Stormy Daniels – Apsny News https://apsnynews.com Sat, 11 Jan 2025 22:17:57 +0000 tr hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.2 https://apsnynews.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-cropped_A_Favicon-3-32x32.png Stormy Daniels – Apsny News https://apsnynews.com 32 32 Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump: Bald-Präsident geht straffrei aus! | Politik https://apsnynews.com/schweigegeld-prozess-gegen-donald-trump-bald-prasident-geht-straffrei-aus-politik/ https://apsnynews.com/schweigegeld-prozess-gegen-donald-trump-bald-prasident-geht-straffrei-aus-politik/#respond Sat, 11 Jan 2025 22:17:56 +0000 https://apsnynews.com/schweigegeld-prozess-gegen-donald-trump-bald-prasident-geht-straffrei-aus-politik/ [ad_1]

Der Bald-US-Präsident Donald Trump (78) erhält im New Yorker Schweigegeld-Prozess keine Strafe. Die Verurteilung erfolge als „unconditional discharge“ – ohne Haftstrafe, Geldbuße oder Bewährung! Das gab das zuständige Gericht am Freitag bekannt.

„Das war ein außergewöhnlicher Prozess“, so Richter Juan Merchan. Eine Gefängnisstrafe hätte dem Richter zufolge Trumps zukünftige Amtsgeschäfte behindert.

Trump wird trotz Straffreiheit der erste wegen einer Straftat verurteilte US-Präsident im Weißen Haus sein. Der Schuldspruch war bereits im Mai 2024 erfolgt. Er wurde in 34 Fällen der Fälschung von Geschäftsunterlagen für schuldig befunden. 

Die Verkündung des Urteils verfolgte Trump aus seiner Residenz in Mar-a-Lago (Florida), zugeschaltet per Video.

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Strafmaß gegen Donald Trump kommt doch vor Amtseinführung | Politik https://apsnynews.com/strafmas-gegen-donald-trump-kommt-doch-vor-amtseinfuhrung-politik/ https://apsnynews.com/strafmas-gegen-donald-trump-kommt-doch-vor-amtseinfuhrung-politik/#respond Wed, 08 Jan 2025 05:47:08 +0000 https://apsnynews.com/strafmas-gegen-donald-trump-kommt-doch-vor-amtseinfuhrung-politik/ [ad_1]

Das wollten seine Anwälte unbedingt verhindern: Das Strafmaß im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump wird nun doch noch vor seiner Einführung ins Präsidentenamt verkündet.

Richter Juan Merchan wies einen Antrag der Trump-Verteidiger auf Verschiebung ab und legte fest: Die Strafe wird wie geplant diesen Freitag (10. Januar) in New York verkündet, auch wenn die Anwälte weiter gegen das Urteil vorgehen wollen. Zehn Tage später, am 20. Januar, soll Trump als US-Präsident vereidigt werden.

Richter Juan Merchan wird am Freitag das Strafmaß verkünden

Richter Juan Merchan wird am Freitag das Strafmaß verkünden

Foto: AP<!–>

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In dem Prozess ging es um die illegale Verschleierung von 130.000 Dollar Schweigegeld, die Donald Trump an die Pornodarstellerin Stormy Daniels zahlen ließ – nach Überzeugung des Gerichts mit dem Ziel, sich Vorteile im Wahlkampf 2016 zu verschaffen. Geschworene in New York befanden Trump Ende Mai in 34 Anklagepunkten für schuldig.

Unmittelbare Auswirkungen auf Trumps Präsidentschaft dürfte die Strafe indes nicht haben. Richter Merchan hatte bereits angedeutet, dass er nicht dazu tendiere, eine Haftstrafe gegen Trump zu verhängen.

[–>Der Termin am Freitag entspricht bereits einem Entgegenkommen des Gerichts: Ursprünglich hätte das Strafmaß Mitte September verkündet werden sollen; dann aber hatte Richter Merchan einem Antrag Trumps stattgegeben, die Strafe erst nach der Präsidentenwahl zu verkünden.

Gleichwohl: Eine Strafmaßverkündung für einen designierten Präsidenten hat es in der Geschichte der USA noch nie gegeben.

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Nach Verurteilung im Schweigegeld-Prozess: Trump: Ich würde ins Gefängnis gehen | Politik https://apsnynews.com/nach-verurteilung-im-schweigegeld-prozess-trump-ich-wurde-ins-gefangnis-gehen-politik/ https://apsnynews.com/nach-verurteilung-im-schweigegeld-prozess-trump-ich-wurde-ins-gefangnis-gehen-politik/#respond Wed, 05 Jun 2024 13:19:24 +0000 https://apsnynews.com/nach-verurteilung-im-schweigegeld-prozess-trump-ich-wurde-ins-gefangnis-gehen-politik/ [ad_1]

Mit dem Trump durch die Wand!

Der frühere US-Präsident Donald Trump hätte laut eigener Aussage kein Problem damit, ins Gefängnis zu gehen. „Ich bin damit einverstanden“, sagte Trump in einem Sonntag ausgestrahlten TV-Interview der Sendung „Fox & Friends“ beim Sender Fox News – und damit wenige Tage nach seiner Verurteilung in einem Schweigegeld-Prozess. Der 77-Jährige ergänzte mit Blick auf eine mögliche Haftstrafe aber: „Ich denke nicht, dass es die Öffentlichkeit durchgehen lassen würde.“

[–>Trump war gefragt worden, wie er darauf reagiere, dass ihm nach seinem Schuldspruch wegen der Verschleierung von Schweigegeld an einen Pornostar eine Gefängnisstrafe oder Hausarrest drohen. Er entgegnete, dass einer seiner Anwälte zwar im Fernsehen gesagt habe, dass man „so etwas“ einem ehemaligen Präsidenten nicht antue – Trump habe ihn aber angewiesen, nicht beim Richter „zu betteln“.

Vier Jahre Haft drohen

Trump war am Donnerstag in New York von einer Jury in 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Kurz nach dem Urteil hatte Trump seinem Ärger darüber Luft gemacht und den Vorwurf wiederholt, das Verfahren gegen ihn sei rein politisch motiviert und manipuliert. Richter Juan Merchan will am 11. Juli das Strafmaß bekanntgeben.

Trump droht im schlimmsten Fall eine Gefängnisstrafe von bis zu vier Jahren. Wahrscheinlicher ist im Fall des nicht vorbestraften Trumps aber, dass die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird oder er eine Geldstrafe zahlen muss.

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Trump-Prozess: „130 000 Dollar waren nicht für ein Foto mit Stormy“ | Politik https://apsnynews.com/trump-prozess-130-000-dollar-waren-nicht-fur-ein-foto-mit-stormy-politik/ https://apsnynews.com/trump-prozess-130-000-dollar-waren-nicht-fur-ein-foto-mit-stormy-politik/#respond Wed, 29 May 2024 23:48:59 +0000 https://apsnynews.com/trump-prozess-130-000-dollar-waren-nicht-fur-ein-foto-mit-stormy-politik/ [ad_1]

High Noon im Gerichtssaal 1530 des New Yorker Strafgerichts: Es sind Momente, wie sie Donald Trump (77) wohl sein Leben lang nicht vergessen wird!

Die Nervosität steigt in New York: Vor dem Gerichtsgebäude kam es zur kurzen Prügelei zwischen Trump-Gegnern und Anhängern.

Dienstag wurden die Schlussplädoyers von Anklage und Verteidigung abgehalten. Von einem Rednerpult nur vier Meter von den „Jury“-Bänken entfernt wollten beide Seiten die 12 Geschworenen überzeugen. Nur sie entscheiden am Ende über „schuldig“ oder „unschuldig“.

Die Anklage wirft Trump die angebliche Vertuschung einer Schweigegeld-Zahlung an Pornostar Stormy Daniels (45) vor, durch die der 2016er-Wahlkampf widerrechtlich beeinflusst und Geschäftsunterlagen gefälscht worden sein soll.

Empörender Kommentar

Den Auftakt machte die Verteidigung: Trumps Top-Anwalt Todd Blanche zerpflückte Punkt für Punkt die durch 20 Zeugen in sechs Wochen ausgebreitete Anklage-Präsentation: Trump habe mithilfe des befreundeten Boulevardzeitungs-Herausgebers David Pecker (72) und seines früheren Anwalts Michael Cohen (57) peinliche Sexstorys mit Geld verschwinden lassen.

Die Verteidigung jedoch argumentierte, dass es für keinen der Vorwürfe der Anklage Beweise gebe. Den Kronzeugen der Anklage, Cohen, verdammte er als „größten Lügner aller Zeiten“. Blanche wurde laut: „Sie können nicht jemanden ins Gefängnis schicken aufgrund dieses Lügners!“ Knallhart-Richter Juan Merchan (61) nannte den Kommentar „empörend“.

Dann war die Anklage am Zug: „Wir haben hier einen Fall von Verschwörung – dem eine Vertuschung folgte“, begann Chefankläger Joshua Steinglass sein Schlussplädoyer. Er argumentierte, dass diverse Schweigedeals, einer mit Pornostar Stormy Daniels, ihm sogar letztendlich 2016 den Wahlsieg ermöglicht hatten.

Und Steinglass schob sarkastisch nach: „Er hat sicher keine 130 000 Dollar gezahlt – nur für ein Foto mit Stormy am Golfplatz!“ Er sprach damit das berühmte Foto an, in dem Trump und die Sexfilm-Darstellerin vor dem angeblichen Sextreffen 2006 bei einem Golfturnier posierten.

Verteidigung des Zeugen

Zunächst musste Steinglass aber die Glaubwürdigkeit seines wichtigsten Zeugen, Cohen, verteidigen – das Team von Staatsanwalt Alvin Bragg (50) startete hier in der Defensive: Er gestand ein, dass der Zeuge Cohen oft eigene Interessen verfolgte und des Diebstahls überführt wurde. Dann landete Steinglass aber eine Pointe: „Wir haben Mr. Cohen nicht aus den Zeugen herausgefischt – Trump selbst vertraute ihm einst als rechte Hand!“

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Trump-Prozess: Richter platzt der Kragen – Gerichtssaal geräumt | Politik https://apsnynews.com/trump-prozess-richter-platzt-der-kragen-gerichtssaal-geraumt-politik/ https://apsnynews.com/trump-prozess-richter-platzt-der-kragen-gerichtssaal-geraumt-politik/#respond Wed, 22 May 2024 21:19:30 +0000 https://apsnynews.com/trump-prozess-richter-platzt-der-kragen-gerichtssaal-geraumt-politik/ [ad_1]

Im Prozess gegen den Ex-US-Präsidenten Donald Trump (77) ist es zum Eklat gekommen. Richter Juan Merchan (61) ließ am Montag den Gerichtssaal räumen.

Trump sitzt wegen Schweigegeld-Zahlungen an Pornostar Stormy Daniels (45) auf der Anklagebank.

Bei der Befragung des Entlastungszeugen Robert Costello platzte Richter Merchan der Kragen. Der Grund: Costello schien die Entscheidung des Richters infrage zu stellen.

Und zwar wollte Costello den Kronzeugen Michael Cohen (57) unglaubwürdig machen.

Dabei antwortete Costello mehrfach auf Fragen, zu denen Richter Merchan zuvor den Einspruch der Staatsanwaltschaft zugelassen hatte. Merchan belehrte Costello, dass er in solchen Fällen nicht antworten dürfe.

Zu einem stattgegebenen Einspruch sagte Costello dann vernehmlich „Jeesh“ – übersetzbar etwa mit „Oh mein Gott“.

Zu viel für Richter Merchan!

Er ließ zunächst die Geschworenen aus dem Saal bringen und sagte zu dem Trump-Verbündeten Costello: „Ich möchte in meinem Gerichtssaal über den richtigen Anstand sprechen“. Er verbitte sich Kommentare zu seinen Entscheidungen.

Als Costello den Richter dann fortwährend finster anschaute, platzte es aus Merchan hörbar verärgert heraus: „Starren Sie mich nieder?“

Er ließ daraufhin den Saal räumen – mithilfe lauter Anweisungen des Personals im Gericht.

Journalisten und Beobachter durften den Saal nach einigen Minuten wieder betreten, die Befragung wurde fortgesetzt.

Der Prozess gegen Präsidentschaftsbewerber Trump ist schon in der sechsten Woche – und es wird noch ein wenig länger werden …

Schweigegeld-Anwalt stahl Trump 60 000 Dollar

Vor dem Eklat am Montag war neuerlich Kronzeuge Michael Cohen (57) im Zeugenstand.

Cohen steht im Zentrum der Causa. Er sollte, so hofft die Anklage, die Geschworenen (sieben Männer, fünf Frauen) überzeugen, dass Trump bei der Rückzahlung der von Cohen an Daniels überwiesenen 130 000 Dollar Geschäftsunterlagen gefälscht – und dadurch auch die Wahlen 2016 manipuliert haben soll.

Team Trump wollte daher in einem brutalen Kreuzverhör Cohens Glaubwürdigkeit weiter zerstören. Einmal bereits war der Kronzeuge der glatten Lüge im Zeugenstand überführt worden. Im Trommelfeuer weitere Fragen von Trumps Staranwalt Todd Blanche musste Cohen am Montag eingestehen, dass er 60 000 Dollar von Trumps Firma („Trump Organization“) heimlich abgezweigt hatte.

„Sie haben das Geld gestohlen“, wurde der Verteidiger laut. „Ja, Sir“, gab Cohen zu. Der Zeuge erläuterte, dass er dem Chef der Tech-Firma „Red Finch“ (die eine Online-Beliebtheitsumfrage zugunsten Trump manipulierte) 20 000 Dollar Bargeld in einer braunen Papiertüte zahlte. ABER: Er hatte Trump dafür wesentlich mehr berechnet – und den Rest einbehalten. Er sei damals „wütend“ auf seinen Boss gewesen, weil sein Bonus niedriger als erwartet ausfiel.

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Trump glaubt an Freispruch in Schweigegeld-Prozess | Politik https://apsnynews.com/trump-glaubt-an-freispruch-in-schweigegeld-prozess-politik/ https://apsnynews.com/trump-glaubt-an-freispruch-in-schweigegeld-prozess-politik/#respond Tue, 21 May 2024 22:54:09 +0000 https://apsnynews.com/trump-glaubt-an-freispruch-in-schweigegeld-prozess-politik/ [ad_1]

Meilenstein im Finale des New Yorker Strafprozess gegen Donald Trump (77): Die Zeugenvernehmungen wurden abgeschlossen!

Es fehlen jetzt nur mehr die Schluss-Plädoyers und das Urteil – doch davor verordnete das Gericht eine einwöchige Pause. 

Die Schluss-Plädoyers von Anklage und Verteidigung sind für kommenden Dienstag geplant – danach erst sollen die Beratungen der Geschworenen-Jury beginnen. 

Trump geht zuversichtlich in die Zielgerade

Trump selbst zeigte sich am Dienstag optimistisch. „Ich fühle mich sehr gut. Ich denke, wir haben den Fall toll verhandelt“, lobte er sein Anwaltsteam.

Bei dem Schweigegeld-Verfahren gegen den ehemaligen Präsidenten und neuerlichen Kandidaten hatte die Anklage die weit längere Zeugenliste:

► 20 Zeugen wurden aufgefahren: Die hatten die Vorwürfe der Anklage belegen sollen, dass Trump frühere Sexaffären – darunter angeblich eine mit Pornostar Stormy Daniels (45) – im Wahlkampf 2016 mit Geld aus dem Weg geräumt, damit den Wahlkampf beeinflusst und Geschäftsunterlagen gefälscht haben soll. 

► Trumps hochkarätige Verteidiger ließen bloß zwei Zeugen aussagen. Sie argumentierten zuletzt bei einem Ansuchen auf eine sofortige Einstellung des Verfahrens, dass es für die meisten Vorwürfe entweder keine Beweise gebe oder die Handlungen nicht illegal waren.

Die Knallhart-Verteidiger nahmen vor allem den Kronzeugen der Anklage, Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen (57), ins Visier: Der wurde selbst bei diesem Prozess neuerlicher Lügen und sogar des Diebstahls überführt.

Letzter Zeuge geriet in die Defensive

Der letzte Zeuge, Cohens ehemaliger Anwalt Robert Costello, geriet Mittwoch im Kreuzverhör in die Defensive. Die Ankläger legten E-Mails vor, die protokollierten, dass 2018 – nach dem Auffliegen von Trumps Sexskandalen – eine „Hintertüre“ für Cohen zum damaligen Präsidenten Trump etabliert werden hätte sollte. Nach einer FBI-Razzia bei Cohen fürchtete Team Trump, er könnte „gedreht“ und zum Informanten gegen Trump werden. 

Costello versicherte Cohen, dass man ihn im Weißen Haus „sehr schätzt“. „Schlaf gut“, schloss er in der Nachricht: „Du hast Freude in hohen Positionen“. Der Zeuge: „Damit war der Präsident gemeint!“ 

Michael Cohen verlässt nach seiner Aussage im Prozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump den Gerichtssaal in Manhattan, New York City

Michael Cohen verlässt nach seiner Aussage im Prozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump den Gerichtssaal in Manhattan, New York City

Foto: Brendan McDermid/REUTERS

Trumps Ex-Anwalt als „Arschloch“ abgetan

Doch hektische Kommunikation zeigten dann, dass Costello die Kontrolle über Trumps ehemaligen „Fixer“ verloren hatte. Cohen kooperierte mit den Ermittlern. In einer E-Mail nannte ihn Costello ein „Arschloch“, das sich „mit dem mächtigsten Mann der Welt anlegt“.

Nach Costellos Abgang entließ der Richter die „Jury“ bis nächste Dienstag. Dann beginnt Trumps Schicksalswoche.

„Stormy“-Strafprozess Donald Trump vor Gericht

Quelle: BILD, Reuters, Pool, Social Truth

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Trump-Prozess: Schweigegeld-Anwalt stahl 60 000 Dollar von Ex-Präsidenten | Politik https://apsnynews.com/trump-prozess-schweigegeld-anwalt-stahl-60-000-dollar-von-ex-prasidenten-politik/ https://apsnynews.com/trump-prozess-schweigegeld-anwalt-stahl-60-000-dollar-von-ex-prasidenten-politik/#respond Tue, 21 May 2024 06:49:04 +0000 https://apsnynews.com/trump-prozess-schweigegeld-anwalt-stahl-60-000-dollar-von-ex-prasidenten-politik/ [ad_1]

Der Prozess gegen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump (77) ist schon in der sechsten Woche – und es wird noch ein wenig länger werden …

Der Ex-Präsident sitzt auf der Anklagebank wegen Schweigegeld-Zahlungen an Pornostar Stormy Daniels (45). Richter Juan Merchan (61) verschob jetzt die bereits für diesen Dienstag erwarteten Schlussplädoyers um eine Woche.

Das Tauziehen im Finale des historischen Strafprozesses wird zum Justiz-Thriller. Es sind Schicksalsmomente für den Ex-Präsidenten.

Team Trump wollte in einem brutalen Kreuzverhör die Glaubwürdigkeit des Kronzeugen zerstören

Montag war neuerlich Kronzeuge Michael Cohen (57) im Zeugenstand. Cohen steht im Zentrum der Causa. Er sollte, so hofft die Anklage, die Geschworenen (sieben Männer, fünf Frauen) überzeugen, dass Trump bei der Rückzahlung der von Cohen an Daniels überwiesenen 130 000 Dollar Geschäftsunterlagen gefälscht – und dadurch auch die Wahlen 2016 manipuliert haben soll.

Team Trump wollte daher in einem brutalen Kreuzverhör Cohens Glaubwürdigkeit weiter zerstören. Einmal bereits war der Kronzeuge der glatten Lüge im Zeugenstand überführt worden. Im Trommelfeuer weitere Fragen von Trumps Staranwalt Todd Blanche musste Cohen am Montag eingestehen, dass er 60 000 Dollar von Trumps Firma („Trump Organization“) heimlich abgezweigt hatte.

„Sie haben das Geld gestohlen“, wurde der Verteidiger laut. „Ja, Sir“, gab Cohen zu. Der Zeuge erläuterte, dass er dem Chef der Tech-Firma „Red Finch“ (die eine Online-Beliebtheitsumfrage zugunsten Trump manipulierte) 20 000 Dollar Bargeld in einer braunen Papiertüte zahlte. ABER: Er hatte Trump dafür wesentlich mehr berechnet – und den Rest einbehalten. Er sei damals „wütend“ auf seinen Boss gewesen, weil sein Bonus niedriger als erwartet ausfiel.

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Thriller beim Trump-Prozess: Kronzeuge der Lüge überführt | Politik https://apsnynews.com/thriller-beim-trump-prozess-kronzeuge-der-luge-uberfuhrt-politik/ https://apsnynews.com/thriller-beim-trump-prozess-kronzeuge-der-luge-uberfuhrt-politik/#respond Thu, 16 May 2024 22:51:15 +0000 https://apsnynews.com/thriller-beim-trump-prozess-kronzeuge-der-luge-uberfuhrt-politik/ [ad_1]

Zielgerade im New Yorker Schweigegeld-Strafprozess gegen Präsidentschafts-Kandidaten Donald Trump (77)!

Das Kreuzverhör des Kronzeugens – Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen (57) – geriet zum neuen Höhepunkt. Sein früherer „Problemlöser“ hatte 2016 Pornostar Stormy Daniels (45) wegen einer angeblichen Affäre 130 000 Dollar bezahlt, um sie ruhigzustellen. Trump zahlte ihm das zurück. Dabei sollen Akten gefälscht worden sein – die Crux der Causa.

Kein Zeuge ist gefährlicher für den Prozessausgang als Cohen! Das weiß natürlich auch Trumps scharfzüngiger Chefverteidiger Todd Blanche (49). Und deshalb will er dessen Glaubwürdigkeit systematisch zertrümmern. Cohen, der 13 Monate inhaftiert war, wurde von ihm als „Lügner“ abgekanzelt, der mit seinem späteren Trump-Hass 3,4 Millionen Dollar allein mit zwei Büchern („Disloyal“, „Revenge“) scheffelte.

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen (rechts) während des Prozesstages am Donnerstag

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen (rechts) während des Prozesstages am Donnerstag

Foto: Jane Rosenberg/REUTERS

Und Michael Cohen freute sich diebisch über die Anklage gegen Trump 2023. Sein Ex-Boss solle das Gleiche durchmachen, wie er: die Festnahme, die Handschellen, die Zelle. „Verdammt, ich hoffe, dass er im Knast landet“, giftete er. Und prahlte damit, dass er eine „tragende Rolle“ bei der Anklage gespielt habe.

Verteidiger Blanche beschrieb der Jury dann Cohens Litanei früherer Lügen: So soll er gegenüber FBI-Agenten, dem Sonderermittler, dem Kongress, sogar einem Richter gelogen haben. Er habe auch nachforschen lassen, ob Trump ihn als damaliger Präsident begnadigen könne. „Damit dieser Albtraum endet“, sagte er. Danach log er darüber im Kongress.

Blanche wollte ein weiteres Motiv herausarbeiten: Rachsucht! Denn Cohen hatte sich die Rolle als „Stabschef“ im Weißen Haus gewünscht, aber wurde übergangen. Er beklagte sich wohl bitter bei seiner Tochter: „Nach allem, was ich für ihn getan habe?“

Im dramatischsten Moment des Tages überführte Blanche den Zeugen schreiend sogar bei diesem Prozess der Lüge. So hatte Cohen behauptet, nach dem Abschluss des „Stormy-Deals“ mit Trump telefoniert zu haben. Tatsächlich sprach er aber nur mit Bodyguard Keith Schiller.

Unter weiterem Druck gab Cohen dann zu, dass ihn die Anklage als Zeugen vorbereitet hatte, weshalb er sich an Anklage-relevante Episoden detailreich erinnern konnte, an andere aber nicht. Es wirkte einstudiert. Blanche rechnete vor, dass der Anwalt seit 2016 wohl mehr als 50 000 Telefonate geführt habe. Und er fragte sich, wie sich Cohen ausgerechnet an die für den Fall relevanten Gespräche so genau erinnern könne.

Trump-Anhänger ließen Penis-Ballons aufsteigen – mit dem Gesicht des Richters

Trump-Anhänger ließen Penis-Ballons aufsteigen – mit dem Gesicht des Richters

Foto: MICHAEL M. SANTIAGO/Getty Images via AFP

Cohen gilt als letzter Zeuge der Anklage. Team Trump wolle nur zwei Zeugen einberufen, hieß es. Oder vielleicht gar keine. Bereits nächste Woche könnte es daher zu den Schluss-Plädoyers kommen. Dann sind die Geschworenen am Zug.

Die Spannung steigt: Vor dem Strafgericht hatten sich Prozessbeobachter die ganze Nacht bei Dauerregen angestellt. Und auch Protestgruppen werden provokanter: Trump-Anhänger ließen Ballons in Penis-Form aufsteigen – mit dem Konterfei von Richter Juan Merchan (61) darauf …

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Kronzeuge belastet Trump: „Es ging ihm nicht um Melania, sondern den Wahlkampf“ | Politik https://apsnynews.com/kronzeuge-belastet-trump-es-ging-ihm-nicht-um-melania-sondern-den-wahlkampf-politik/ https://apsnynews.com/kronzeuge-belastet-trump-es-ging-ihm-nicht-um-melania-sondern-den-wahlkampf-politik/#respond Tue, 14 May 2024 05:40:11 +0000 https://apsnynews.com/kronzeuge-belastet-trump-es-ging-ihm-nicht-um-melania-sondern-den-wahlkampf-politik/ [ad_1]

Er war früher sein „Fixer“, dann wurde er zur „Ratte“. So jedenfalls aus der Sicht von Donald Trump (77), der in New York wegen einer früheren Schweigegeld-Zahlung angeklagt ist.

Sein Ex-Anwalt Michael Cohen (57) wurde zum Kronzeugen in dem Strafverfahren. Cohen überwies im Wahlkampffinale 2016 130 000 Dollar Schweigegeld an Pornostar Stormy Daniels (45), damit sie über ein angebliches Sextreffen mit Trump schwieg. Der Republikaner soll laut Anklage die Rückzahlung der Summe dann vertuscht und Geschäftsunterlagen gefälscht haben.

Cohen war wichtig für die Anklage: Bei ihm sollten bei der Causa die Fäden zusammenlaufen. Doch der Anwalt – der einst für seinen Boss „eine Kugel abfangen“ wollte, doch dann zum Todfeind wurde – gilt als selbst verurteilter Verbrecher als umstritten. Ein früherer Zeuge nannte ihn sogar einen „Mistkerl“.

Die verfeindeten Männer saßen im Gericht nur wenige Meter voneinander entfernt. Cohen wurde aufgefordert, den Angeklagten zu identifizieren. „Blau-weiße Krawatte“, sagte er. Trump starrte zuerst, später schloss er die Augen.

Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump hat Kronzeuge Michael Cohen (rechts) bestätigt, vor der US-Wahl 2016 systematisch negative Berichte über den damaligen Präsidentschaftskandidaten unterdrückt zu haben

Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump hat Kronzeuge Michael Cohen (rechts) bestätigt, vor der US-Wahl 2016 systematisch negative Berichte über den damaligen Präsidentschaftskandidaten unterdrückt zu haben

Foto: Jane Rosenberg/REUTERS

Cohen empfand die Arbeit für Trump zuerst als „tolles Erlebnis“, als sei er „Teil einer großen Familie“, sagte er, den Tränen nahe. Er gab aber auch zu, dass er für Trump log und mobbte, „um den Boss happy zu machen“. Umtriebig sammelte er 30 000 Kontakte, verdiente eine halbe Million Dollar pro Jahr.

Cohen beschrieb dann ein kritisches Treffen mit Trump und David Pecker (72) 2015. Der Tabloid-König versprach, neben der Platzierung positiver Storys in Klatschblättern wie dem „National Enquirer“ auch nach potenziellen Skandalgeschichten Ausschau zu halten.

Im Zuge dessen wurde Cohen über eine angebliche Trump-Affäre mit Playboy-Model Karen McDougal (53) informiert. Als er bei Trump nachfragte, sagte der: „Sie ist wirklich wunderschön!“ Letztendlich zahlte ihr Pecker 150 000 Dollar und begrub die Story, damit sie Trump nicht schaden konnte.

Der Anwalt nahm Trump dann bei einem Treffen heimlich auf. Er informierte ihn, dass er für die Rückzahlung der Summe an „unseren Freund David“ eine Firma gründen wolle. Als Cohen übers Geld sprach, stellte Trump auf Durchzug: „Welche Finanzierung?“

Man machte sich offenbar auch Sorgen über einen „Tresor voller Trump-Dreck“ beim „National Enquirer“. Und was passieren würde, sollte Pecker „unter einen Lkw geraten“, wie es Trump formulierte. Man wollte die Rechte an Skandalstorys in eine neue Firma überführen. „Zahlt mit Bargeld“, sagte Trump nur. Das passierte aber nie.

Donald Trumps früherer „Ausputzer“ Michael Cohen ist der zentrale Zeuge im Schweigegeld-Prozess gegen den Ex-Präsidenten

Donald Trumps früherer „Ausputzer“ Michael Cohen ist der zentrale Zeuge im Schweigegeld-Prozess gegen den Ex-Präsidenten

Foto: Julia Nikhinson/dpa

Im Wahlkampf wurde es Anfang Oktober 2016 brenzlig als das „Access Hollywood Tape“ mit Trumps Prahlereien über sexuelle Übergriffe platzte. Brisant: Laut Cohen habe Trumps Ehefrau Melania die Idee gehabt, die „Greif ihnen an die Muschi“-Kommentare als Männergerede in der Umkleide zu verharmlosen.

Prompt die nächste Bombe: Pornostar Stormy Daniels! Beim Tauziehen um den Stormy-Deal habe der Anwalt Trump gefragt, was Melania sagen würde. Dann der Kronzeuge: „Es ging für ihn nicht um Melania, sondern nur um den Wahlkampf“.

Ein Erfolg für die Ankläger: Sie wollen beweisen, dass Trump nicht aus Sorge um seine Ehe handelte, sondern den Wahlkampf beeinflussen wollte. Trumps Sohn Eric (40) reagierte prompt: Cohens Aussage sei „total einstudiert“ gewesen, postete er.

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Neue Details enthüllt: Sex-Verhör im Prozess gegen Donald Trump | Politik https://apsnynews.com/neue-details-enthullt-sex-verhor-im-prozess-gegen-donald-trump-politik/ https://apsnynews.com/neue-details-enthullt-sex-verhor-im-prozess-gegen-donald-trump-politik/#respond Sat, 11 May 2024 03:18:36 +0000 https://apsnynews.com/neue-details-enthullt-sex-verhor-im-prozess-gegen-donald-trump-politik/ [ad_1]

Zweiter „stürmischer Tag“ im New Yorker Trump-Prozess!

Im Strafverfahren gegen den Ex-Präsidenten und Republikaner-Kandidaten Donald Trump (77) wegen der Vertuschung von Schweigegeld-Zahlungen wurde das Kreuzverhör von Kronzeugin Stormy Daniels (45) fortgesetzt.

Der Pornostar hatte den Prozess am Dienstag in eine erotische Seifenoper verwandelt, als sie in intimen Details über ein Sextreffen mit dem Angeklagten in einer Hotel-Suite 2006 aussagte. Sie erzählte über Trump in Boxershorts und Kondom-losen Sex in der Missionarsstellung.

Die wilden Sexschilderungen waren für die Anklage vielleicht ein Eigentor. Die Geschworenen wirkten verstört. Trumps Anwältin Susan Necheles wollten Daniels im fortgesetzten Kreuzverhör als „Erpresserin“ darstellen, die von „Geldgier“ getrieben sei. Die Sexfilm-Darstellerin beteuerte aber, den Gelddeal mit Trumps Anwalt Michael Cohen (57) 2016 aus Sicherheitsgründen abgeschlossen zu haben: „Sonst wäre ich eine Zielscheibe gewesen …“

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