NATO state sets up ‘night watch’ to track Trump – media — ApsnyNews World News
Orbán bei Putin: Wie gefährlich ist dieser Kreml-Besuch für uns? | Politik
28.11.2025 - Cuma 17:35
[ad_1]
Moskau – Dieses Treffen ist hochbrisant! Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist am Freitag zu Kriegstreiber Wladimir Putin nach Moskau geflogen. Seine Mission: Sicherstellen, dass das Russen-Öl weiter in sein Land fließt – obwohl die EU die Energie-Importe aus Russland so weit wie möglich runterfahren will.
Die Energielieferungen aus Russland seien „die Grundlage der ungarischen Energieversorgung und werden es auch in Zukunft bleiben“, sagte Orbán bei seinem Treffen mit Kreml-Chef Putin in Moskau.
Orbán bestreitet in westlichen Medien immer wieder, ein Russen-Freund zu sein – schließlich habe er 1989 als junger System-Rebell erheblich dazu beigetragen, die Sowjetarmee aus seinem Land zu vertreiben. Doch seine Politik spricht mittlerweile eine andere Sprache
Putin lobt Orbáns „ausgewogene Haltung“ zur Ukraine
Ungarn ist trotz der russischen Offensive gegen die Ukraine einer der letzten verbliebenen Verbündeten Moskaus in der EU. Immer wieder stellt Orbán sich etwa bei EU-Hilfen an die Ukraine quer und verkauft dies als „Friedenspolitik“.
Ein Grund für diese Position: Ungarn hängt nach wie vor stark von Energieimporten aus Russland ab. Sein Vetorecht im Kreis der 27 EU‑Mitglieder nutzte Orbán dazu, um Ausnahmen von den EU-Sanktionen gegen russische Energieversorgung zu erhalten.
Putin lobte Orbán bei dem kurzfristig anberaumten Treffen entsprechend für dessen „ausgewogene Haltung in der Ukraine-Frage“.
Gefährlicher Übersetzungsfehler
Wie harmonisch lief das Putin-Orbán-Treffen im Kreml wirklich? Darüber rätselt die ungarische Presse. Denn sie hat entdeckt, dass Orbán gar nicht alles von dem mitbekommen hat, was Putin gesagt hat!
Grund: ein Übersetzungsfehler des ungarischen Dolmetschers. Putin sagte nämlich zu Orbán: „Unsere Ansichten zu bestimmten Dingen, einschließlich internationaler Angelegenheiten, stimmen nicht unbedingt überein.“
Putin begleitete Orbán am Freitag sogar aus dem Kreml hinaus zu seinem Dientwagen
Doch bei Orbán kam etwas ganz anderes an. Der Dolmetscher übersetzte laut dem Medienportal „444.hu“ mit dem Satz: „Auch auf internationaler Ebene funktioniert unsere Zusammenarbeit gut“ …
Energie-Import aus Russland macht Trump wütend
Die Europäer forderten seit Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump (79) neue US-Sanktionen gegen Russland. Doch der hielt den Europäern im September den Spiegel vor: Neue US-Sanktionen würde es erst geben, wenn die Europäer ihre eigenen Energie-Importe aus Russland stoppen.
Dass Trump dann doch Sanktionen gegen die beiden Energieriesen Lukoil und Rosneft verhängte und Ungarn (sowie die Slowakei) doch gewähren ließ, ist wohl nur der guten Beziehung Orbáns zu Trump geschuldet. Er darf weiter Putins Kriegskasse mit Öl- und Gaskäufen füllen.
Orbán sabotiert EU-Position zur Ukraine
Trump will unbedingt einen Deal zur Beendigung des Ukraine-Kriegs – scheint dafür aber bereit, Russland riesige Zugeständnisse zu machen. Der 28-Punkte-Plan seines Sondergesandten Steve Witkoff sah enorme Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland vor. Auch ein neuer Plan, so berichtet der britische „Telegraph“, soll kaum abgeschwächt worden sein. Demnach ist Trump bereit, die Halbinsel Krim und die Regionen Donezk und Luhansk als russisch anerkennen zu wollen.
Findet die Reise Orbáns nach Moskau gar nicht gut: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
Orbán, davon dürften Beobachter ausgehen, wird sich hinter Trumps Plan stellen und argumentieren, es bringe „Frieden“ – auch wenn es sich aus ukrainischer Sicht um einen Diktatfrieden handelt. Damit sabotiert er die EU-Position.
Merz distanziert sich von Orbán-Reise
Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) ging am Freitag scharf auf Distanz zur Reise des ungarischen Ministerpräsidenten. Merz erinnerte dabei auch an verschärfte russische Luftangriffe nach dem Besuch Orbáns im Juli vergangenen Jahres, „unmittelbar nachdem er die europäische Ratspräsidentschaft angetreten hat“.
„Dieser Besuch damals war nicht nur erfolglos. Wenige Tage nach diesem Besuch hat es mit die heftigsten Angriffe der russischen Armee auch gegen zivile Infrastruktur und zivile Ziele in der Ukraine gegeben“, sagte Merz. „Ich hoffe, dass diese Reaktion Russlands diesmal ausbleibt.“
Der Kanzler deutlich: Orbán reise „ohne europäisches Mandat und er fährt ohne eine Abstimmung mit uns.“
[ad_2]
Apsny News
German auto giant to slash 100,000 jobs – Reuters — ApsnyNews Business News
Merkel bekommt ein Porträt ohne ihre Raute: Künstler Queyras zeigt in BILD seine Skizzen | Politik
EN DIRECT - Coupe du monde 2026 : les affiches des 16es de finale, les Bleus ne joueront pas après 23h, la folie argentine à Dallas
КСИР предупредил о жёстком ответе на любое последующее нарушение США перемирия
Croacia - Ghana, el partido del Mundial 2026 en directo | Croacia gana al descanso con un gol de Sucic | Mundial 2026 de Fútbol
الفرصة الأخيرة - محمد العويفير
Türkiye ile Suudi Arabistan arasındaki yenilenebilir enerji anlaşması Resmi Gazete'de
Lübnan ve İsrail görüşmelerinde çerçeve anlaşma imzalandı
Memur ve emekliye ek zam var mı? Cumhurbaşkanı Yardımcısı Yılmaz'dan açıklama
Beşiktaş 13 yıl aradan sonra önümüzdeki sezon EuroLeague'de yer alacak!