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6 Tote und 13 Verletzte in Kiew: 460 Russen-Drohnen greifen Ukraine an | Politik
25.11.2025 - Salı 12:14
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Inmitten der Friedensverhandlungen hat es in der Nacht erneut schwere russische Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt gegeben. Es ist Tag 1371 des Krieges, und Kiew verzeichnet am Dienstagmorgen mindestens sechs Tote und mindestens 13 Verletzte. Das teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Dienstag mit.
460 russische Drohnen und 22 Raketen wurden auf Kiew und die umliegende Region geschossen, so der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X. Sie setzten in Kiew zwei mehrstöckige Wohngebäude in Brand. Die Stadtverwaltung musste den Angaben zufolge die Wärmeversorgung für Teile von Kiew einschränken. Auch die Strom- und Wasserversorgung der Stadt war gestört, wie Bürgermeister Klitschko erklärte.
Bilder aus der Nacht zeigen verstörte, weinende Menschen, die zusehen, wie ihre Wohnungen abbrennen. Ein verängstigtes Kind, das von Einsatzkräften beruhigt wird. Menschen, die mit nichts als einer Aktentasche auf der Straße stehen, vor ihnen die brennenden Wohnhäuser. Vergangene Nacht waren in Kiew Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es ist der vierte Kriegswinter für die Ukraine.
Einsatzkräfte tragen ein Kind aus einem brennenden Haus, das bei dem russischen Angriff getroffen wurde
Drei Frauen stehen fassungslos vor ihrem brennenden Wohnhaus in Kiew
Hauptziele: „Alles, was das Leben aufrechterhält“
Auch in der Region Odessa gibt es Zerstörungen – Häfen, Lebensmittelversorgung und Infrastruktur wurden angegriffen, laut Selenskyj „ohne dass dies in irgendeiner militärischen Absicht geschah“. Der ukrainische Präsident auf X: „Auch die Regionen Dnipro, Charkiw, Tschernihiw und Tscherkassy wurden angegriffen. Hauptziele waren der Energiesektor und alles, was das normale Leben aufrechterhält.“
Zwei Menschen vergangene Nacht in Kiew, der eine dick eingepackt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, der andere trägt noch eine Aktentasche in der Hand. Auch auf ihre Wohnungen schossen die Russen
Der ukrainische Außenminister fand deutliche Worte für den Angriff: „Putins Antwort auf die Friedensvorschläge der USA und Präsident Trumps war ein Terroranschlag: ein Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine“, so Andrij Sybiha am Dienstag im Onlinedienst X. Weiter schreibt er: „Beschädigte Wohnhäuser und wichtige zivile Energieinfrastruktur führten zu weiteren Versorgungsengpässen bei Strom, Wasser und Heizung, insbesondere angesichts der Kälte.“
Eine Frau und ein Kind werden in Kiew evakuiert
Friedensverhandlungen gehen weiter
Bei den jüngsten diplomatischen Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hatten Delegationen der USA, der Ukraine und mehrerer europäischer Staaten am Sonntag in Genf verhandelt. Es ging um einen von den USA vorgelegten 28-Punkte-Plan, der Moskau in seiner Ursprungsversion weit entgegenkam. Die Ukraine und ihre Verbündeten drangen daher auf eine Überarbeitung.
Nach den Gesprächen in der Schweiz sprachen Kiew und seine europäischen Partner von Fortschritten, sie sehen aber noch viel Arbeit vor sich. Russland wies am Montag den Gegenvorschlag der Europäer zum US-Plan für die Ukraine als „nicht konstruktiv“ zurück.
Für Dienstag war ein virtuelles Treffen der sogenannten Koalition der Willigen, einer westlichen Unterstützergruppe der Ukraine, geplant.
Einsatzkräfte kämpfen in Kiew gegen die Flammen
Dichter Rauch steigt aus den brennenden Wohnungen in der ukrainischen Hauptstadt
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