Schule – Apsny News https://apsnynews.com Sun, 07 Dec 2025 08:47:25 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.2 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Schule – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 CDU-Programm in BaWü: Kopfnoten für Drückeberger-Lehrer? | Politik https://apsnynews.com/cdu-programm-in-bawu-kopfnoten-fur-druckeberger-lehrer-politik/ https://apsnynews.com/cdu-programm-in-bawu-kopfnoten-fur-druckeberger-lehrer-politik/#respond Sun, 07 Dec 2025 08:47:25 +0000 https://apsnynews.com/cdu-programm-in-bawu-kopfnoten-fur-druckeberger-lehrer-politik/ [ad_1]

Heidelberg – Zoff an den Schulen im Südwesten! Die CDU will Lehrer, die dauerhaft wenig leisten, stärker unter Druck setzen. Die Bildungsgewerkschaft GEW reagiert empört – und erklärt die Partei deshalb für „nicht wählbar“.

Das neue Regierungsprogramm der CDU-Baden-Württemberg im Vorfeld der Landtagswahl am 8. März 2026 nimmt Drückeberger-Lehrer ins Visier, die Dienst nach Vorschrift machen oder Fortbildungen verweigern. Das klare Ziel: mehr Leistungsprinzip im Klassenzimmer.

„Wir versetzen Schulleitungen in die Lage, Engagement, Verlässlichkeit und besondere Leistung zu honorieren“, heißt es in dem Papier. Gleichzeitig sollen Rektoren auch wirksam gegen Lehrer vorgehen können, die „dauerhaft mangelnde Leistungsbereitschaft und Pflichtverletzungen“ zeigen – mit Feedbackgesprächen, Entwicklungsplänen und sogar Sanktionen.

Der CDU-Bildungsexperte Andreas Sturm sagt: Viele Schulen beklagen, dass sie kaum reagieren können, wenn Lehrer sich verweigern. Etwa bei Fortbildungen – obwohl eine Pflicht bestehe. Dazu komme ein hoher Krankenstand. Weil Lehrer in der Regel Beamte sind, können ihre Gehälter nicht gekürzt werden. Die CDU setzt deshalb auch auf Anreize, wie etwa Fortbildungsangebote auch in den Ferien.

Lehrergewerkschaft tobt

Bei der Bildungsgewerkschaft GEW sorgt der CDU-Vorstoß für Wut. Landeschefin Monika Stein nennt die CDU für Millionen Eltern, Schüler und Lehrer nicht wählbar. Wer das Bild der faulen Lehrkräfte aus der Mottenkiste hole, während gleichzeitig fast jede Fortbildung für Pädagogen wegen zu geringer Angebote überbucht sei, sollte nicht die Bildungspolitik des 21. Jahrhunderts gestalten. Sie wirft der CDU vor, mit ihrer eigenen Bildungspolitik gescheitert zu sein.

► Stein erwartet von CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel (37) mehr Sachkenntnis. „Dann könnte er zum Beispiel lernen, dass manche Lehrkräfte an Grundschulen nicht zu einer Fortbildung fahren, weil es in dieser Schulart keine einzige zusätzliche sogenannte Poolstunde und keine Vertretungen gibt und beim Besuch einer Fortbildung der Unterricht ausfallen würde.“

Sie wirft der CDU eine Bildungspolitik „aus dem vergangenen Jahrtausend“ vor.

Sturm stellt klar, dass die CDU den Begriff „faule Lehrer“ ablehnt. Aber: Schulleiter bräuchten dringend bessere Möglichkeiten, Leistung zu belohnen und Fehlverhalten zu sanktionieren. „Dabei bringen ganz wenige Lehrkräfte den gesamten Berufsstand in Verruf“, sagt Sturm.

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Litauen reagiert auf Russen-Bedrohung: Drohnen-Training für Kinder! | Politik https://apsnynews.com/litauen-reagiert-auf-russen-bedrohung-drohnen-training-fur-kinder-politik/ https://apsnynews.com/litauen-reagiert-auf-russen-bedrohung-drohnen-training-fur-kinder-politik/#respond Sun, 30 Nov 2025 17:19:14 +0000 https://apsnynews.com/litauen-reagiert-auf-russen-bedrohung-drohnen-training-fur-kinder-politik/ [ad_1]

Kurz vor 15 Uhr an der „Neries“-Schule in Jonava, einer Kleinstadt, anderthalb Autostunden entfernt von Litauens Hauptstadt Vilnius. Trister Sowjetbau, zweiter Stock, Raum 204. „Dronų klasė“ steht an der Tür – „Drohnenklasse“. Hinter der Tür wappnet Litauen seine Kinder für die Zukunft – auch die düstere.

Seit zwei Monaten gibt es im Land die Drohnenkurse für Klein und Groß – angeleiert vom Verteidigungsministerium. Bis 2028 sollen 22.500 Litauer drohnenfit werden. Allein 7000 Kinder. „Es geht darum, militärische Verteidigungsfähigkeiten aufzubauen“, erklärte Vize-Verteidigungsminister Tomas Godliauskas (45). Schließlich sind Russland und Belarus nicht weit entfernt.

Raum 204: Ein schmuckloses Klassenzimmer, das Licht grell. In der Mitte stehen zusammengeschobene Tische, darauf Laptops mit Controllern. Der 14-jährige Simas kommt rein, packt sofort eine Drohne aus. „Die habe ich selbst gebaut“, sagt er. Simas ist heute der älteste; vier weitere Jungen kommen dazu, der jüngste ist 11.

Am Computer wärmen sich die Kinder auf

Am Computer wärmen sich die Kinder auf

Foto: Christian Spreitz/BILD<!–>

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Vitalij Gulbickij (41) ist ihr Lehrer. Ein freundlicher, ruhiger Mann. „Ich bringe den Kindern bei, wie Drohnen funktionieren, wie man sie am 3D-Drucker herstellt und fliegt“, sagt er. Es gehe darum, verschiedene Fertigkeiten zu trainieren. „Damit können sie später zum Beispiel in Ingenieurberufen arbeiten – oder auch zum Militär.“

Vitalij Glubickij ist der Lehrer, studierte Pädagogik und Biologie. Doch er hatte immer schon eine Leidenschaft fürs Modellfliegen

Vitalij Gulbickij ist der Lehrer, studierte Pädagogik und Biologie. Doch er hatte immer schon eine Leidenschaft fürs Modellfliegen

Foto: Christian Spreitz/BILD<!–>

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50 Kinder unterrichtet Gulbickij in verschiedenen Drohnenklassen an der Schule. Die Teilnahme ist freiwillig, kostet aber 10 Euro pro Stunde. Dafür wird alles gestellt.

Die Drohnenklasse in Jonava

Simas erklärt BILD-Reporter Julian Loevenich seine selbstgebaute Drohne

Foto: Christian Spreitz/BILD<!–>

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Während Gulbickij von den Vorteilen des Programms erzählt, hocken die Kinder vor den Laptops, steuern mit den Gamepads animierte Drohnen durch virtuelle Welten. „Das ist zum Aufwärmen“, meint Gulbickij. Dann geht es raus auf den Flur. Dort steht ein echter Parcours.

Die kleine Drohne schießt durch den Parcours

Die kleine Drohne schießt durch den Parcours

Foto: Christian Spreitz/BILD<!–>

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Simas setzt die Spezialbrille auf. Er sieht, was der Minikopter sieht, jagt die Drohne unter Hindernissen durch, über Bänke hinweg. Mit chirurgischer Präzision führen seine Fingerspitzen die Steuerknöpfe. Die kleine Drohne saust den Flur entlang. Links, rechts, hoch, runter.

Simas steuert die kleine FPV-Drohne durch den Raum. FPV steht für First-Person-View (dt. Ich-Perspektive). Denn an der Drohne ist eine Kamera, die ein Livebild an Simas Brille sendet. Darin ist ein kleiner Bildschirm eingelassen. So sieht Simas, was die Drohne sieht

Simas steuert die kleine FPV-Drohne durch den Raum. FPV steht für First-Person-View (dt. Ich-Perspektive). Denn an der Drohne ist eine Kamera, die ein Livebild an Simas Brille sendet. Darin ist ein kleiner Bildschirm eingelassen. So sieht Simas, was die Drohne sieht

Foto: Christian Spreitz/BILD<!–>

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Seit zwei Monaten kommt Simas zum Training. Eigentlich wollte ihn eine paramilitärische Nachwuchstruppe als Drohnenpilot – aber dafür müsste er 16 sein. „Deshalb bin ich hierhergekommen“, sagt der Schüler. Er liebt das Gefühl der Kontrolle, die Koordination zwischen Fingern und Augen, das Erkunden verlassener Orte mit der Drohne. An einem Drohnenrennen hat er auch schon teilgenommen.

Ob er sich vorstellen könnte, seine Fähigkeiten später mal im Militär einzusetzen? „Warum nicht?“

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Trendwende bei Unterrichtsausfall: Sachsens Kultusminister will weniger Lehrer-Teilzeit | Politik https://apsnynews.com/trendwende-bei-unterrichtsausfall-sachsens-kultusminister-will-weniger-lehrer-teilzeit-politik/ https://apsnynews.com/trendwende-bei-unterrichtsausfall-sachsens-kultusminister-will-weniger-lehrer-teilzeit-politik/#respond Tue, 18 Nov 2025 17:19:30 +0000 https://apsnynews.com/trendwende-bei-unterrichtsausfall-sachsens-kultusminister-will-weniger-lehrer-teilzeit-politik/ [ad_1]

Dresden – Trotz Dauer-Kritik der Lehrerverbände und lautem Klagen über Überlastung zieht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens seinen harten Kurs durch – und wird offenbar belohnt. Erstmals seit zehn Jahren fällt im Freistaat weniger Unterricht aus.

„Die Trendwende ist da! Mehr Lehrkräfte, weniger Ausfall – und das bei steigenden Schülerzahlen“, sagte Clemens am Dienstag in Dresden.

Erfolg durch Konsequenz

Das Maßnahmenpaket, das Clemens’ Vorgänger Christian Piwarz (50, CDU) startete und er konsequent fortsetzte, wirkt: Abordnungen, gestraffte Deutschklassen für Zuwanderer, Wegfall der Abmilderungsstunden – alles Punkte, die Lehrerverbände monatelang scharf kritisiert hatten.

▶ Jetzt zeigt sich: Es funktioniert!

Der planmäßige Unterrichtsausfall sank demnach (jeweils im Vergleich zum Vorjahr) im August von 3,6 auf 3,1 Prozent, im September von 3,7 auf 3,2 Prozent. Die größten Fortschritte gab es an den Oberschulen – von 8 auf 5,8 Prozent im August, von 7,8 auf 5,8 Prozent im September. „Unsere Schulen profitieren von den Abordnungen – auch wenn das im Einzelfall schwierig war“, so Clemens. „Wir werden diesen Weg weitergehen.“

Clemens will Teilzeitanspruch reduzieren

Laut Clemens ist allerdings die Zahl der sächsischen Lehrer, die Teilzeit arbeiten, zuletzt gestiegen – auf 35,9 Prozent (Vorjahr 35,3%). Als Gegenmaßnahme will der Minister den Teilzeitanspruch von Lehrern mit Kindern jetzt drastisch kürzen:

▶ „Ich halte viel vom bayerischen Vorschlag, den Anspruch von 18 auf 14 Jahre zu senken.“ Das hieße, Teilzeitanspruch hätten dann nur Lehrer bis zum 14. Lebensjahr ihrer Kinder und nicht wie bisher, bis diese 18 sind. Dafür muss allerdings das sächsische Beamtengesetz geändert werden.

Dass sich Clemens damit keine Freunde bei den Gewerkschaften macht, weiß der CDU-Mann. Der Sächsische Lehrerverband (SLV) wirft dem Minister denn auch „Schönfärberei“ vor: Die „Trendwende“ sei nur eine Umverteilung, weil Lehrer von Grundschulen an Oberschulen abgeordnet wurden, so SLV-Chef Michael Jung.

Das sind die Zahlen

An Sachsens Schulen wurden in diesem Jahr Lehrkräfte im Umfang von 1533,7 Vollzeitstellen eingestellt – mehr, als in Pension gingen. Seit zehn Jahren werden damit kontinuierlich mehr Lehrer gewonnen als verloren. Aktuell fehlen damit noch 1145, doch der Trend geht klar in die richtige Richtung.

Insgesamt lernen in Sachsens Schulen derzeit 440.414 Kinder und Jugendliche – rund 1276 mehr als im Vorjahr.

Grundschulen schrumpfen, Förderbedarf steigt

Während Gymnasien und Oberschulen wachsen, schrumpfen allerdings die Grundschulen. Zudem kommen jeden Monat 300 neue Schüler aus aller Welt, viele ohne Deutschkenntnisse.

Clemens: „Das ist jeden Monat eine kleine Oberschule, die wir ins System integrieren müssen – aber wir integrieren diese Kinder inzwischen besser.“

Und: Der Förderbedarf explodiert. Immer mehr Kinder in Sachsen brauchen zusätzliche Unterstützung: 7,2 Prozent aller Schüler gelten inzwischen als förderbedürftig – ein Plus von acht Prozent. „Wir haben viel zu wenige Sonderpädagogen“, so der Minister. „Das muss sich auch in der Ausbildung widerspiegeln.“

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Immer mehr Verbote: „Das Handy hat in Grundschulen nichts verloren“ | Politik https://apsnynews.com/immer-mehr-verbote-das-handy-hat-in-grundschulen-nichts-verloren-politik/ https://apsnynews.com/immer-mehr-verbote-das-handy-hat-in-grundschulen-nichts-verloren-politik/#respond Fri, 14 Nov 2025 21:18:32 +0000 https://apsnynews.com/immer-mehr-verbote-das-handy-hat-in-grundschulen-nichts-verloren-politik/ [ad_1]

Hannover/Hamburg – Dürfen Kinder ihr Smartphone in der Schule benutzen? Und falls ja – ab welchem Alter? Überall wird über die Handy-Nutzung im Unterricht und auf dem Pausenhof diskutiert. Jetzt sprechen immer mehr Bundesländer sogar Verbote aus.

Bremen hat digitale Geräte wie Smartphones bereits bis zur 10. Klasse untersagt: Sie müssen ausgeschaltet und unsichtbar in der Tasche oder im Schrank bleiben. Hessen hat Handys aus den Grundschulen verbannt – mit wenigen Ausnahmen. In Schleswig-Holstein sind Schulen angewiesen, die private Nutzung bis zur 9. Klasse zu verbieten.

Jetzt ziehen Niedersachsen und Hamburg nach. Gemeinsam mit Experten haben die beiden Länder Richtlinien für Schulen entwickelt, die die Smartphone-Nutzung regeln. Herausgekommen ist ein de-facto-Verbot von Handys bis Klasse 6.

Hamburgs Schulsenatorin Ksenija Bekeris (47, l., SPD) und Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (39, Grüne) stellten in Hannover die Richtlinien zur Handy-Nutzung in Schulen vor

Hamburgs Schulsenatorin Ksenija Bekeris (47, l., SPD) und Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (39, Grüne) stellten in Hannover die Richtlinien zur Handy-Nutzung in Schulen vor

Foto: Shireen Broszies/dpa

► Zwar handele es sich nur um Empfehlungen. Aber: „Sie sollen schon zu verpflichtenden Regeln führen“, erklärt Hamburgs Schulsenatorin Ksenija Bekeris (47, SPD). Bis zur 4. Klasse werde die Nutzung von Smartphones ausdrücklich nicht empfohlen, betont Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (39, Grüne).

Das sieht auch Dr. Tanja Brunnert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte so: „Das Handy hat in Grundschulen nichts verloren.“

„Die Realität ist, dass wir immer mehr Entwicklungsstörungen bei Kindern haben“, berichtet sie. Neben Sprachstörungen gebe es auch Defizite bei der Grob- und Feinmotorik. „Da gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zum Medienkonsum“, sagt die Kinderärztin aus Göttingen. 25 Prozent der Jugendlichen hätten ein „riskantes Medienverhalten“.

► Während Handys gar nicht erst in die Grundschule mitgenommen werden sollen, gibt es Empfehlungen auch für die Smartwatch. Sie sollen in den Flugmodus geschaltet, die Mithörfunktion ausgeschaltet sein. Diese Regeln sollen nach Vorgaben der Landesregierungen auch für die Klassen 5 und 6 gelten.

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Gewalt-Studie: Union sieht in Strafmündigkeit unter 14 „kein Tabu“ | Politik https://apsnynews.com/gewalt-studie-union-sieht-in-strafmundigkeit-unter-14-kein-tabu-politik/ https://apsnynews.com/gewalt-studie-union-sieht-in-strafmundigkeit-unter-14-kein-tabu-politik/#respond Tue, 11 Nov 2025 03:48:39 +0000 https://apsnynews.com/gewalt-studie-union-sieht-in-strafmundigkeit-unter-14-kein-tabu-politik/ [ad_1]

Berlin – Mehr Gewalt, weniger Respekt, kaum noch Angst vor Strafe schon bei den Jüngsten – das ist das erschreckende Ergebnis einer neuen Studie der Universität Köln und des NRW-Landeskriminalamts. Die Union fordert Konsequenzen: Die Absenkung der Strafmündigkeit unter 14 Jahre sei „kein Tabu“.

Susanne Hierl, rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion macht gegenüber BILD deutlich: „Das Signal muss klar sein: Gewalt von 12- oder 13-Jährigen wird nicht achselzuckend hingenommen. Kinder in diesem Alter wissen sehr genau, was richtig und falsch ist“, so Hierl zu BILD und macht klar: „Eine Absenkung der Strafmündigkeit unter 14 Jahre ist kein Tabu.“

Gleichzeitig brauche man aber „neue Wege, wie Taten strafunmündiger Kinder aufgearbeitet und erzieherische Maßnahmen angeordnet werden können. Je früher die Kinder mit den Folgen ihrer Taten konfrontiert werden, desto höher ist die Chance, dass sie nicht zu Intensivtätern werden“, so Hierl.

Susanne Hierl (52, CSU) zu BILD: „Eine Absenkung der Strafmündigkeit unter 14 Jahre ist kein Tabu“

Susanne Hierl (52, CSU) zu BILD: „Eine Absenkung der Strafmündigkeit unter 14 Jahre ist kein Tabu“

Foto: picture alliance / dts-Agentur

Im Bundestagswahlkampf hatte sich bereits CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann (48) für eine Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre ausgesprochen, im Koalitionsvertrag mit der SPD tauchte das Vorhaben aber nicht mehr auf.

Lehrer-Präsident fordert „Rauswurf und Anzeige“

In BILD meldet sich auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, zu Wort – und fordert hartes Durchgreifen.

„Die Ergebnisse der Studie aus NRW spiegeln klar die Erfahrungen vieler Lehrkräfte bundesweit wider – besonders in sozial herausfordernden Einzugsgebieten“, sagt Düll zu BILD. Ursachen für den Anstieg der Gewalt unter jungen Schülern sieht der Lehrer-Präsident neben traumatischen Fluchterfahrungen auch in „patriarchalischen Familienstrukturen, religiös motivierter Intoleranz, sozialem Misserfolg der Familien sowie in der Wirkung gewaltverherrlichender Inhalte auf sozialen Medien“. Betroffen seien aber auch junge Menschen ohne familiäre Migrationserfahrung.

Stefan Düll (60) ist Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

Stefan Düll (60) ist Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

Foto: Andreas Gebert/bpv

▶︎ „Der Deutsche Lehrerverband fordert eine Null-Toleranz-Politik“, so Präsident Düll zu BILD: „Gewalt muss konsequent sanktioniert werden – durch schulische Maßnahmen bis hin zum Rauswurf von der Schule und durch Anzeige bei der Polizei.“

▶︎ Zudem sollten Schulen die Medienbildung mit Anti-Gewalt-Schulungen verbinden und Sprachförderung müsse einhergehen „mit dem Einfordern von Regeln und Leistung“.

▶︎ Eltern müsse klar vermittelt werden, dass sie die schulischen Bemühungen unterstützen und nicht unterlaufen dürften. Düll deutlich: „Gut gemeinte, aber falsch verstandene Toleranz oder Humanität bewirkt Desintegration.“

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Interview: Hält die Brandmauer zur AfD, Herr Voigt? | Politik https://apsnynews.com/interview-halt-die-brandmauer-zur-afd-herr-voigt-politik/ https://apsnynews.com/interview-halt-die-brandmauer-zur-afd-herr-voigt-politik/#respond Sun, 02 Nov 2025 01:02:14 +0000 https://apsnynews.com/interview-halt-die-brandmauer-zur-afd-herr-voigt-politik/ [ad_1]

Erfurt – Mario Voigt (48) gehört zur ersten Garde der jungen CDU-Regenten in den Ländern. Im BILD-Interview fordert Thüringens Ministerpräsident von seiner Partei mehr Selbstbewusstsein gegenüber der AfD. Und er verteidigt vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern 2026 sein Regierungsbündnis mit SPD und Wagenknecht, das nur mithilfe der Linken regieren kann.

BILD: Die CDU will die AfD jetzt plötzlich härter angreifen. Ist das nicht schon seit Jahren der Plan?

Voigt: Entweder geht Deutschland in die richtige Richtung unter Führung der CDU – oder die Miesmacherstimmung der AfD greift Raum. Genau darum geht es, dass die CDU selbstbewusst sagt: Wir sind die bestimmende Kraft – und lassen nicht permanent die Diskussion um die AfD kreisen.

Mario Voigt (r.) machte mit BILD-Redakteur Florian Kain einen Stadtbild-Rundgang durch Erfurt

Mario Voigt (r.) machte mit BILD-Redakteur Florian Kain einen Stadtbild-Rundgang durch Erfurt

Foto: Christian Lohse/Bild

Das CDU-Präsidium hat eine ganze Tagung unter das Motto gestellt: „Hilfe, die AfD will uns vernichten!“

Voigt: Die CDU muss den Rücken gerade machen. Wir stellen den Kanzler, wir haben acht Ministerpräsidenten, ein Drittel der Oberbürgermeister, zwei Drittel der Landräte. Den Kurs dieses Landes bestimmt die Union. Ich möchte, dass endlich wieder ein positiver Grundsound durchs Land geht. Wir sind die stärkste Industrienation in Europa und verhalten uns manchmal so, als ob wir noch nie Probleme gelöst hätten.

Ihre Kollegen in Sachsen-Anhalt von der CDU heben dieses Wochenende Sven Schulze als Spitzenkandidat aufs Schild. Ist es strategisch schlau, dass Haseloff bis zum letzten Tag im Amt bleiben will – und Schulze somit die Chance verbaut, sich als Regierungschef zu profilieren?

Voigt: Das habe ich nicht zu bewerten, aber ich erlebe die beiden als ein starkes Tandem.

Die AfD wird stärker. Wie lange hält die Brandmauer noch?

Voigt: Das Wort „Brandmauer“ verwende ich nicht. Ich halte das für einen untauglichen Begriff, der ist angstgetrieben, der ist passiv, den braucht es nicht. Wenn ich erlebe, dass die AfD-Chefin Weidel – gefragt, was ihr Positives an Deutschland einfällt – nicht mal einen Punkt bringen kann, in einem Land, das großartige Kultur hat, das das innovativste auf der Welt ist, das ein starkes Ehrenamt hat –, dann zeigt das doch: Das sind nicht die Patrioten, die es braucht. Wir sind auch verwundert darüber, was AfD-Abgeordnete in deutschen Parlamenten mit kleinen Anfragen über die Sicherheit Deutschlands herausfinden wollen. In Thüringen wollten sie wissen, wie die Strategie Thüringens bei Sabotageakten an kritischer Infrastruktur, bei Energie, bei Wassernetzen aussieht. Das wäre, wie wenn ein privater Hausbesitzer den Anleitungscode für seine Sicherheitsanlage herausgibt. Da werden offensichtlich gezielt systematische Informationen über das gesammelt, was die Sicherheitsarchitektur Deutschlands ausmacht.

Sie regieren bald ein Jahr in einer Koalition mit der SPD und Wagenknecht – ohne eigene Mehrheit. Sie müssen mit der Linken gemeinsame Sache machen.

Voigt: Wir haben in den zehn Monaten, die wir jetzt regieren, mehr gemacht als manche in einer ganzen Legislaturperiode. In der Migrationspolitik gilt: Wer hier arbeitet, wer die Steuern zahlt, wer sich an die Regeln hält, wer sich in unsere Gesellschaft einbringt, ist uns herzlich willkommen. Aber diejenigen, die straffällig werden, die müssen gehen. Deswegen haben wir in Thüringen gleich am Anfang eine Abschiebehaft-Einrichtung eingeführt, was dazu geführt hat, dass Thüringen wieder Rückführungsflüge durchführt. Wir setzen durch, dass in Gemeinschaftsunterkünften diejenigen, die Sozialleistungen bekommen, auch tatsächlich dafür arbeiten müssen.

Auch am Reformationstag, der in Thüringen ein Feiertag ist, stand das Handy des MPs nicht still

Auch am Reformationstag, der in Thüringen ein Feiertag ist, stand das Handy des MPs nicht still

Foto: Christian Lohse/Bild

Manche nennen Ihr Koalitionsmodell auch „DDR light“: Alle gemeinsam, damit die AfD nicht drankommt.

Voigt: Das ist Unfug. Ich bin doch bitteschön nicht Verwalter Thüringens, sondern ich bin Ministerpräsident, um dieses Land zu gestalten. Und mit dem Selbstbewusstsein sind wir auch unterwegs. In Thüringen gab es etwa über lange Jahre kein konsequentes Sitzenbleiben mehr, keine Kopfnoten. Und all das haben wir jetzt zum neuen Schuljahr eingeführt. 80 Prozent der Bevölkerung applaudieren uns dafür.

Klingt so ähnlich wie Positionen der AfD.

Voigt: Das ist eine klassische CDU-Position, die ich durchsetze. Dieses permanente Kreisen um die AfD als Referenzpunkt, das macht uns doch kaputt.

Die Migrationswende wurde mit härteren Maßnahmen an den Grenzen eingeleitet. Aber offenbar beeindruckt das die Bürger nicht.

Voigt: Doch. Da ist der Politikwechsel am schnellsten deutlich geworden. Der muss jetzt auch in der Wirtschaftspolitik folgen. Es bringt uns nichts, wenn wir in Europa klimapolitischer Musterschüler sind, aber dann im Wirtschaftswachstum die rote Laterne haben. Es braucht auch mehr Realismus in der Energiepolitik. Ich muss doch nicht eine Vorgabe haben, wie viel Fläche Thüringens ich bereitstelle, um Windräder zu bauen.

Die Nation diskutiert über die „Stadtbild“-Kritik von Bundeskanzler Merz. Sind Sie froh, dass er einen wunden Punkt angesprochen hat, oder war es falsch?

Voigt: Es zeigt, dass der Bundeskanzler weiß, was die Menschen vor Ort bewegt. Dahinter verbergen sich sozialpolitische Fragen, die man miteinander diskutieren muss. Aber die Öffentlichkeit hat fast eine hysterische Debatte über Formulierungen geführt.

Die SPD hat sich an die Spitze des Protests gegen die Stadtbildaussagen gestellt. War das fair aus Ihrer Sicht unter Regierungspartnern?

Voigt: Ich vergebe keine Stilnoten. Wir haben in Thüringen gerade mit einem SPD-Innenminister in Erfurt Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen eingeführt. Das haben wir gemacht, weil wir dafür Sorge tragen wollen, dass die Bürger sich auch sicher fühlen.

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (48, CDU) empfing BILD in der Staatskanzlei in Erfurt

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (48, CDU) empfing BILD in der Staatskanzlei in Erfurt

Foto: Christian Lohse/Bild

Die Bundesregierung streitet heftig, etwa über die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Voigt: Ganz simpel gesprochen: Bei der Wehrpflicht gibt es Verabredungen im Regierungsvertrag, die sind umzusetzen – und andere Länder machen uns vor, dass auch dieses Losverfahren nicht schädlich ist. Das kann man also machen. Ich werbe allgemein für ein Dienstjahr in Deutschland, für ein Deutschlandjahr, aber es gibt eine andere Verabredung im Regierungsvertrag, also gilt die.

Sie sind für ein höheres Renteneintrittsalter?

Voigt: Nein, auch da gilt Verbindlichkeit. Meine Idee war immer, das über die Frage der Arbeitsjahre zu regeln, weil es Arbeitnehmer gibt, die sehr früh schon in den Arbeitsprozess eintreten. Und wenn die 45 Beitragsjahre voll haben, dann sollen die doch in Rente gehen können. Aber wenn jemand halt länger studiert und dafür später eintritt, dann kann er auch länger arbeiten. Das könnte man auch so regeln.

Wenn Sie sich entscheiden müssten – wem stehen Sie näher: Alice Weidel oder Heidi Reichinnek?

Voigt: Friedrich Merz.

Und zur Zukunft der Union – sind Sie im Team Wüst oder im Team Söder?

Voigt: Ich glaube, die Teams gibt es gar nicht, sondern es gibt eine Union, die unterschiedliche Schattierungen kennt. Und das hat sie immer stark gemacht. Wenn alle Flügel gleichmäßig schlagen, gibt es Auftrieb.

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Linke-Politikerin scheitert an Bundeswehr-Frage – absurdes Interview! | Politik https://apsnynews.com/linke-politikerin-scheitert-an-bundeswehr-frage-absurdes-interview-politik/ https://apsnynews.com/linke-politikerin-scheitert-an-bundeswehr-frage-absurdes-interview-politik/#respond Sun, 19 Oct 2025 12:14:18 +0000 https://apsnynews.com/linke-politikerin-scheitert-an-bundeswehr-frage-absurdes-interview-politik/ [ad_1]

Berlin – Die Linke lehnt die geplante Einführung einer Wehrpflicht ab. Wie Deutschland trotzdem gegen russische Aggressionen in Europa vorgehen soll und wie die Bundeswehr verteidigungsbereit werden kann – dazu hat die Partei keinen Plan.

Exemplarisch vorgeführt wurde die Planlosigkeit der Linken in Sachen Verteidigung jetzt von der Bundestagsabgeordneten Clara Bünger (39) – sie sollte dem „Heuteshow“-Satiriker Fabian Köster (30) die Frage beantworten, wie wir verteidigungsbereit werden. Die Antwort: ein absurdes Ausweichmanöver.

Dabei hatte alles ganz harmlos begonnen: Der ZDF-Mann fing Bünger im Bundestag ab und fragte sie nach ihrer Haltung zur Wehrpflicht. Bünger erklärte lächelnd die Partei-Linie: „Jetzt junge Menschen zu verpflichten und in so einen Zwangsdienst zu drücken, das ist aus unserer Sicht die falsche Antwort“, sagte sie. Bedeutet: keine Wehrpflicht.

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Daraufhin hakte Köster nach: „Was ist denn die richtige Antwort? Wie werden wir verteidigungsbereit?“ Bürger wiederholte, dass sie keinen Zwangsdienst wolle. „Mit dieser Antwort müssen Sie leben.“ Köster entgegnete: „Also haben Sie keine Antwort …“

Sechsmal die gleiche Frage

Bünger versuchte, sich herauszuwinden: „Ich habe Ihnen doch eine Antwort gegeben.“ Doch der Satiriker blieb hartnäckig – wiederholte die eigentliche Frage: „Was ist denn der richtige Weg, um eine verteidigungsbereite Bundeswehr zu kriegen?“ Bünger beharrte auf ihrer Nicht-Antwort: „Na, jedenfalls kein Zwangsdienst.“

Sechsmal (!) wiederholte sich das absurde Frage-Antwort-Spiel. Bürger musste Luft holen, machte Pausen, rettete sich schließlich mit der Phrase: „Wenn wir so viel in Frieden investieren würden wie in andere Dinge, dann wären wir schon viele, viele Schritte weiter“. Eine Steilvorlage für den ZDF-Mann: „Sagen Sie das doch Wladimir Putin.“

Da flüchtete Bürger in den Sitzungssaal des Bundestags mit den Worten: „Ich muss jetzt ins Plenum und reden.“ Köster ratlos in die Kamera: „Ich hab’s leider nicht verstanden.“

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Bürgermeister fordert: Schüler sollen ihre Schulen selbst putzen | Politik https://apsnynews.com/burgermeister-fordert-schuler-sollen-ihre-schulen-selbst-putzen-politik/ https://apsnynews.com/burgermeister-fordert-schuler-sollen-ihre-schulen-selbst-putzen-politik/#respond Wed, 08 Oct 2025 05:48:24 +0000 https://apsnynews.com/burgermeister-fordert-schuler-sollen-ihre-schulen-selbst-putzen-politik/ [ad_1]

Schwäbisch Gmünd – Deutschlands Kommunen stecken tief in den roten Zahlen. Deshalb scheint nun wirklich ALLES auf den Prüfstand zu kommen. Der Bürgermeister einer schwäbischen Mittelstadt verdonnert seine Schüler zum Putzen.

Damit, so Oberbürgermeister Richard Arnold (66, CDU) gegenüber BILD, ließen sich pro Jahr rund 200.000 bis 300.000 Euro einsparen. Geld, das die Stadt Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) dringend braucht, seit sich die wirtschaftliche Lage so drastisch verschlechtert hat. Allein im städtischen Bosch-Werk sollen in den kommenden Jahren über 1000 Stellen wegfallen.

War bislang ein Garant für wirtschaftliche Stabilität: das Bosch-Werk in Schwäbisch Gmünd

War bislang ein Garant für wirtschaftliche Stabilität: das Bosch-Werk in Schwäbisch Gmünd

Foto: picture alliance/dpa

Der OB setzt deshalb darauf, dass seine Bürger „mit anpacken“. Alle Ausgaben, die nicht in die Bereiche Sicherheit, Kindeswohl und Brandschutz fallen, müssen jetzt die strenge Neubewertung der Stadt überstehen. Diese könnte sich daraufhin aus manchen Bereichen zurückziehen (kleinere Freibäder etwa) – und sie an private Vereine übergeben.

Für die Schüler der Stadt heißt es: Mindestens einmal pro Woche die Gänge und Klassenräume selbst reinigen!

OB betont erzieherischen Aspekt

Bislang schickt die Verwaltung dafür zwei- bis dreimal pro Woche einen externen Putzdienst in die Schulen. Und das – so Arnold – sei vielen überhaupt erst bewusst geworden, als die Stadt für den neuen Haushalt zum Sparen gezwungen wurde.

Statt Tafelwischen ist für die Kinder der Stadt künftig Putzen angesagt

Statt Tafelwischen ist für die Kinder der Stadt künftig Putzen angesagt

Foto: picture alliance / ddrbildarchiv

Müssen darunter jetzt die Schüler leiden? Arnold: „Rund um die Schulen wird oft Müll mit der Haltung weggeschmissen, dass sich die Putzfrau dann schon kümmern wird.“ Diese Mentalität sei nicht gut. Und ohnehin sei es früher üblich gewesen, dass auch an der Schule selbst mit angepackt wurde.

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Kommentar: Putzen hat noch keinem geschadet! | Politik https://apsnynews.com/kommentar-putzen-hat-noch-keinem-geschadet-politik/ https://apsnynews.com/kommentar-putzen-hat-noch-keinem-geschadet-politik/#respond Tue, 07 Oct 2025 20:57:20 +0000 https://apsnynews.com/kommentar-putzen-hat-noch-keinem-geschadet-politik/ [ad_1]

In Schwäbisch Gmünd sollen Kinder künftig die Gänge ihrer Schule und die Klassenzimmer selbst putzen.

Sofort gibt es lautes Geschrei: Dass die armen Kleinen doch in der Schule sind, um Mathe und Deutsch zu lernen – nicht, um die Flure zu wischen.

Aber ist das wirklich so eine unsaubere Idee?

Wer heute in Schulen unterwegs ist, trifft auf viele Kinder, die ihren Müll da fallen lassen, wo sie gerade stehen. Auf Sauberkeit müssen sie ja auch nicht weiter achten, weil es nach Schulschluss unsichtbare Geister gibt, die hinter ihnen her putzen.

Da hilft es, wenn die Jungs und Mädchen sich selbst um ihren Dreck kümmern. Das stärkt das eigene Verantwortungsbewusstsein.

Außerdem: Zusammen putzen stärkt den Zusammenhalt. Da müssen die Schüler regeln, dass sich keiner verdrückt. Und nebenbei werden sie Vorzeige-Mitbewohner fürs Erwachsenenleben.

Dass damit auch noch Geld gespart wird, ist ein glänzender Nebeneffekt.

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HSV-Star Vuskovic muss noch zwei Jahre zur Schule! | Sport https://apsnynews.com/hsv-star-vuskovic-muss-noch-zwei-jahre-zur-schule-sport/ https://apsnynews.com/hsv-star-vuskovic-muss-noch-zwei-jahre-zur-schule-sport/#respond Sat, 04 Oct 2025 06:48:32 +0000 https://apsnynews.com/hsv-star-vuskovic-muss-noch-zwei-jahre-zur-schule-sport/ [ad_1]

Neben seiner Rolle als HSV-Abwehrchef hat Luka Vuskovic noch andere Aufgaben auf dem Zettel. Da ist der Führerschein, den er noch machen muss. Und das Abwehr-Top-Talent ist auch immer noch Schüler! Zwei Jahre muss er noch pauken.

Wie er das macht und welche ungewöhnlichen Fächer er dabei belegt, lesen Sie mit BILDplus.

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