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Notre-Dame-Eröffnung: Papst lässt Macron eiskalt abblitzen | Politik
17.09.2024 - Salı 11:24
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Die erste Messe in der restaurierten Pariser Kathedrale Notre Dame wird NICHT von Papst Franziskus (87) geleitet.
Ohne Angabe von Gründen sagte das Kirchen-Oberhaupt eine Einladung zu der Festmesse am 8. Dezember ab, sagte in einer Fragerunde am Wochenende lediglich: „Ich werde nicht nach Paris fahren.“
Traurig für Frankreichs Katholiken, aber vor allem bitter für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (46), der fest mit einer Teilnahme von Franziskus gerechnet hatte.
Hintergrund: Notre-Dame, das weltberühmte Wahrzeichen von Paris, war durch einen Großbrand am 15. und 16. April 2019 fast vollständig zerstört worden.
Am 15. April 2019 zerstörte ein Feuer große Teile der Kathedrale Notre-Dame de Paris
Erst vor wenigen Tagen kehrten die Glocken von Notre-Dame in das restaurierte Gotteshaus zurück
Hat der Papst eine Frankreich-Allergie?
Unmittelbar nach der Absage entbrannte die Debatte um mögliche Gründe der Absage.
Naheliegend ist die angeschlagene Gesundheit des Papstes. Doch wie in Deutschland, um das Franziskus während seines gesamten Pontifikats einen Bogen gemacht hat, wurde auch in Frankreich sehr genau registriert, dass der Papst nur zweimal in seiner Amtszeit kurz französischen Boden betrat – im Europäischen Parlament in Straßburg und in Marseille. Und: Trotz seiner Gebrechen reiste er gerade erst nach Indonesien, Papua-Neuguinea, Osttimor und Singapur.
Hegt Franziskus also eine Abneigung gegen Frankreich, dessen christliche Wurzeln bis ins fünfte Jahrhundert zurückreichen? Das vermuten nicht wenige Franzosen. Er zeige dem Land „die kalte Schulter“, kommentierte die Zeitung „Le Figaro“.
Vatikan: Pariser Olympia-Eröffnung war „Beleidigung“
Wahrscheinlicher ist ein Mix aus anderen Gründen: Frankreichs katholische Kirche ist im Ringen um Tradition und Reformen ähnlich zerstritten wie die in Deutschland. Nach einer Reihe von Missbrauchsskandalen wurden zuletzt gegen den lange Jahre populären „Armenpriester“ Abbé Pierre (†2007) neue Vorwürfe wegen sexueller Gewalt gegen teils minderjährige Frauen bekannt. Der Vatikan verurteilte seine Sex-Verbrechen als „teuflisch“.
Diese Szene bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris mit einem fast nackten Weingott Bacchus kam im Vatikan nicht gut an
Vor allem aber: Der Vatikan hatte scharf auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris reagiert, bei der ein „queeres“ Letztes Abendmahl bei vielen Gläubigen für Empörung gesorgt hatte.
Der Papst ließ daraufhin erklären, man sei „betrübt“ über bestimmte Szenen bei der Eröffnungsfeier und könne sich „nur den Stimmen anschließen, die in den letzten Tagen erhoben wurden, um die Beleidigung zu bedauern, die vielen Christen und Gläubigen anderer Religionen zugefügt wurde“.
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