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„Stadtbild“-Debatte: Wo Grünen-Wähler wohnen, sieht es noch nett aus | Politik
31.10.2025 - Cuma 01:48
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Überraschung! Die Ex-„Linke“ Sahra Wagenknecht (56, BSW) und sogar Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD, 62) geben Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU) im „Stadtbild“-Streit mindestens teilweise Recht.
Lauterbach bei Nikolaus Blome (63) und Clara Pfeffer klipp und klar: „Ich glaube, dass Friedrich Merz bei der „Stadtbild“-Analyse einen Punkt hat. Wir müssen tatsächlich die Bahnhöfe, die Innenstädte sicherer machen.“
[-->„Eine Debatte, die geführt werden muss“
Der SPD-Politiker weiter: „Das ist nicht nur, wie hier angedeutet wurde, eine Frage der Migranten, die da vermeintlich herumlungern. Aber das ist eine Debatte, die geführt werden muss.“
Sahra Wagenknecht noch härter in die gleiche Kerbe: „Bei der Stadtbild-Frage muss ich ihm (Merz) natürlich recht geben. Natürlich gibt es Situationen, die vor allem Frauen betreffen und vor allem von Frauen moniert werden.“
Denn, so die BSW-Chefin: „Ich denke alleine daran, wie viele Frauen mir gesagt haben – und das sind nicht die privilegierten -, dass sie sich nicht mehr wohlfühlen, ins Freibad zu gehen, weil sie dort blöd angemacht werden von Männergruppen.“
Wagenknechts Analyse: „Das hat sich verändert. Und das ist etwas, was Männer sicherlich in der Form nicht als Erfahrungssituation haben, weil es vor allem Frauen betrifft. Auch, dass sie auf der Straße stärker auch wieder von Gruppen junger Männer angesprochen werden, und zwar nicht freundlich angesprochen, sondern wirklich auch blöd angemacht werden.“
„Nicht die einzigen Veränderungen im Stadtbild“
Wagenknecht noch einmal: „Da hat sich einiges verändert. Das sind nicht die einzigen Veränderungen im Stadtbild. Es gibt viele andere. Es gibt die Wohngebiete, wo die grünen Wähler wohnen, da sieht alles noch ganz nett und proper aus. Aber es gibt eben auch die Stadtbezirke, wo immer mehr Müll liegt, Drogendealer oder zumindest Drogensüchtige sichtbar sind, wo Bettler zugenommen haben. Es gibt schon Dinge, die sich vor allem für junge Frauen verändert haben.“
Blome auf den Punkt: „Diese Gruppen, von denen wir jetzt reden, nämlich jung, migrantisch, schlecht integriert, ob mit oder ohne deutschem Pass, diese Gruppen sind im Lauf der Zeit neu hinzugetreten mit all dem, was sie geballt, wenn sie jung, männlich auftreten, an Unbehagen ins öffentliche Stadtbild, ins öffentliche Bild der Städte hineintragen. Das ist ein Problem.“
Konsequenz, so der Talkmaster: „Es muss für den Bundeskanzler möglich sein, auch in seiner Koalition, mehr oder minder unwidersprochen mal zu versuchen, das in Worte zu kleiden. Die Bereitschaft des Koalitionspartners, da voll draufzugehen, in der B-Note, das hast du aber nicht sauber genug formuliert, ist ein weiteres Bild der Zerrüttung dieser Koalition. Vollkommen unnötig!“
Karl Lauterbach zum Schluss: „Es stimmt, dass die Stadtbilder heruntergekommen sind. Da stimme ich sogar Frau Wagenknecht zu. Da gibt es Sicherheitsprobleme. Wir brauchen mehr Polizei. Die Polizei muss auch andere Rechte haben, um dort für Ordnung zu sorgen.“ Aber: „Die Ausländer sind es nicht alleine. Nicht nur die Menschen mit Migrationshintergrund.“
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