Los Angeles – Apsny News https://apsnynews.com Sat, 08 Nov 2025 00:19:00 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Los Angeles – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 Elon Musk pokert um Giga-Gehalt: Der Tesla-Boss und die 1-Billion-Dollar-Show | Politik https://apsnynews.com/elon-musk-pokert-um-giga-gehalt-der-tesla-boss-und-die-1-billion-dollar-show-politik/ https://apsnynews.com/elon-musk-pokert-um-giga-gehalt-der-tesla-boss-und-die-1-billion-dollar-show-politik/#respond Sat, 08 Nov 2025 00:18:59 +0000 https://apsnynews.com/elon-musk-pokert-um-giga-gehalt-der-tesla-boss-und-die-1-billion-dollar-show-politik/ [ad_1]

Elon Musk (54) ist der mit Abstand reichste Mensch der Welt. Und nun könnte der Tausendsassa um fast eine Billion Dollar reicher werden.

Der Tesla-Chef hat sich bei den Aktionären des Elektroautobauers mit seinem umstrittenen Vergütungspaket durchgesetzt. Sie stimmten am Donnerstag auf ihrer Hauptversammlung für einen Gehaltsplan, der ihm über das nächste Jahrzehnt bis zu 878 Milliarden Dollar einbringen könnte. Der Vorschlag wurde mit mehr als 75 Prozent der Stimmen angenommen. Die Aktie von Tesla legte im nachbörslichen Handel um mehr als drei Prozent zu.

Eine der Bedingungen: der Autobauer muss in zehn Jahren an der Börse 8,5 Billionen Dollar schwer sein. Das wäre nahezu sechsmal so viel wie jetzt. Bei einem solchen Wertanstieg würde der Wert der Aktien, die Musk bereits besitzt, die Billionen-Marke knacken.

Der 54-Jährige ist bereits der reichste Mensch der Welt mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 470 Milliarden Dollar. Musk hatte gedroht, den Chefposten bei Tesla aufzugeben, wenn das Paket nicht bewilligt wird.

[–>Der Aufsichtsrat warb zuvor seit Wochen für das Paket und verwies darauf, dass Musk andernfalls seinen Posten hinwerfen könnte. Das Gremium argumentierte, dass nur Musk in der Lage sei, aus Tesla einen KI-Konzern zu schmieden, der Millionen Robotaxis und humanoide Roboter auf den Markt bringt.

Es handelt sich um das mit Abstand größte Gehaltspaket, das jemals ein Unternehmenschef erhalten hat. Das Volumen reicht fast an die Wirtschaftsleistung Polens heran.

Ein neues Gesetz am Firmensitz in Texas ermöglichte es Großaktionär Musk außerdem, mit seinem Anteil von rund 15 Prozent selbst abzustimmen.

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Musk muss für das Paket einige Ziele erreichen, die der Aufsichtsrat mit einem Flug zum Mars umschrieben hat. Dazu gehört, dass sich der Marktwert von Tesla auf etwa 8,5 Billionen Dollar versechsfacht.

Eine riskante Wette: Zuletzt hatte Tesla mit Absatz-Problemen zu kämpfen – speziell in Europa brachen die Verkaufszahlen regelrecht ein.

[–>Investoren hoffen auf Riesen-Reibach

Der Aufsichtsrat und einige Investoren blinzeln bei der Summe des Gehaltspakets nicht einmal. „Wenn sich der Aktienkurs versechsfacht – und das ist eine Bedingung hier – werde ich eine Menge Geld machen“, sagt Nancy Tengler, Chefinvestorin bei Laffer Tengler Investments.

Krishna Palepu, Professor bei der Harvard Business School und Experte für Unternehmensführung, hat ebenfalls keine Einwände: Das Paket stehe in Einklang mit den Interessen der Aktionäre, weil es Musks Gehalt an Wertsteigerungen der Aktien binde und zudem eine Haltefrist von fünf Jahren vorsehe. „Die Zahlen sind groß, weil die Ziele groß sind“, sagte er.

Kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump war Elon Musk Dauergast im Weißen Haus - später kam es zum Zerwürfnis zwischen den beiden. Inzwischen sollen sie sich wieder versöhnt haben

Kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump war Elon Musk Dauergast im Weißen Haus – später kam es zum Zerwürfnis zwischen den beiden. Inzwischen sollen sie sich wieder versöhnt haben

Foto: Nathan Howard/REUTERS<!–>

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Es gab auch warnende Stimmen – doch die Entscheidung steht

Doch andere zweifeln an dieser Sichtweise, etwa Charles Elson, Gründer des Weinberg Center for Corporate Governance bei der Universität von Delaware. Der Tesla-Aufsichtsrat werde von einem „Superstar-Chef“ über den Tisch gezogen, sagt er. „Für mich wäre es die angemessene Antwort, ‚Schönen Tag‘ zu sagen.“

Das sehen auch einige Aktionäre so. So lehnt der norwegische Staatsfonds als siebtgrößter Eigner des Autobauers das Paket ab, auch der kalifornische Pensionsfonds CalPERS stimmte dagegen.

Allerdings weiß der Aufsichtsrat, was er an Musk hat. Tesla ist schon jetzt am Finanzmarkt weitaus höher bewertet, als es die Entwicklung des derzeit schwächelnden Autogeschäfts vermuten lässt. Der Börsenwert basiert vielmehr auf den Versprechungen Musks, dass Tesla eine Zukunft mit selbstfahrenden Autos und Robotern dominiert.

Nun haben die Tesla-Aktionäre abgestimmt und den Weg frei gemacht für das Eine-Billion-Dollar-Paket!

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Verrückte Zahl aus Los Angeles: Hier ist man mit 100.000 Dollar Geringverdiener | Politik https://apsnynews.com/verruckte-zahl-aus-los-angeles-hier-ist-man-mit-100-000-dollar-geringverdiener-politik/ https://apsnynews.com/verruckte-zahl-aus-los-angeles-hier-ist-man-mit-100-000-dollar-geringverdiener-politik/#respond Sun, 07 Sep 2025 15:29:13 +0000 https://apsnynews.com/verruckte-zahl-aus-los-angeles-hier-ist-man-mit-100-000-dollar-geringverdiener-politik/ [ad_1]

Los Angeles (USA) – 100.000 Dollar im Jahr – in Deutschland wären das 85.000 Euro und für viele Familien ein Traum-Einkommen. In Los Angeles reicht es jedoch gerade mal für den Stempel „Geringverdiener“. Wer dort lebt, muss trotz sechsstelligen Einkommens jeden Dollar zweimal umdrehen.

Laut den jüngsten Zahlen des kalifornischen Wohnungsbau-Ministeriums zählt schon eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresgehalt von weniger als 109.050 Dollar zu den Niedrigverdienern. Für Singles liegt die Grenze bei 84.850 Dollar. Und das, obwohl das Median-Gehalt sogar darunter liegt! Dieses beziffert die Behörde bei Ledigen auf 74.600 Dollar.

Grund für die kuriose Statistik sind die extrem hohen Lebenshaltungskosten in der kalifornischen Metropole, befeuert durch die Inflation. „Die Wohnkosten saugen die Einwohner aus“, bilanzierte der Finanzverlag Kiplinger schon vor zwei Jahren.

Das in Los Angeles gelegene Hollywood ist Wahlheimat vieler Stars mit großem Portemonnaie. Auch Deutschlands berühmteste Model-Macherin Heidi Klum (52) ist dort zu Hause, gemeinsam mit Ehemann und Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz (36).

Sie machten Los Angeles zu ihrer Wahlheimat: „Germany’s Next Topmodel“-Jurorin Heidi Klum (52) mit Ehemann Tom Kaulitz (r.) und dessen Zwillingsbruder Bill (beide 36)

Sie machten Los Angeles zu ihrer Wahlheimat: „Germany’s Next Topmodel“-Jurorin Heidi Klum (52) mit Ehemann Tom Kaulitz (r.) und seinem Zwillingsbruder Bill (36)

Foto: FilmMagic

„100.000 Dollar war lange Zeit eine magische Zahl“

Auch in weiteren Gegenden Kaliforniens gilt man seit Kurzem trotz nahezu sechsstelliger Gehälter als einkommensschwach: Orange County (Grenze: 94.750 Dollar), Santa Barbara (Grenze: 98.850 Dollar) und San Diego (Grenze: 92.700 Dollar). In den drei Regionen stieg die Geringverdiener-Grenze innerhalb von fünf Jahren zwischen 32 und 48 Prozent!

Der Medianpreis für Einfamilienhäuser liegt in den drei Countys inzwischen bei einer Million Dollar. Weil Wohnraum knapp und die Nachfrage hoch ist, explodieren auch die Mieten. In Los Angeles sind in den vergangenen zwölf Jahren rund 200.000 Wohnungen vom Markt verschwunden, die einst unter 1000 Dollar Miete kosteten.

„Für Generationen von Amerikanern war 100.000 Dollar lange Zeit eine magische Zahl. Es galt als Jahreseinkommen, das bedeutete: Du hast es geschafft. Du bist erfolgreich“, heißt es in einem Bericht des Kredit-Instituts „LendingTree“. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Experten sagen: „In 25 der 100 größten Metropolen dieses Landes reicht ein sechsstelliges Haushaltseinkommen nicht aus, um die Grundbedürfnisse zu decken.“

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Eklat in Los Angeles: US-Senator aus Pressekonferenz gezerrt | Politik https://apsnynews.com/eklat-in-los-angeles-us-senator-aus-pressekonferenz-gezerrt-politik/ https://apsnynews.com/eklat-in-los-angeles-us-senator-aus-pressekonferenz-gezerrt-politik/#respond Thu, 12 Jun 2025 23:38:43 +0000 https://apsnynews.com/eklat-in-los-angeles-us-senator-aus-pressekonferenz-gezerrt-politik/ [ad_1]

Los Angeles – Eklat mitten in einer Live-Pressekonferenz zur Protestwelle in den USA! Der demokratische Senator Alex Padilla wurde von Sicherheitskräften aus dem Saal gezerrt.

Der Vorfall ist auf mehreren Videos festgehalten, die Aufnahmen gingen entsprechend schnell im Internet herum. Auf den Videos ist auch zu sehen, wie Padilla mehrfach rief: „Ich bin Senator!“ – geholfen hat es ihm in der Situation aber nichts, abgeführt wurde er trotzdem. Eigentlich genießen Senatoren in den Vereinigten Staaten eine besonders herausgehobene Stellung, entsprechend ungewöhnlich ist auch der Vorfall.

Padilla ist in den USA dabei kein Unbekannter: Senator aus Kalifornien, im Senat der Nachfolger von Kamala Harris und der Sohn mexikanischer Einwanderer. Gleichzeitig ist er auch der erste Latino, der seinen Bundesstaat im US-Senat vertritt.

Alex Padilla (52) sitzt seit 2021 im US-Senat. Er ist ein Sohn mexikanischer Einwanderer und der erste Latino, der den Bundesstaat Kalifornien im Senat in Washington vertritt

Alex Padilla (52) sitzt seit 2021 im US-Senat. Er ist ein Sohn mexikanischer Einwanderer und der erste Latino, der den Bundesstaat Kalifornien im Senat in Washington vertritt

Foto: Aude Guerrucci/REUTERS

▶ Auslöser war, dass der Senator während der Pressekonferenz die Heimatschutzministerin Kristi Noem (53) unterbrach und hereinrief, dass er Fragen habe. Daraufhin griefen die Sicherheitsbeamten ein und machten keine halben Sachen: Sie packten ihn und führten ihn ab.

Damit aber nicht genug draußen im Flur wartete bereits das FBI! Die FBI-Beamten sollen daraufhin Padilla zu Boden gebracht und ihm Handschellen angelegt haben.

Ob die Beamten in dem Moment wussten, dass sie da einen Senator festnehmen? Unklar!

Heimatschutzministerin Kristi Noem (53)

Heimatschutzministerin Kristi Noem (53)

Foto: Aude Guerrucci/REUTERS

Ministerin Noem schiebt Verantwortung ab

Die Heimatschutzministerin Noem, Republikanerin, äußerte sich noch während der laufenden Veranstaltung.

▶ Demnach kenne sie Padilla nicht persönlich, sein Verhalten sei aber „nicht angemessen“ gewesen. Inzwischen habe sie auch das Gespräch mit Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom (57) gesucht, dieser habe ihr aber ein Gespräch verweigert!

Die Reaktion des Gouverneurs folgte prompt auf „X“ (ehemals Twitter), er schrieb: „Das ist ungeheuerlich, diktatorisch und beschämend. Trump und seine Leute sind außer Kontrolle geraten. Das muss sofort enden.“ Er stellt klar: „Alex Padilla ist einer der anständigsten Menschen, die ich kenne.“ Dazu teilte er ein Video des Vorfalls.

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Laut Heimatschutzministerium suchte Noem später doch noch das Gespräch mit dem Senator Padilla selbst. Nach Angaben des Ministeriums haben sich die beiden 15 Minuten ausgetauscht.

Ob das aber reicht, um den Eklat aus der Welt zu schaffen, ist fraglich.

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Ausnahmezustand in L.A.: Provoziert Trump einen Bürgerkrieg? | Politik https://apsnynews.com/ausnahmezustand-in-l-a-provoziert-trump-einen-burgerkrieg-politik/ https://apsnynews.com/ausnahmezustand-in-l-a-provoziert-trump-einen-burgerkrieg-politik/#respond Wed, 11 Jun 2025 22:06:34 +0000 https://apsnynews.com/ausnahmezustand-in-l-a-provoziert-trump-einen-burgerkrieg-politik/ [ad_1]

Los Angeles – Der Einsatz der Nationalgarde in Los Angeles sorgt für massiven politischen Streit: Rund 2000 Soldaten und 700 Marines hatte Donald Trump (78) in die kalifornische Metropole geschickt – allerdings ohne Zustimmung des dortigen Gouverneurs Gavin Newsom (57). Der reagierte empört und rief zum Widerstand auf.

▶︎ Die Ausschreitungen werden immer brutaler und nach einem CNN-Bericht unterwandert von professionellen bewaffneten Randalierer-Gruppen.

Insgesamt wurden in L.A. bislang mehrere Hundert Personen festgenommen, dutzende Polizisten wurden durch Stein-Geschosse verletzt und Geschäfte geplündert. Berichten zufolge haben sich Proteste von Los Angeles über New York bis zu mehreren Städten in Texas ausgebreitet. Auch in Atlanta, Chicago, Philadelphia, Dallas, Austin und San Francisco sind Menschen auf die Straßen gegangen.

Laut USA-Experte Thomas Jäger (Uni Köln) werde nun sichtbar, wie zerrissen die USA seien. „Zum Bürgerkrieg führt dies allerdings nicht, weil es aufseiten der Protestierenden keine ausreichenden Milizen gibt (anders als bei den Rechtsradikalen) und außerdem klar ist, dass sofort das Militär eingreift. Jeder Widerstand würde im Keim erstickt.“

Gouverneur rechnet ab: Gavin Newsom attackiert Trump

Quelle: Reuters

Kann Trump das Chaos für sich nutzen?

Offen sei aber, ob Trump darüber hinaus dieses Chaos für die Festigung seiner Herrschaft nutzen wolle, wie manche spekulieren. Der Präsident hatte immer wieder angedeutet, eine dritte Amtszeit anzustreben. Jäger meint: „Zuzutrauen wäre es ihm.“

▶︎ USA-Kenner Josef Braml glaubt, dass Newsom andererseits das Ausmaß der Proteste völlig unterschätzt hat: „Laut Newsom hatte der Bundesstaat Kalifornien die Lage unter Kontrolle. Doch auf die Frage, ob die Nationalgarde gebraucht werde, meinte der Polizeichef von Los Angeles: ,Wenn man sich den Abend ansieht, ist die Sache außer Kontrolle geraten‘.

Warum tragen die Protestler Mexiko-Flaggen?

Für zusätzlichen Zündstoff sorgen die vielen Mexiko-Flaggen der Protestierenden, die mit den grün-weiß-roten Fahnen auf Autodächern sitzen, sie auf Motorrädern schwingen oder zu Fuß wie einen Umhang tragen. Für Trump der Beweis für eine „Invasion ausländischer Feinde“.

Ein Protestler mit Mexiko-Flagge

Ein Protestler mit Mexiko-Flagge

Foto: Konrad Fiedler

▶︎ „Wir Mexikaner haben diese Stadt aufgebaut“, sagt Maria K. während eines Protestzuges zu BILD: „Das ist unser ganzer Stolz!“ Dass ihre Fahne auf US-Boden als Provokation aufgefasst werden könnte, lässt sie nicht gelten. Wie auch die Aktivistin Nicole Holiday: „Das Land wurde gestohlen – deshalb ist der Aufenthalt hier auch ohne Papiere rechtens.“

Trump verliert wichtige Wählerschaft

Klar ist: Mit dem wachsenden Unmut könnte sich eine für Trump wichtige Wählergruppe zerschlagen. Immerhin hatten ihn 46 Prozent der stimmberechtigten Latinos 2024 zum Präsidenten gewählt. In Bundesstaaten wie Arizona, Nevada, Texas, Florida und zunehmend Georgia und North Carolina sind Latino-Wähler oft wahlentscheidend.

Deswegen hoffen die Republikaner auf Unterstützung für die Midterm-Wahlen 2026. Aber die könnte Trump jetzt verlieren: wegen seines Vorgehens warf die republikanische Senatorin Ileana Garcia (55), die selbst in der Latino-Community vernetzt ist, dem US-Präsidenten „Unmenschlichkeit“ vor. „Das ist nicht, wofür wir ihn gewählt haben“.

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Los Angeles: Krawalle schocken Amerika – und die Welt | Politik https://apsnynews.com/los-angeles-krawalle-schocken-amerika-und-die-welt-politik/ https://apsnynews.com/los-angeles-krawalle-schocken-amerika-und-die-welt-politik/#respond Tue, 10 Jun 2025 07:23:05 +0000 https://apsnynews.com/los-angeles-krawalle-schocken-amerika-und-die-welt-politik/ [ad_1]

Los Angeles – Seit Tagen toben gewalttätige Unruhen gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE („Immigration and Customs Enforcement“) und gegen die Festnahme von Migranten, denen US-Präsident Donald Trump (78) illegale Einreise vorwirft. Betonbrocken, Straßenschilder, E-Scooter und Feuerwerkskörper werden geworfen – die Polizei erwidert mit Tränengas, Gummigeschossen, Pfefferspray und Blendgranaten.

Downtown L.A. ist eine Kriegszone: Anarchie, Plünderungen, Vandalismus! US-Flaggen werden angezündet. „Tod für Amerika“ auf Wände gesprüht. Gleichzeitig eskaliert der politische Zoff zwischen US-Präsidenten Donald Trump (78) und Gavin Newsom (57), nachdem Trump – entgegen den Wünschen des Kalifornien-Gouverneurs – die National-Garde mobilisiert hatte.

BILD beantwortet die wichtigsten Fragen:

Wie haben die Proteste begonnen?

Der Beginn der Abschiebe-Offensive der US-Bundesbehörden wurde von vielen mit einem dramatischen Moment verknüpft: Ein weißer Van fuhr auf den Parkplatz einer „Home Depot“-Filiale in Los Angeles. Plötzlich rief jemand in einer Gruppe von Tagelöhnern: „La Migra!“ – „Die Einwanderungsbehörde!“ Maskierte Agenten der Abschiebebehörde ICE sprangen aus dem Fahrzeug, Menschen flohen in alle Richtungen. Laut Augenzeugenberichten griffen die Beamten „wen sie erwischen konnten“, wie die „Washington Post“ berichtete. Diese und ähnliche Razzien wurden als Auftakt einer groß angelegten Abschiebe-Offensive der Bundesbehörden aufgefasst. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Empörung, besonders in Los Angeles County – dem Heimatort der größten hispanischen Gemeinde der USA. Etwa 50 Prozent der Bevölkerung sind dort Latinos, rund zehn Prozent leben ohne Papiere.

Vermummte am Montag in Downtown L.A.

Nach den Krawallen am Sonntag hat die Polizei von Los Angeles für die Innenstadt ein Versammlungsverbot erlassen

Foto: AP

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt, sie wurden wohl gezielt gerufen

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt, sie wurden wohl gezielt gerufen

Foto: SPENCER PLATT/Getty Images via AFP

Was passierte bei den Razzien wirklich?

Donald Trumps „Grenz-Zar“, der Abschiebe-Beauftragte Tom Homan (63), jedoch widerspricht: Die Zugriffe sollen anlässlich der Ermittlungen gegen Bandenkriminalität stattgefunden haben. „Das waren keine Migranten-Razzien“, sagte er auf MSNBC. Verhaftet wurden, so die Bundesbehörde, illegale Immigranten, u. a. verurteilt wegen Gewalt gegen Kinder, Totschlags oder sexuellen Missbrauchs.

Wer demonstriert da eigentlich?

Zu Beginn waren es Migranten und Aktivisten, angefeuert auch von örtlichen Politkern, die Trump für das Chaos verantwortlich machen wollten. Rasch jedoch betteten sich Extremisten progressiver Gruppe ein – Israel-Hasser mit Palästina-Flaggen, „Black Lives Matter“-Agitatoren und besonders „Antifa“-Krawallmacher. Antifa bildet, wie so oft, den harten Kern an Gewalttätern: Sie tragen schwarze, paramilitärische Outfits, haben Werkzeuge zum Herausbrechen von Betonbrocken als Wurfgeschosse. Und Brandsätze. Ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten auch NGOs, besonders die „Coalition for Humane Immigrant Rights of Los Angeles“ (CHIRLA). Die wurde im Vorjahr mit 34 Millionen Dollar gefördert. Jetzt soll sie Proteste organisieren und hinter den Unruhen stehen, sagte der Abgeordnete Carl DeMaio (50).

Etwa 300 Soldaten der kalifornischen Nationalgarde hatten am Sonntag in der Stadt Stellung bezogen

Etwa 300 Soldaten der kalifornischen Nationalgarde hatten am Sonntag in der Stadt Stellung bezogen

Foto: PATRICK T. FALLON/AFP

In Compton schwenkt ein Mann eine Palästinenser-Fahne, im Hintergrund die Polizei-Hass-Parole „ACAB“ („All Cops are Bastards“, dt. Alle Polizisten sind Bastarde)

In Compton schwenkt ein Mann eine Palästinenser-Fahne, im Hintergrund die Polizei-Hass-Parole „ACAB“ („All Cops are Bastards“, dt. Alle Polizisten sind Bastarde)

Foto: RINGO CHIU/AFP

Warum schickt Trump die Nationalgarde?

Trump fackelte nicht lange, mobilisierte 2000 Soldaten: Dass Bundesbeamte angeblich bespuckt wurden, steigerte seine Wut. „Wer spuckt, wird hart angegangen“, sagte Trump. Aber: Normalerweise haben die Gouverneure die Hoheit über die Nationalgarde. Unter bestimmten Umständen jedoch, wenn eine „Rebellion“ gegen die Staatsmacht droht, ist die Mobilisierung möglich. Zuletzt angewandt im Jahr 1965. Zwar wurde die Nationalgarde auch bei Krawallen in Ferguson (Missouri) 2014 und nach dem Tod von George Floyd (46) in Minneapolis (Minnesota) 2020 mobilisiert – doch der Einsatzbefehl kam von den jeweiligen Gouverneuren. Da brannten die Städte schon.

Und weshalb wehrt sich der Gouverneur?

Newsom hingegen verurteilt Trumps Schritt als eine „mutwillige Eskalation“. Newsom und auch die L.A.-Bürgermeisterin Karen Bass (71) beteuern, örtliche Sicherheitskräfte könnten die Ruhe wiederherstellen: Doch das LAPD ist mit bloß 8620 Polizisten dramatisch unterbesetzt – bei den Krawallen an multiplen Brandherden fehlt es überall an Einsatzkräften.

Ausschreitungen in Los Angeles: Australische Reporterin angeschossen

Quelle: 9news Lauren Tomasi/Instagram

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Los Angeles: Pentagon schickt 700 Marines | Politik https://apsnynews.com/los-angeles-pentagon-schickt-700-marines-politik/ https://apsnynews.com/los-angeles-pentagon-schickt-700-marines-politik/#respond Tue, 10 Jun 2025 03:15:35 +0000 https://apsnynews.com/los-angeles-pentagon-schickt-700-marines-politik/ [ad_1]

Seit Tagen toben in Los Angeles heftige Unruhen. Jetzt schickt das US-Verteidigungsministerium 700 Marines und zusätzliche 2000 Nationalgardisten in die Stadt. Und das, nachdem Kalifornien am Montag Klage gegen Präsident Trump (78) wegen des Einsatzes der Nationalgarde in Los Angeles eingereicht hat.

Die Ausschreitungen gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE („Immigration and Customs Enforcement“) und gegen die Festnahme von Migranten, denen US-Präsident Donald Trump illegale Einreise vorwirft, entwickeln sich weiter. Gewalttätiger Höhepunkt war am Sonntag, als Downtown L.A. einer Kriegszone glich: Anarchie, Plünderungen, Vandalismus! In der Nacht zu Montag verhängte die Polizei ein Versammlungsverbot.

Gleichzeitig eskaliert der politische Zoff zwischen US-Präsidenten Donald Trump (78) und Gavin Newsom (57), nachdem Trump – entgegen den Wünschen des Kalifornien-Gouverneurs – 2000 Soldaten der Nationalgarde mobilisiert hatte.

Pentagon schickt im großen Stil Soldaten

Am Montagmittag erklärte das Pentagon, dass es weitere Truppen nach Los Angeles schickt: 700 US-Marines aus Camp Pendleton (Kalifornien) sind auf dem Weg nach Los Angeles, hieß es. Das US-Militär bestätigte auf X separat die Entsendung von „etwa 700 Marines“ eines Infanteriebataillons in die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Der Einsatz solle sicherstellen, dass nach den Unruhen vom Wochenende eine „angemessene Anzahl von Kräften“ zur Verfügung stehe, hieß es. Sie würden sich „nahtlos“ in die Einsatzkräfte der Nationalgarde „integrieren“.

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Kurz darauf legte Trump nach: Er habe das Verteidigungsministerium außerdem angewiesen, weitere 2000 Soldaten der kalifornischen Nationalgarde in den Großraum Los Angeles zu entsenden.

Sie würden einberufen, um die Einwanderungsbehörde „ICE zu unterstützen und es den Bundespolizisten zu ermöglichen, ihre Aufgaben sicher auszuführen“, erklärte Pentagon-Sprecher Sean Parnell am Montag (Ortszeit) bei X. Die Soldaten sollen in den kommenden Stunden eintreffen.

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Kalifornien verklagt Trump

Kaliforniens Gouverneur Newsom tobt. Die Soldaten der Marines seien Helden, die in vielen Kriegen die Demokratie verteidigt haben. Er twitterte: „Sie sollten nicht auf amerikanischem Boden eingesetzt werden.“ Der Einsatz gegen eigene Landsleute sei „unamerikanisch“. Das Verhalten des Präsidenten nannte er „diktatorisch“.

Newsom und Generalstaatsanwalt Rob Bonta reichten am Montag Klage gegen Trump, das Verteidigungsministerium und Minister Pete Hegseth ein. Sie werfen der Bundesregierung vor, rechtswidrig und ohne Zustimmung des Bundesstaats die Kontrolle über die kalifornische Nationalgarde übernommen zu haben.

Newsom habe dem Einsatz ausdrücklich widersprochen und Hegseth in einem Brief um die Rücknahme der Truppen gebeten – das sei ignoriert worden, sagte Bonta. „Lassen Sie es mich klar sagen: Es gibt keine Invasion. Es gibt keine Rebellion“, sagte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta in einer Erklärung. „Der Präsident versucht, Chaos und eine Krise vor Ort für seine eigenen politischen Ziele zu erzeugen.“

Weshalb wehrt sich der Gouverneur?

Newsom verurteilt Trumps Schritt als eine „mutwillige Eskalation“. Newsom und auch die L.A.-Bürgermeisterin Karen Bass (71) beteuern, örtliche Sicherheitskräfte könnten für Ruhe sorgen: Doch das LAPD ist mit bloß 8620 Polizisten dramatisch unterbesetzt – bei den Krawallen an multiplen Brandherden fehlt es überall an Einsatzkräften.

Hintergrund der Ausschreitungen

Die Krawalle begannen am Freitag in der Innenstadt von Los Angeles und weiteten sich am Samstag und Sonntag auf Paramount und Compton aus. Während manche friedlich demonstrierten, zündete gewaltbereite Radikale Autos und US-Flaggen an. „Tod für Amerika“ auf Wände gesprüht. Sie warfen Betonteile und Feuerwerkskörper, blockierten eine Autobahn, plünderten – die Polizei erwiderte mit Tränengas, Gummigeschossen und Blendgranaten.

Auslöser war der Protest gegen Razzien der Einwanderungsbehörde mit mehr als 100 Festnahmen wegen illegaler Einreise. Vermummte und bewaffnete Bundesbeamte sollen den Migranten laut Medienberichten Handschellen angelegt und sie in nicht gekennzeichnete Fahrzeuge gezwungen haben.

Soldaten der kalifornischen Nationalgarde hatten am Sonntag in der Stadt Stellung bezogen

Soldaten der kalifornischen Nationalgarde hatten am Sonntag in der Stadt Stellung bezogen

Foto: PATRICK T. FALLON/AFP

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt

Foto: SPENCER PLATT/Getty Images via AFP

Unter Jubel wird die US-Flagge verbrannt

Unter Jubel wird die US-Flagge verbrannt

Foto: https://nypost.com/2025/06/09/us-news/la-anti-ice-rioters-burn-spit-on-american-flag-while-chanting-f-k-trump/

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Krawalle in L.A.: Versöhnen sich Musk und Trump jetzt wieder? | Politik https://apsnynews.com/krawalle-in-l-a-versohnen-sich-musk-und-trump-jetzt-wieder-politik/ https://apsnynews.com/krawalle-in-l-a-versohnen-sich-musk-und-trump-jetzt-wieder-politik/#respond Mon, 09 Jun 2025 23:11:30 +0000 https://apsnynews.com/krawalle-in-l-a-versohnen-sich-musk-und-trump-jetzt-wieder-politik/ [ad_1]

Los Angeles (USA) – Werden US-Präsident Donald Trump und Tesla-Chef Elon Musk jetzt doch wieder Freunde?

Jedenfalls stellt sich Musk auf seiner Social-Media-Plattform X wieder an die Seite des US-Präsidenten. Dabei geht es um die ausufernden Krawalle in Los Angeles.

Am Wochenende hatte Trump 2000 Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles entsandt, um gegen die Ausschreitungen vorzugehen. Bei den Demonstrationen ging es im Ursprung um Proteste gegen die Politik der Trump-Regierung gegenüber illegalen Migranten.

Nach Darstellung des Präsidenten war die Lage außer Kontrolle geraten – Karen Bass (71), die demokratische Bürgermeisterin von Los Angeles, widerspricht dieser Einschätzung jedoch.

Musk postete einen Screenshot von einem Trump-Post auf Truth Social: „Gouverneur Gavin Newscum (damit meint Trump Gavin Newsom und, „scum“ bedeutet etwa wie „Schmutz“) ‚Bürgermeisterin’ Bass sollten sich bei der Bevölkerung von Los Angeles für die absolut schreckliche Arbeit entschuldigen, die sie geleistet haben, und das schließt nun auch die laufenden Unruhen in L.A. ein. Das sind keine Demonstranten, das sind Unruhestifter und Aufrührer. Denken Sie daran: KEINE MASKEN!“

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Ein maskierter Krawallmacher hält eine mexikanische Flagge und ein Abbild des Kopfes von Trump hoch

Ein maskierter Krawallmacher hält eine mexikanische Flagge und ein Abbild des Kopfes von Trump hoch

Foto: EPA

Am Montag hatte sich der Präsident selbst zu seiner umstrittenen Entscheidung beglückwünscht, gegen den ausdrücklichen Willen der örtlichen Behörden Soldaten der Nationalgarde zum Einsatz gegen Demonstranten in Los Angeles zu entsenden.

Trump schrieb: „Wenn wir das nicht getan hätten, wäre Los Angeles komplett ausradiert worden.“ Die Entsendung der Nationalgarde bezeichnete er als „großartige Entscheidung“.

Polizisten versuchen, gewaltbereite Radikale von der Nationalgarde fernzuhalten, wollen Gefechte unterbinden

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Foto: RINGO CHIU/AFP

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt, sie wurden wohl gezielt gerufen

Am Sonntag wurden mehrere Robo-Taxis des Unternehmens Waymo in Brand gesteckt, sie wurden wohl gezielt gerufen

Foto: SPENCER PLATT/Getty Images via AFP

Der Zoff zwischen Musk und Trump

Am Samstag hatte Trump Musk noch davor gewarnt, Republikaner abzustrafen, die im Kongress für das umstrittene Haushaltsgesetz stimmen. „Wenn er das tut, wird es für ihn sehr ernsthafte Konsequenzen geben“, sagte Trump im Interview mit NBC News.

Musk hatte sich im Sommer 2024 Trumps MAGA-Bewegung (Make America Great Again = Macht Amerika wieder großartig) angeschlossen und den Rechtspopulisten im Wahlkampf mit schätzungsweise bis zu 280 Millionen Dollar (rund 245 Millionen Euro) unterstützt.

Anschließend machte ihn Trump nach seinem Wahlsieg zu seinem Sonderberater und beauftragte ihn mit massiven Einsparungen im Staatsapparat. Den Beraterposten gab Musk Ende Mai auf.

Seit Tagen Ausschreitungen: Die Hintergründe der Unruhen in Los Angeles

Quelle: AP, 9NEWS

Danach äußerte der Milliardär und reichste Mensch der Welt (geschätzt 300 Milliarden Dollar schwer) zunehmend scharfe Kritik an den Steuerplänen Trumps, die „Amerika in den Bankrott“ trieben und zu einer immer gigantischeren Staatsverschuldung führen würden.

Parallel zum Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU) am Donnerstag in Washington kam es zum endgültigen Bruch zwischen dem mächtigsten und dem reichsten Mann der Welt.

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Während der Proteste in Los Angeles – Australische Reporterin angeschossen https://apsnynews.com/wahrend-der-proteste-in-los-angeles-australische-reporterin-angeschossen/ https://apsnynews.com/wahrend-der-proteste-in-los-angeles-australische-reporterin-angeschossen/#respond Mon, 09 Jun 2025 10:39:06 +0000 https://apsnynews.com/wahrend-der-proteste-in-los-angeles-australische-reporterin-angeschossen/ [ad_1]

Schockmoment während der Live-Berichterstattung von den Unruhen in Los Angeles. Fernseh…

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Wieder Ausschreitungen in Los Angeles – Jetzt brennen die Straßen https://apsnynews.com/wieder-ausschreitungen-in-los-angeles-jetzt-brennen-die-strasen/ https://apsnynews.com/wieder-ausschreitungen-in-los-angeles-jetzt-brennen-die-strasen/#respond Mon, 09 Jun 2025 06:26:52 +0000 https://apsnynews.com/wieder-ausschreitungen-in-los-angeles-jetzt-brennen-die-strasen/ [ad_1]

Nach Festnahmen von Migranten eskalierte die Lage im Süden der Stadt am Wochenende – so…

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Poker-Wahnsinn in LA: Mysteriöser Zocker schlägt zurück | Sport https://apsnynews.com/poker-wahnsinn-in-la-mysterioser-zocker-schlagt-zuruck-sport/ https://apsnynews.com/poker-wahnsinn-in-la-mysterioser-zocker-schlagt-zuruck-sport/#respond Wed, 30 Apr 2025 07:30:35 +0000 https://apsnynews.com/poker-wahnsinn-in-la-mysterioser-zocker-schlagt-zuruck-sport/ [ad_1]

Diese Poker-Runde ist nichts für den kleinen Geldbeutel…

Im Hustler Casino in Los Angeles findet gerade das „Million Dollar Game“ statt. Sieben Spieler, eine Million Dollar Startgeld – und jede Menge Action. Pikant: Mit dem Ami Alan Keating ist der wohl mysteriöseste Zocker der Poker-Szene mit am Tisch. Kaum einer weiß etwas über ihn, er hält sein Privatleben, Vermögen und auch sein Alter bedeckt. Dass er aber Nerven wie Drahtseile hat, stellt er trotz eines Mega-Verlustes unter Beweis.

Mysteriöser Zocker schlägt zurück

Wie BILD am Dienstag berichtete, verlor Keating mit einem Bluff rund 762.000 Euro. Er stellte seine Chips mit Dame und Zehn in die Mitte, hatte aber nichts getroffen. Der Asiate Sonquan Wang überlegte mehrere Minuten bevor er mit ein paar Buben mitging. Die Belohnung: ein Pot in Höhe von 1,71 Mio. Euro. Doch damit war die Runde nicht beendet. Keating wollte es nochmal wissen – und ließ richtig heiß.

Keine Attrappe: Mann klettert in Krokodil-Gehege

Quelle: ViralPress

Mr. Unbekannt legte anschließend einen richtigen Lauf hin, sodass er am Ende des Tages mit einem Profit von 395.000 Euro den Abend beendete. Heißt: Er hat nach seinem missglückten Bluff insgesamt 1,15 Mio. Euro gewonnen. Da wird er sicherlich die bittere Niederlage gegen Wang verkraften können.

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Erst Anfang April schrieb Keating im TV-Geschichte. Er gewann mit 1,23 Mio. Euro den größten Pot bei der amerikanischen Poker-Show „High Stakes Poker“. Niemals gab es in 14 Sendejahren eine fettere Summe zwischen zwei Spielern.

Legendär: Im vergangenen Sommer legte sich Keating mit Fußball-Legende Neymar an. Auch damals wurde im Hustler Casino mit hohen Summen gezockt. Nachdem sich der brasilianische Nationalspieler und der Ami darauf einigten, dass bei einer Hand der River (die letzte Karte) zweimal gespielt wird, gab es einen geteilten Pot von rund 180.000 Euro. Doch Keating wollte mehr: Er wollte das der River noch ein drittes Mal gezogen wird. 50.000 Dollar war ihm das wert. Neymar willigte ein und gewann. Einmal in Fahrt wurde der River fünf weitere Mal gezogen – und jedes Mal zog Keating den kürzeren. Somit verlor er am Ende 316.000 Euro.

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