Parteichefin will weitermachen: SPD wird Esken nicht los | Politik

25.02.2025 - Salı 16:46

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Es ist eine historische Schlappe für die SPD: Mit 16,4 Prozent fahren die Sozialdemokraten das schlechteste bundesweite Ergebnis seit 1890 ein!

Noch am Wahlabend hatte SPD-Co-Chef Lars Klingbeil (47) einen personellen Neustart der SPD angekündigt. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich (65) ist bereits Geschichte, Klingbeil soll ihm folgen. Auch Wahlverlierer Olaf Scholz (66) hat angekündigt, er stehe für kein Amt mehr zur Verfügung. Auch bei Grünen (Habeck weg) und der FDP (Lindner weg) räumen Top-Leute ihren Platz.

Und Saskia Esken (64)? Die umstrittene Co-Chefin der SPD will nicht weichen. Wie eine Klette klebt sie an ihrem Posten. Am Montagnachmittag erklärte Esken, das Wahlergebnis sei „bitter für die SPD, bitter für dieses Land“. Es gehe jetzt um „Stabilitätssignale“. Botschaft: Die Niederlage aufarbeiten und weitermachen.

Rücktritt? Kein Thema! Im Gegenteil: Esken erklärte, sie arbeite seit fünfeinhalb Jahren an der Geschlossenheit der SPD. Das wolle sie auch weiterhin tun.

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