Microsoft – Apsny News https://apsnynews.com Thu, 27 Aug 2026 11:52:50 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Microsoft – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 Essay von Microsoft-Gründer: Bill Gates will wegen KI Berufe für Menschen reservieren | Politik https://apsnynews.com/essay-von-microsoft-grunder-bill-gates-will-wegen-ki-berufe-fur-menschen-reservieren-politik/ https://apsnynews.com/essay-von-microsoft-grunder-bill-gates-will-wegen-ki-berufe-fur-menschen-reservieren-politik/#respond Thu, 27 Aug 2026 11:52:50 +0000 https://apsnynews.com/essay-von-microsoft-grunder-bill-gates-will-wegen-ki-berufe-fur-menschen-reservieren-politik/ [ad_1]

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Berlin – Bill Gates warnt vor einer düsteren KI-Zukunft. Der Microsoft-Mitgründer sieht Millionen Jobs in Gefahr, fürchtet neue Biowaffen und die Machtkonzentration bei wenigen Konzernen. In einem neuen Essay fordert der Tech-Milliardär jetzt sogar, bestimmte Berufe dauerhaft für Menschen zu reservieren.

Gates schreibt: „Many jobs will disappear forever.“ Auf Deutsch: Viele Arbeitsplätze werden für immer verschwinden. Besonders betroffen seien laut Gates Branchen wie Recht, Kundenservice, Medizin, Softwareentwicklung und die Industrie. KI werde dort „über den Verlauf eines Jahrzehnts statt mehrerer Generationen“ immer mehr Aufgaben übernehmen.

Nicht alles sollen Maschinen machen

„Ich glaube, dass wir bestimmte Dinge ausschließlich Menschen überlassen werden, je besser KI und Roboter werden.“ Dafür hat er sogar einen eigenen Begriff geprägt: „Human Reserved“. Also Tätigkeiten, die Menschen vorbehalten bleiben sollen.

Seine Begründung: Manche Aufgaben seien schlicht nicht durch Roboter zu ersetzen. Als Beispiel nennt Gates die Pflege seines Vaters, der vor sechs Jahren an Alzheimer starb. Über die Menschen, die ihn betreuten, sagt er: „Etwas an der Fürsorge, die sie meinem Vater gaben, war unersetzlich menschlich. Kein Roboter hätte das tun können oder tun sollen.“

Sind Büro-Jobs in Gefahr? Feuern Roboter sogar bald menschliche Mitarbeiter, wie in diesem (KI-generierten) Symbolbild?

Foto: BILD-Infografik/KI generiert

Besonders deutlich wird Gates bei schlechten Nachrichten vom Arzt: „Stellen Sie sich vor, ein Roboter würde Ihnen die schreckliche Nachricht überbringen, dass Sie an einer unheilbaren Krankheit leiden. Es gibt keinen technischen Grund, warum er das nicht könnte. Aber er sollte es nicht tun.“

Gates warnt nicht nur vor Jobverlusten

KI könne auch die Entwicklung neuer, tödlicher Krankheiten erleichtern. Zwar werde die Technologie lebensrettende Fortschritte bei Medikamenten und Impfstoffen ermöglichen. Gleichzeitig gelte aber: „Sie wird es auch einfacher machen, eine neue tödliche Krankheit zu entwickeln“, sprich: Bio-Waffen zu erschaffen!

Foto: Bill Gates KI

Auch autonome Waffen bereiten Gates Sorgen. Sie könnten Regierungen in die Lage versetzen, tödliche Gewalt einzusetzen, „ohne dass ein Mensch Teil der Entscheidung ist“. Außerdem werde die Überwachung und Manipulation der öffentlichen Meinung „einfacher, billiger und auch wirksamer“.

Reden die Tech-Bosse die KI-Gefahr klein?

Besonders brisant: Gates wirft Teilen der Tech-Branche vor, die Risiken bewusst kleinzureden. Der „New York Times“ sagte er über führende Technologie-Manager: „Sie sagen jetzt zueinander: ‚Hey, sag das lieber nicht. Das schadet uns. Wir versuchen gerade, die nächste Billion Dollar einzusammeln.‘“

Seine Warnung fällt drastisch aus: „KI wird entweder der größte Gleichmacher sein, der je erfunden wurde, oder die schlimmste Quelle von Ungerechtigkeit.“ Und weiter: „Selbst unter den besten Umständen wird der Übergang in dieses neue KI-Zeitalter eine der turbulentesten Zeiten in der Geschichte der Menschheit sein.“ In anderen Worten: Die KI-Revolution kommt. Die Frage ist nur, welche Aufgaben die Menschen am Ende noch selbst übernehmen werden.

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EU-Versagen bei Cybersicherheit: Tausende betroffen | Politik https://apsnynews.com/eu-versagen-bei-cybersicherheit-tausende-betroffen-politik/ https://apsnynews.com/eu-versagen-bei-cybersicherheit-tausende-betroffen-politik/#respond Sat, 12 Jul 2025 02:25:55 +0000 https://apsnynews.com/eu-versagen-bei-cybersicherheit-tausende-betroffen-politik/ [ad_1]

Brüssel – Sicherheitslücken, veraltete Systeme, wiederverwendete Passwörter: Ein Bericht deckt auf, wie erschreckend schlecht es um die digitale Sicherheit in den EU-Institutionen steht. Daten von Tausenden betroffen.

35 Prozent der Institutionen bekamen die schlechteste Note „F“ – kritisches Risiko! Weitere 32 Prozent rutschten in die nächste Kategorie „D“ – hohes Risiko. Keine Einzige schaffte ein „A“ oder „B“ (geringes oder mäßiges Risiko). Untersucht wurden 75 Einrichtungen.

Datenlecks, Passwörter, Pannen

Der Bericht legt die Schwachstellen gnadenlos offen, nennt in die Jahre gekommene Software, schlechte Verschlüsselung und ungeschützte Netzwerke als Probleme. In 85 Prozent der „F“-Behörden nutzen Mitarbeiter Passwörter, die bereits durch frühere Leaks gestohlen wurden. 96 Prozent dieser Einrichtungen verwenden Domains, die leicht für E-Mail-Spoofing (Fälschen von Absenderadressen) missbraucht werden können.

▶︎ Besonders brisant: 96 Prozent der „F“-Behörden hatten bereits mindestens ein Datenleck. In einigen Fällen landeten sogar Ausweise und Heiratsurkunden im Netz.

▶︎ Selbst die EU-Kommission von Ursula von der Leyen (66, CDU) bekommt lediglich Note „C“: mittleres Risiko.

Bewertet wurden die EU-Behörden durch „Cybernews“ (siehe Kasten). Sprecher Edvardas Garbenis zu BILD: „Die technischen Schwachstellen könnten zu Störungen kritischer Dienste führen.“

Bei zwei Dritteln der 75 untersuchten EU-Behörden waren Daten nur unzureichend gesichert. Die Gründe: veraltete Software, ungeschützte Netzwerke, schlechte Verschlüsselung

Bei vielen EU-Behörden können problemlos Daten gestohlen werden

Foto: picture alliance / Zoonar

▶︎ Moritz Körner (34), FDP-Europaabgeordneter und Cybersicherheitsexperte, nennt die Ergebnisse „alarmierend, aber nicht überraschend.“ Die EU-internen Cybersicherheits-Debatten hätten sich bisher hauptsächlich um die Frage gedreht, „ob die China-App TikTok auf Diensthandys von EU-Beamten und Abgeordneten gesperrt werden soll oder nicht“.

▶︎ Auch die Union ist alarmiert. Die Europaabgeordnete Angelika Niebler (62, CSU) zu BILD: „Wenn selbst zentrale EU-Institutionen derart schlecht bei der Cybersicherheit abschneiden, dann ist das ein Weckruf. Wir müssen schleunigst mehr investieren – in Technik, aber auch in Köpfe.“

„Für EU-Versagen zahlen Bürger mit ihren Daten“

Was nach Bürokratie klingt, betrifft in Wahrheit jeden Einzelnen: Auf den Servern der EU lagern Daten von Millionen EU-Bürgern. Werden diese nicht ausreichend geschützt, besteht die Gefahr von Identitätsdiebstahl, Betrug oder Erpressung. Körner warnt in BILD: „Wenn die EU digital versagt, zahlen die Bürger mit ihren Daten und ihrem Vertrauen.“

Prof. Dr. Angelika Niebler (62, CSU) ist die Cyberexpertin der EVP-Fraktion. An deren Spitze steht ihr Parteifreund Manfred Weber (52)

Angelika Niebler (62, CSU) ist die Cyberexpertin der EVP-Fraktion. An deren Spitze steht ihr Parteifreund Manfred Weber (52)

Foto: Leonie Asendorpf/dpa

Moritz Körner fordert Konsequenzen. Die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA müsse gestärkt werden – mit mehr Macht, mehr Personal und klaren Aufgaben. Außerdem müsse die geplante Koordinierungsstelle für Cyberabwehr schneller an den Start. In jeder Institution brauche es eine neue Sicherheitskultur, und das mit klaren Zuständigkeiten und Schulungen.

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Post von Wagner – Liebe Künstliche Intelligenz (KI), https://apsnynews.com/post-von-wagner-liebe-kunstliche-intelligenz-ki/ https://apsnynews.com/post-von-wagner-liebe-kunstliche-intelligenz-ki/#respond Wed, 12 Feb 2025 02:19:51 +0000 https://apsnynews.com/post-von-wagner-liebe-kunstliche-intelligenz-ki/ [ad_1]

während wir im Wahlkampf sind, findet in Paris der Gipfel um unser menschliches Gehirn statt.

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Späte Reue trotz neuer Liebe: Bill Gates trauert Ex-Frau hinterher | Politik https://apsnynews.com/spate-reue-trotz-neuer-liebe-bill-gates-trauert-ex-frau-hinterher-politik/ https://apsnynews.com/spate-reue-trotz-neuer-liebe-bill-gates-trauert-ex-frau-hinterher-politik/#respond Mon, 27 Jan 2025 09:09:07 +0000 https://apsnynews.com/spate-reue-trotz-neuer-liebe-bill-gates-trauert-ex-frau-hinterher-politik/ [ad_1]

Späte Reue von Tech-Guru und Menschenfreund Bill Gates. Der Microsoft-Gründer bedauert die Scheidung von seiner früheren Frau Melinda.

„Das war der Fehler, den ich am meisten bereue“, sagte der 69-Jährige jetzt der britischen „Times“. Die Trennung sei für beide „elend“ gewesen. Bill und Melinda hatten sich 2021 nach 27 Jahren Ehe scheiden lassen. Das Paar hat drei erwachsene Kinder und inzwischen zwei Enkelkinder.

„Melinda und ich sehen uns noch – wir haben Familienveranstaltungen“, sagt er.

Bill Gates, geboren 1955 in Seattle, hatte Microsoft 1975 zusammen mit Paul Allen gegründet, nachdem er sein Studium in Harvard abgebrochen hatte. Die Firma wurde zum IT-Riesen. Gates gilt als einer der reichsten Menschen der Welt.

Eigentlich habe er mit Melinda seinen Eltern nacheifern wollen, die 45 Jahre lang glücklich verheiratet waren, so Gates in dem Interview. „Ich habe Melinda ermutigt, es ein bisschen ruhiger angehen zu lassen als meine Mutter, aber wir waren beide sehr engagiert“, erklärte Gates. Er habe letztlich zwar mehr Zeit mit den Kindern verbracht als sein Vater, aber Melinda habe das Meiste für die Kinder gemacht. „Wir hatten eine großartige Zeit“, sagte er.

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Gates ist inzwischen wieder neu liiert. Seine Partnerin Paula Hurd kommt auch aus der Hightech-Szene. Sie ist die Witwe des ehemaligen Oracle-CEOs Mark Hurd (1957–2019).

Die ehemals gemeinsame Stiftung mit Ex-Frau Melinda, die weltweit zu den wichtigsten Geldgebern im Bereich der Gesundheitsvorsorge (darunter der WHO) und der Entwicklungszusammenarbeit gehört, leitet Gates inzwischen alleine. Dass Melinda dort ausgeschieden sei, habe ihn „enttäuscht“, sagte der Milliardär.

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