sunny nach Bozen (Südtirol, d. Red.) holen. Ich hatte den Vertrag sogar unterschrieben, dann gab es Probleme und ich musste ihn brechen. Es klappte weder für mich noch ihn dort“, erzählt Hudacek.

Auch Sundblad wurde in Norditalien schnell gefeuert, der Kontakt blieb und nutzte. Der slowakische Vize-Weltmeister von 2012: „Er ist ein sehr harter Trainer, der immer alle zu 100 Prozent auf und neben dem Eis pusht, aber total erfolgreich.“

Familien-Faktor

„Die Nähe zu Prag und der Heimat ist natürlich gut. Ich habe drei Kinder, neun, sechs und drei Jahre alt.“ Die älteren Mädchen gehen in der Slowakei in die Schule. „Sie waren vielleicht fünf- bis sechsmal in Köln, das wird jetzt einfacher mit den Reisen“, meint Hudacek, der seit 18 Jahren mit seiner Frau zusammen ist. „Sie hat mir den Rücken gestärkt, wenn ich noch einmal in Deutschland spielen will. Immer hat sie mich unterstützt, die nächsten 20 Jahre nach der Karriere muss ich Hausmann machen“, verspricht der Profi grinsend.

Alter Kumpel

Dresdens Stürmer Tomas Sykora (34) und der Goalie stammen beide aus derselben Gegend, kennen sich ewig. Hudacek: „Unsere Familien haben Skihütten in direkter Nachbarschaft. Ich habe ihn vor dem Wechsel angerufen, er hat mir dazu geraten.“ Ausgerechnet Sykora schoss die Eislöwen in die DEL.

Tomas Sykora kommt wie Hudacek aus Poprad in der Slowakei.

Tomas Sykora (vorn) kommt wie Hudacek aus Poprad in der Slowakei.

Foto: Eibner-Pressefoto

Aber welche Rolle spielte die Kohle?

Dresden-Sportchef Matthias Roos (45): „Julius hätte im Ausland deutlich mehr Geld verdienen können, er wollte unbedingt in der Liga bleiben.“

Julius Hudacek betont: „In der DEL ist es auch in den kleinen Arenen richtig laut, ich wollte weiter in Deutschland spielen. Dabei hatte ich riesige Angebote aus Russland und der Slowakei.“

„Niedrigstes Gehalt in Köln“

In dem Moment holt der Keeper richtig aus und verrät: „In Köln hatte ich übrigens das niedrigste Gehalt, für das ich je gespielt habe. Aber ich sah, dass das Aufgebot an Spielern top ist und der Einzug ins DEL-Finale war für mich nicht überraschend. In Dresden können wir mit guten Imports und ein paar deutschen Neuzugängen auch was erreichen. Ich spüre, dass wir erfolgreich sein können.“

Für Siegesfeiern kündigt er den Fans der Dresdner Eislöwen seine berüchtigten „Huda-Shows“ wie bereits bei den Kölner Haien an, bei denen er regelmäßig aufs Tor kletterte und zum Party-Boss wurde. „Die machen auch meinen Kindern Spaß“, lacht er.

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1. FC Köln: Diese Köln-Szenen gehen unter die Haut | Sport https://apsnynews.com/1-fc-koln-diese-koln-szenen-gehen-unter-die-haut-sport/ https://apsnynews.com/1-fc-koln-diese-koln-szenen-gehen-unter-die-haut-sport/#respond Sun, 18 May 2025 21:34:16 +0000 https://apsnynews.com/1-fc-koln-diese-koln-szenen-gehen-unter-die-haut-sport/ [ad_1]

Niemals geht man so ganz…

Ex-Nationalspieler Mark Uth (33) beendet seine Karriere beim 1. FC Köln und zum Abschied gibt es ein Tor, den Aufstieg, ein Ständchen und viele Tränen.

Teaser-Bild

Weit nach Abpfiff wird „Tommi“ von Annenmaykantereit, das Lieblingslied der FC-Spieler, gespielt. Das ganze Stadion stimmt ein. Beim gebürtigen Kölner – und den Fans – fließen die Tränen, wie der Rhein durch die Stadt.

Diese Szenen gehen unter die Haut – Fans und Uth weinen gemeinsam zu einem Kult-Song!

„Da, wo mer zosamme groß jeworde sin, da
Ziehen mer alle irgendwann wieder hin
Damit die Kinder, die mer krieje könn
Alle in Kölle jebore sin“

Glasige Augen. In die Aufstiegsfreude mischt sich bei Uth ein wenig Rücktrittsmelancholie. Im Oktober 2018 bestritt er ein Länderspiel für Deutschland

Glasige Augen. In die Aufstiegsfreude mischt sich bei Uth ein wenig Rücktritts-Melancholie. Im Oktober 2018 bestritt er ein Länderspiel für Deutschland

Foto: Sky

(Da, wo wir groß geworden sind, da ziehen wir alle irgendwann wieder hin. Damit die Kinder, die wir kriegen können, alle in Köln geboren sind.“)

Die Kleinen und die Großen feiern zusammen auf dem Rasen

Die Kleinen und die Großen feiern zusammen auf dem Rasen

Foto: Getty Images

Fans und Spieler Arm in Arm – mit „janz vill Jeföhl“. Der Song ein ganz spezielles Stück, das auch gut zur Karriere des Stürmers passt.

Zwei Spiele, zwei Siege! Aufstiegs-Guru Friedhelm Funkel (71/M.) brachte nach der Entlassung von Trainer Struber die nötige Ruhe ins Aufstiegsrennen

Zwei Spiele, zwei Siege! Aufstiegs-Guru Friedhelm Funkel (71/M.) brachte nach der Entlassung von Trainer Struber die nötige Ruhe ins Aufstiegsrennen

Foto: Federico Gambarini/dpa

2011/12 beginnt er seine Karriere in Köln, geht nach Holland und landet über Hoffenheim und Schalke wieder in der Domstadt.

Hier erlebt er Höhen und Tiefen. Europapokal unter Steffen Baumgart, der Abstieg im letzten Jahr, nun die Bundesliga-Rückkehr

Karriereende mit Happy-End!

Zuvor war Uth nach seiner Einwechslung sogar noch der 4:0-Siegtreffer gegen den 1. FC Kaiserslautern gelungen, mit dem sich die Kölner noch zum Zweitliga-Meister gemacht haben.

Nach Abpfiff stürmen die Fans den Platz und feiern gesittet mit der Mannschaft den Aufstieg

Nach Abpfiff stürmen die Fans den Platz und feiern gesittet mit der Mannschaft den Aufstieg

Foto: Christoph Reichwein/dpa

Die letzten Jahre seiner Karriere musste der Linksfuß zahlreiche Verletzungen über sich ergehen lassen. In dieser Saison reichte es nur zu zwölf Einsätzen.

Die FC-Spieler feiern mit Meister-Felge und Kölsch

Die FC-Spieler feiern mit Meister-Felge und Kölsch

Foto: Sky

Den Schlusspunkt auf diese turbulente Saison darf er mit seinem einzigen Saisontor setzen. Die kommende Saison wird er dann als FC-Fan auf der Tribüne miterleben.

Fans und Mannschaft singen zusammen „Tommi“

Fans und Mannschaft singen zusammen „Tommi“

Foto: Sky

Denn, wie es in „Tommi“ heißt: „Irgendwann kommt der Tag, an dem wir beide gehen. Wir wollten immer was sehen. So viel, wie es geht und überall auf der Welt. Alle Wege führen nach Rom und irgendwann zurück nach Köln.“

Party auf dem Platz des RheinEnergieSTADIONs

Party auf dem Platz des RheinEnergieSTADIONs

Foto: Revierfoto

Fans haben sich Rasen als Erinnerung mitgenommen

Fans haben sich Rasen als Erinnerung mitgenommen

Foto: Teresa Kroeger/RHR-FOTO

Auto-Korso auf dem Kölner Ring

Auto-Korso auf dem Kölner Ring

Foto: Sascha Thelen/dpa

Ausnahmestimmung vor der Kölner Sportsbar „Champs“

Ausnahmestimmung vor der Kölner Sportsbar „Champs“

Foto: Sascha Thelen/dpa

In den Straßen von Köln startet die Party

In den Straßen von Köln startet die Party

Foto: Sascha Thelen/dpa

Philipp Pentke feiert mit Aufstiegs-Bier

Philipp Pentke feiert mit Aufstiegs-Bier

Foto: Getty Images

Köln-Profi Jan Thielmann (22) bei der Aufstiegs-Party mit seiner Freundin

Köln-Profi Jan Thielmann (22) bei der Aufstiegs-Party mit seiner Freundin

Foto: BILD

Eric Martel (23/r.) auf dem Weg zur Kölner Aufstiegsparty im Heising und Adelmann in der Kölner Innenstadt

Eric Martel (23/r.) auf dem Weg zur Kölner Aufstiegsparty im Heising und Adelmann in der Kölner Innenstadt

Foto: BILD

Meister!: Kölns Aufstiegs-Ekstase im Video

Quelle: Bild

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Sonnenliegen statt Schiffe: Rhein fällt unter kritische Marke | Politik https://apsnynews.com/sonnenliegen-statt-schiffe-rhein-fallt-unter-kritische-marke-politik/ https://apsnynews.com/sonnenliegen-statt-schiffe-rhein-fallt-unter-kritische-marke-politik/#respond Sun, 13 Apr 2025 11:16:21 +0000 https://apsnynews.com/sonnenliegen-statt-schiffe-rhein-fallt-unter-kritische-marke-politik/ [ad_1]

Der Rhein wird zum Rinnsal.

Deutschlands größter Fluss trocknet aus. Für die Schiffe wird das Wasser so dramatisch knapp, dass sie nur noch mit 30 bis 40 Prozent Ladung fahren können. Das bis zu einem Kilometer breite Flussbett ist bis zu zwei Dritteln leer. Auf den Sand- und Steinbänken sonnen sich die Anwohner auf Liegestühlen.

Am Wochenende ist der Rhein-Pegel unter die kritischen Marken gefallen. Nur noch 57 Zentimeter in Worms, 77 Zentimeter in Kaub.

▶ Rheinschiffer Franz Weijma zu BILD: „Statt 2700 Tonnen kann ich nur noch 1200 Tonnen laden.“ Heißt: Es braucht mehr Schiffe und mehr Zeit, um die deutschen Fabriken mit Rohstoffen zu versorgen.

Sonnenliegen statt Schiffe: Alex und Julius (beide 24 aus Mainz) sitzen mit Liegestühlen im Rhein

Sonnenliegen statt Schiffe: Alex und Julius (beide 24 aus Mainz) sitzen mit Liegestühlen im Rhein

Foto: Sven Moschitz

Der Rhein ist – außer der Fahrrinne – so seicht, dass man drin laufen kann

Der Rhein ist – außer der Fahrrinne – so seicht, dass man drin laufen kann

Foto: Sven Moschitz

▶ Chefvolkswirt Dr. Jörg Krämer (59) von der Commerzbank warnt in BILD: „Wichtig sind Schiffe für den Transport etwa von Kohle, Rohöl und Erdgas, die häufig am Beginn von Produktionsketten stehen.“

Schifffahrt-Behörde: „Ladung der Schiffe geht zurück“

▶ Florian Krekel, Fachbereichsleiter Schifffahrt vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein, spricht von hohen Bordwänden, die aus dem seichten Wasser ragen. Ein Zeichen dafür, dass die Schiffe wenig geladen haben. Er sagt zu BILD: „Mit weiter fallenden Wasserständen geht auch die Ladung der Frachtschiffe zurück.“

Der niederländische Rheinschiffer Franz Weijma (37) kann nur noch 40 Prozent seiner Ladung mitnehmen

Der niederländische Rheinschiffer Franz Weijma (37) kann nur noch 40 Prozent seiner Ladung mitnehmen

Foto: Sven Moschitz

Das ausgetrocknete Flussbett wird stattdessen von Anwohnern zum Sonnen, Spazierengehen und Angeln benutzt. Die Mainzer Alex und Julius zu BILD: „So niedrig ist das Wasser hier selten. Fische fangen wir zwar noch, aber es wird weniger. Trotzdem gibt es bei schönem Wetter nichts Besseres, als im Rhein zu sitzen.“

Meteorologe: „Keine Entwarnung für Mai und den Sommer“

Noch vor einigen Jahrzehnten plagten im Frühjahr Hochwasser die Rhein-Anwohner. Viele Orte haben sich hinter hohen Schutz-Mauern verschanzt, damit das Schmelzwasser die Häuser nicht wegreißt. Doch kaum Schnee in den Alpen und fehlender Regen lassen die Hochwasser ausfallen und stattdessen den Fluss austrocknen.

Gigantische Sandbänke statt Rhein-Wasser im Oberrheintal bei Rheindürkheim

Gigantische Sandbänke statt Rhein-Wasser im Oberrheintal bei Rheindürkheim zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen

Foto: Sven Moschitz

Dem Rhein fehlen aktuell 2 Meter Wasser – statt Schiffen, die in Bingen (Rheinland-Pfalz) anlegen wandern Menschen im Flussbett

Dem Rhein fehlen aktuell 2 Meter Wasser – statt Schiffen, die in Bingen (Rheinland-Pfalz) anlegen, wandern Menschen im trockenen Flussbett

Foto: Sven Moschitz

Schiffer, Wirtschaft und Anwohner warten dringend auf Regen. Der soll nächste Woche kommen. Aber reicht das? Klimatologe Dr. Karsten Brandt (51) zu BILD: „Ich gehe von 20 bis 40 Zentimetern mehr über Ostern aus. Für den Mai und den Sommer gibt es keine Entwarnung. Häufig kommen die Hochdrucklagen nochmals zurück, und dann könnte noch heftiger kommen.“

Experten warnen : Deutschland wird Grundwasser-Wüste

Quelle: BIld, Storyblocks, Getty

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Demos gegen rechts: Zehntausende gehen auf die Straße | Politik https://apsnynews.com/demos-gegen-rechts-zehntausende-gehen-auf-die-strase-politik/ https://apsnynews.com/demos-gegen-rechts-zehntausende-gehen-auf-die-strase-politik/#respond Tue, 28 Jan 2025 04:46:13 +0000 https://apsnynews.com/demos-gegen-rechts-zehntausende-gehen-auf-die-strase-politik/ [ad_1]

Hunderttausende Demonstranten gingen am Samstag auf die Straße. Unter dem Motto „gegen rechts“ wurde gegen die AfD und Rechtspopulisten weltweit demonstriert.

„Gegen Rassismus + Nazis“ schrieben die Teilnehmer auf das Plakat

„Gegen Rassismus + Nazis“ schrieben die Teilnehmer auf das Plakat

Foto: IMAGO/<!–>

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In mehreren deutschen Städten hatten Organisationen zu Protestaktionen gegen Rechtsextremismus und die AfD aufgerufen. Die größte Demonstration fand in Berlin statt. Rund 100.000 Menschen versammelten sich vor dem Brandenburger Tor, um mit einem „Lichtermeer“ Solidarität zu zeigen. Organisiert von Campact, Eltern gegen Rechts und Fridays for Future, protestierten sie gegen Rechtsextremismus und die AfD. Besonders kritisiert wurde CDU-Chef Merz, der Stimmen der AfD für einen Antrag zur Verschärfung der Migrationspolitik in Kauf nehmen will.

Die Teilnehmer verwandelten den Platz vor dem Brandenburger Tor in ein Lichtermeer

Die Teilnehmer verwandelten den Platz vor dem Brandenburger Tor in ein Lichtermeer

Foto: Christophe Gateau/dpa<!–>

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Das Brandenburger Tor schimmert im Abendlicht

Das Brandenburger Tor schimmert im Abendlicht

Foto: IMAGO/<!–>

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Die Teilnehmer verwandelten den Platz vor dem Brandenburger Tor in ein Lichtermeer

Mit den Lichtern der Handys ließen die Teilnehmer den Platz vor dem Brandenburger Tor erstrahlen

Foto: Getty Images<!–>

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Demoteilnehmer Thomas (36) erklärt, wieso er heute hier ist: „Es ist so ein die Hilflosigkeit, die uns antreibt. Und hier zu sein ist einfach mal ein Erster Schritt.“

„Liebe statt Hass“ - in Leuchtbuchstaben - war eine der Botschaften auf den Plakaten

„Liebe statt Hass“ – in Leuchtbuchstaben – war eine der Botschaften auf den Plakaten

Foto: michael körner<!–>

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Im Hintergrund ist auch der Bundestag zu sehen

Im Hintergrund ist auch der Bundestag zu sehen

Foto: IMAGO/<!–>

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Dafür haben manche auch eine Nachtschicht geschoben: „Wir haben bis 3:30 Uhr in der Nacht die Schilder gebastelt“, erklärt Mariella, die auch auf der Demo Haltung zeigen will: „Normalerweise würden wir jetzt auf der Couch liegen, aber wegen der Nazis stehen wir halt doch auf der Straße“

Mariella (33, rechts im Bild) hat bis 03:30 Uhr in der Nacht an den Schildern gebastelt

Mariella (33, rechts im Bild) hat bis 03:30 Uhr in der Nacht an den Schildern gebastelt

Foto: michael körner<!–>

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„Demokratie ist Sexy“ - ein klares Statement

„Demokratie ist Sexy“ – ein klares Statement

Foto: IMAGO/<!–>

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20.000 in Köln

Auch in Köln wurde demonstriert: Laut Polizeiangaben kamen unter dem Motto „In Köln für die Demokratie“ über 20.000 Teilnehmer zusammen.

Demonstriert wurde gegen Friedrich Merz (69, CDU), Donald Trump (78) und „gegen Rechts“

„Lass Merz kein deutscher Trump werden“. Demonstriert wurde auch gegen die Asylwende von Friedrich Merz (69, CDU)

Foto: Christoph Driessen/dpa<!–>

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[–>In Halle an der Saale, wo die AfD ihren Wahlkampfauftakt feierte, formierte sich am Nachmittag massiver Protest: 9100 Gegendemonstranten stellten sich dem Wahlkampfauftakt der AfD entgegen.

Große Blockadeaktionen, wie sie etwa beim AfD-Parteitag in Riesa vor zwei Wochen stattfanden, blieben diesmal aus.

Mit Plakaten und Regenbogenfahnen gingen die Menschen gegen einen Rechtsruck auf die Straßen

Mit Plakaten und Regenbogenfahnen gingen die Menschen gegen einen Rechtsruck auf die Straßen

Foto: Christian Mang/REUTERS<!–>

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Demo auch in Aschaffenburg

Nach dem Messerangriff in einem Park in Aschaffenburg rief auch das Bündnis „Aschaffenburg ist bunt“ zu einer Demonstration auf.

Rund 3000 Menschen demonstrierten in Aschaffenburg „gegen Rechts“

Rund 3000 Menschen demonstrierten in Aschaffenburg gegen Rechtspopulisten

Foto: Daniel Vogl/dpa<!–>

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Am Mittwoch sind im Aschaffenburger Park Schöntal ein zweijähriges Kind und ein Mann, der die Kinder beschützen wollte, von einem Flüchtling aus Afghanistan erstochen worden.

Nach Polizeiangaben kamen in Aschaffenburg etwa 3000 Menschen zusammen, um gegen einen Rechtsruck in Politik und Gesellschaft zu demonstrieren.

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HSV – Köln: HSV-Ultras reagieren auf Hooligan-Prügel | Sport https://apsnynews.com/hsv-koln-hsv-ultras-reagieren-auf-hooligan-prugel-sport/ https://apsnynews.com/hsv-koln-hsv-ultras-reagieren-auf-hooligan-prugel-sport/#respond Mon, 20 Jan 2025 04:45:14 +0000 https://apsnynews.com/hsv-koln-hsv-ultras-reagieren-auf-hooligan-prugel-sport/ [ad_1]

Wenige Stunden vor dem Zweitliga-Topspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln (hier im Live-Ticker) attackierten im Hamburger Stadtteil St. Pauli HSV-Hooligans – nach Angaben der Polizei – ausschließlich friedliche FC-Fans. Vor der Kiez-Kneipe „Rutsche“ kam es zu einer schweren Massenschlägerei zwischen Hooligans, wie der Polizei-Lagedienst gegenüber BILD bestätigte.

Jetzt reagieren auch die HSV-Ultras auf die Vorfälle und sagen eine geplante Mega-Choreo ab!

[–>Wenige Minuten vor dem Anpfiff (20.45 Uhr) werden Aufbauten und Transparente auf der Nordtribüne, die für das Spektakel vorbereitet wurden, abgebaut. Ein Video zeigt, wie 30 Personen Gegenstände, die für die Choreo gebraucht wurden, wegtragen.

Nach BILD-Informationen ist auch ein Grund für die Absage, dass ein Teil der HSV-Ultras in der Innenstadt von der Polizei festgehalten wurden und es noch nicht bis in die Arena geschafft haben.

Was ist passiert?

Laut einem Sprecher kam es bei der Schlägerei von rund 200 HSV-Hooligans zu zahlreichen Körperverletzungsdelikten. Wie viele Personen in Gewahrsam oder festgenommen wurden, konnte der Polizei-Sprecher am späten Nachmittag noch nicht sagen. Nach BILD-Informationen wurden mindestens zwei Personen leicht verletzt.

Auf Fotos und Handyvideos von den Prügel-Szenen ist jedenfalls zu sehen, wie vermummte HSV-Hooligans die Friedrichstraße vor dem Lokal „Rutsche“ stürmen und es zu einer Massenschlägerei mit den Köln-Anhängern kommt. Sofort trafen am Tatort in der Friedrichstraße mehrere Streifenwagen ein, wo Beamte die beiden Fanlager zunächst einkesselten und schließlich voneinander trennen.

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Deutschlandticket für 58 Euro: In diesen Städten ist es günstiger | Politik https://apsnynews.com/deutschlandticket-fur-58-euro-in-diesen-stadten-ist-es-gunstiger-politik/ https://apsnynews.com/deutschlandticket-fur-58-euro-in-diesen-stadten-ist-es-gunstiger-politik/#respond Thu, 02 Jan 2025 11:48:40 +0000 https://apsnynews.com/deutschlandticket-fur-58-euro-in-diesen-stadten-ist-es-gunstiger-politik/ [ad_1]

Nach langen politischen Diskussionen steigt der Preis für das Deutschland-Ticket zum 1. Januar von 49 Euro pro Monat auf 58 Euro. Mehr als 13 Millionen Fahrgäste von Bussen und Bahnen nutzen das Angebot.

Doch wie viel sie dafür tatsächlich bezahlen, ist regional unterschiedlich. Denn je nach Wohnort können Kunden mal mehr, mal weniger sparen.

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Iran: Angehörige berichten über Horror des Mullah-Regimes | Politik https://apsnynews.com/iran-angehorige-berichten-uber-horror-des-mullah-regimes-politik/ https://apsnynews.com/iran-angehorige-berichten-uber-horror-des-mullah-regimes-politik/#respond Mon, 25 Nov 2024 02:48:40 +0000 https://apsnynews.com/iran-angehorige-berichten-uber-horror-des-mullah-regimes-politik/ [ad_1]

Seit 45 Jahren herrschen die Mullahs im Iran und ermordeten tausende Zivilisten. In BILD erzählen Angehörige, deren Mütter oder Geschwister ermordet wurden, über die Verbrechen des Regimes.

„Hätte mir nicht mal in einem Alptraum vorstellen können, so meine Mutter zu verlieren“

Mahsa Piraei neben dem Kleid ihrer Mutter Minoo. Sie wurde von den Sicherheitskräften während einer Demo erschossen

Mahsa Piraei neben einem Kleid ihrer Mutter Minoo. Sie wurde von den Sicherheitskräften während einer Demo erschossen

Foto: Christian Knieps

Minoo Majidi (62) ging am 20. September 2022 zusammen mit hunderten anderen Menschen in ihrer Heimatstadt Kermanschah auf die Straße, um gegen das Regime zu protestieren. Sie wollte damit, nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, ein Zeichen der Solidarität mit dem Opfer setzen.

Minoo Majidi wurde während einer Demo erschossen

Minoo Majidi wurde während einer Demo erschossen

Foto: Christian Knieps

„Meine Mutter war eine mutige Frau“, sagt ihre Tochter Mahsa Piraei (38), als BILD sie in Köln am Rande der Ausstellung „Erinnerungen, die bleiben“ bei der der Opfer der islamischen Republik gedacht wird, trifft.

„Als sie zusammen mit anderen Demonstranten friedlich auf der Straße protestierte, eröffneten die Vertreter des Regimes das Feuer auf sie. Meine Mutter wurde von den Geschossen getroffen. In ihrem Körper fand man später 167 Schrotkugeln. Ich hätte mir nicht mal in einem Alptraum vorstellen können, so meine Mutter zu verlieren.“

„Wir wissen bis heute nicht, wo die Leiche meines Bruders verscharrt wurde“

Lawdan Bazargan weiß bis heute nicht wo ihr Bruder verscharrt wurde

Lawdan Bazargan weiß bis heute nicht, wo ihr Bruder verscharrt wurde

Foto: Christian Knieps

1982 nahmen die Sicherheitskräfte des Regimes Bijan Bazargan fest, weil er zu der linken Opposition zählte, und verurteilten ihn zu zehn Jahren Haft.

„Sechs Jahre später wurde mein Bruder aus der Zelle geholt und ohne ein Urteil erschossen“, sagt seine Schwester Lawdan Bazargan (56). „Er war damals 29 Jahre alt. Wir wissen bis heute nicht, wo er verscharrt wurde, sondern bekamen lediglich seine Kleidung zurück.“

Mein Neffe war erst 17, als man ihn ermordete

Reza Chobirz Foud neben der Jacke seines Neffen, der während der Proteste von den Sicherheitskräften ermordet wurde

Reza Chobirz Foad neben der Jacke seines Neffen, der während der Proteste von den Sicherheitskräften ermordet wurde

Foto: Christian Knieps

Zusammen mit seinem Neffen Artin Rahmani (17) ging Reza Chobirz Foud (29) am 16. November 2022 auf die Straße, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren.

„Die Sicherheitskräfte eröffneten auf uns das Feuer, worauf wir zu rennen begannen. Dabei verlor ich meinen Neffen aus den Augen“, sagt Reza. „Ich machte mir große Sorgen und begann nach ihm zu suchen. Plötzlich klingelte mein Telefon. Es war die Nummer meines Neffen. Mich rief ein Bekannter von seinem Telefon an und erzählte mir, dass Artin tot auf der Straße liegt.“

Die Ärzte duften meinen Bruder nicht behandeln

Soran Mansourian verlor seinen Bruder

Soran Mansourian verlor seinen Bruder

Foto: Christian Knieps

Im November 2019 wurde Bohran Mansourian (28) während der Proteste auf der Straße angeschossen und schwer verletzt. Er konnte noch in eine Klinik gebracht werden, wo er zunächst behandelt wurde.

„Doch dann wurde es den Medizinern untersagt, die Protestierer zu behandeln“, sagt sein Bruder Soran Mansourian (34). „Und so lag mein Bruder im Patientenzimmer des Krankenhauses und verblutete langsam. Ich war bei ihm als er nach 34 Stunden starb.“

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