Slowenien – Apsny News https://apsnynews.com Thu, 12 Jun 2025 14:29:36 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.10 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Slowenien – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 VfB Stuttgart: FC Chelsea klopft bei Nick Woltemade an | Sport https://apsnynews.com/vfb-stuttgart-fc-chelsea-klopft-bei-nick-woltemade-an-sport/ https://apsnynews.com/vfb-stuttgart-fc-chelsea-klopft-bei-nick-woltemade-an-sport/#respond Thu, 12 Jun 2025 14:29:36 +0000 https://apsnynews.com/vfb-stuttgart-fc-chelsea-klopft-bei-nick-woltemade-an-sport/ [ad_1]

Der FC Chelsea ist heiß auf Nick Woltemade! Kontakt zum Stürmer des VfB Stuttgart hat der fünfmalige Premier-League-Sieger bereits aufgenommen.

Während der U21-EM will Chelsea Woltemade genau beobachten. Nach BILD-Informationen stehen zwischen der Woltemade-Seite und dem VfB kommende Woche Gespräche an.

Mit BILDplus erfahren Sie, wie sich Stuttgart gegen einen möglichen Woltemade-Abgang wehren will.

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Putins Propaganda-Show: Russen führen Spionen-Kinder im TV vor | Politik https://apsnynews.com/putins-propaganda-show-russen-fuhren-spionen-kinder-im-tv-vor-politik/ https://apsnynews.com/putins-propaganda-show-russen-fuhren-spionen-kinder-im-tv-vor-politik/#respond Wed, 07 Aug 2024 02:38:04 +0000 https://apsnynews.com/putins-propaganda-show-russen-fuhren-spionen-kinder-im-tv-vor-politik/ [ad_1]

Beim Gefangenenaustausch zwischen dem Westen und Russland wurden gegen Journalisten und russische Oppositionelle hauptsächlich Top-Spione des Kreml freigelassen. Darunter auch: ein Spionage-Ehepaar und ihre zwei Kinder.

Artem Dultsev und Anna Dultseva lebten unter einer argentinischen Schein-Identität in Slowenien – ihre Kinder hatten bis zum Flug nach Moskau keine Ahnung, dass sie Russen sind. Sie wurden in Argentinien geboren und zogen später mit ihren Eltern nach Slowenien.

Jetzt schlachtet die Kreml-Propaganda den größten Gefangenenaustausch zwischen dem Westen und Russland seit dem Kalten Krieg voll aus: Nur wenige Tage nach ihrer Landung in ihrer Heimat werden die Dultsevs und ihre Kinder im Staatsfernsehen interviewt.

Die Eltern scheinen kein Problem damit zu haben, ihre Kinder so vorzuführen. Oder keine Wahl.

Familien-Idylle pur? Die Kreml-Propaganda führt die Kinder des Spionage-Ehepaars im Fernsehen vor

Familien-Idylle pur? Die Kreml-Propaganda führt die Kinder des Spionage-Ehepaars im Fernsehen vor

Foto: Rossija

Hand in Hand läuft die Familie durch einen Park auf dem Gelände des Auslandsgeheimdienstes SVR in Moskau, spricht darüber, wie es in Haft in Slowenien war und wie es jetzt weitergehen soll.

Sohn Daniel feierte zum Zeitpunkt der Aufnahmen seinen neunten Geburtstag, deshalb brachte ihm der russische Propaganda-Reporter unter anderem Kuscheltiere der bekannten Film- und Romanfigur Tscheburaschka mit, dessen Geschichten zur Zeit der Sowjetunion erfunden wurden.

Der Reporter fragt die Mutter: „Was heißt Tscheburaschka auf Spanisch?“ – denn die Kinder sprechen kaum Russisch. Die Spione sprachen während ihres Einsatzes in Slowenien nur Spanisch mit ihnen, verheimlichten ihnen ihre Identität.

Der Reporter vom staatlichen Fernsehsender Rossija 1 schenkt dem Sohn der Spione Tscheburaschka-Kuscheltiere zum Geburtstag

Der Reporter vom staatlichen Fernsehsender Rossija 1 schenkt dem Sohn der Spione Tscheburaschka-Kuscheltiere zum Geburtstag

Foto: Rossija

Dultsev sagt im Gespräch mit dem Reporter, dass er während seiner Haft Besuche vom russischen Auslandsgeheimdienst erhielt, der ihm „die Grüße von Wladimir Wladimirowitsch (Putin, d. Red.) übermittelte“ und sagte, dass alles getan werde, um ihnen zu helfen. „Das bedeutete viel“, so der Spion.

Im Flugzeug von Ankara nach Moskau „haben wir den Kindern gesagt, dass wir Russen sind, dass sie Russen sind“. Das Mädchen „weinte ein bisschen“. Der Junge war „eher ruhig, aber sehr positiv“. Dultsev: „Das Wichtigste für uns ist die Familie, sie hält uns über Wasser. Das Land ist auch Familie.“

„Ich liebe meine große Familie“, sagt der Junge dann während der Fernsehreportage in gebrochenem Russisch. Seine Mutter lobt auf Spanisch: „Muy bien“ (sehr gut).

Geheimdienst-Krimi bei AustauschAgenten-Kinder erfuhren im Flieger, dass sie Russen sind

Quelle: Reuters, N1 Slovenia Exclusive

Das Paar und seine Kinder seien jetzt im Urlaub, berichtet der Reporter. Danach werden sie aber „weiter arbeiten, um Russland zu dienen“. Tochter Sofia (11) sei gut in Sprachen und habe bereits ihr Interesse bekundet, ebenfalls Spionin zu werden.

Der Korrespondent des Staatsfernsehens versichert den Zuschauern abschließend: Die Dultsevs seien „hochkarätige Fachleute, die ihr ganzes Leben dem Mutterland gewidmet haben und Opfer gebracht haben, die ein normaler Mensch niemals verstehen könnte. Sie haben ihre Kinder als spanischsprachige Katholiken erzogen. Jetzt werden sie ihnen beibringen müssen, was Borschtsch ist.“

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Geheimdienst-Krimi bei Austausch: Agenten-Kinder erfuhren im Flieger, dass sie Russen sind | Politik https://apsnynews.com/geheimdienst-krimi-bei-austausch-agenten-kinder-erfuhren-im-flieger-dass-sie-russen-sind-politik/ https://apsnynews.com/geheimdienst-krimi-bei-austausch-agenten-kinder-erfuhren-im-flieger-dass-sie-russen-sind-politik/#respond Sat, 03 Aug 2024 08:50:29 +0000 https://apsnynews.com/geheimdienst-krimi-bei-austausch-agenten-kinder-erfuhren-im-flieger-dass-sie-russen-sind-politik/ [ad_1]

Es sind seltene Einblicke, die Russland nach dem historischen Gefangenen-Austausch in das Leben seiner Geheimdienst-Agenten gibt: Die minderjährigen Kinder der beiden ausgetauschten Spione Artem Dultsev und Anna Dultseva erfuhren erst im Flugzeug, dass sie Russen sind!

Das sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut russischen Staatsmedien. „Die Kinder der illegalen Spione, die gestern ankamen, erfuhren erst, dass sie Russen waren, als das Flugzeug in Ankara abhob“, enthüllte der Sprecher.

„Als die Kinder die Stufen des Flugzeugs herunterkamen – sie sprechen kein Russisch – und Putin sie auf Spanisch begrüßte, sagte er Buenas noches (spanisch für ,Guten Abend’)“, so der Kreml-Sprecher.

In Slowenien wurden sie als Spione verurteilt, jetzt sind sie in Russland wieder auf freiem Fuß

In Slowenien wurden sie als Spione verurteilt, jetzt sind sie in Russland wieder auf freiem Fuß

Foto: ddp/TASS<!–>

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Das geheime Leben der Familie Dultsev

Die beiden Agenten hatten in Slowenien gelebt, sich dort eine argentinische Tarn-Identität zugelegt. Sie gaben sich laut dem russischen Portal „The Insider“ als Ludwig Gisch und Maria Rosa Mayer Muñoz aus. Sie betrieb zum Schein eine Online-Kunstgalerie, er eine Softwarefirma.

Von ihrem größten Geheimnis – der Geheimdienst-Tätigkeit für Putin – erfuhren nicht einmal ihre eigenen Kinder! So wollten die Agenten offenbar sichergehen, dass ihre Legende nicht auffliegt.

„Sie haben ihre Eltern gestern gefragt, wer sie abholt. Sie wussten nicht einmal, wer Putin ist“, sagte Peskow. „Aber so arbeiten die Illegalen und bringen solche Opfer um ihrer Arbeit willen, um ihrer Hingabe für ihre Sache willen.“

Als Illegale werden in Russland Geheimdienst-Agenten bezeichneten, die verdeckt und ohne diplomatischen Schutz in fremdem Ländern operieren. Dafür nehmen sie oft auch gewöhnliche Berufe an, um nicht aufzufallen. Wenn sie auffliegen, droht ihnen Knast, im schlimmsten Fall ein Anschlag eines verfeindeten Geheimdienstes.

Hunderttausende Euro im Kühlschrank versteckt

Das angebliche Argentinien-Paar wurde im Dezember 2022 wegen mutmaßlicher Russen-Spionage von den slowenischen Behörden in einem Vorort der Hauptstadt Ljubljana festgenommen. In ihrem Haus fanden die Ermittler laut WDR mehrere Hunderttausend Euro Bargeld – versteckt im Kühlschrank.

[–>Die Sicherheitsbehörden vermuten laut dem Bericht, dass die Agenten damit andere Spione oder vielleicht sogar Quellen bezahlt haben. Mehrfach sollen sie auch in Deutschland gewesen sein – und gut Deutsch gesprochen haben.

Am Mittwoch gestand das Paar überraschend seine Agenten-Tätigkeit, wurde von einem slowenischen Gericht zu anderthalb Jahren Haft verurteilt. Einen Tag später saßen sie im Rahmen des Gefangenen-Austauschs zusammen mit dem Tiergarten-Mörder und fünf Weiteren im Flieger nach Moskau.

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