Putin-Witkoff talks constructive and very useful – presidential aide — ApsnyNews Russia & Former Soviet Union
Müntefering ätzt in „Hart aber fair“: Rentenstreit ist eine „Kinderei“ | Politik
04.12.2025 - Perşembe 04:18
[ad_1]
Ob das so gut ankommt? Ex-SPD-Chef Franz Müntefering (85) hat in „Hart aber fair“ den zähen Widerstand der Jungen Gruppe gegen das Rentenpaket als „Kinderei“ bezeichnet.
Münteferings Analyse: „Ich verstehe diese ganze Diskussion nur bedingt, muss ich zugeben. Wir müssen uns jetzt nicht die Köpfe einschlagen wegen dieser Rentensache, sondern es geht um viele andere Dinge, die auch zu klären sind. Was ist mit der Pflege? Der ärztlichen Versorgung? Wie funktioniert das ganze System des Sozialstaates eigentlich?“
Ex-SPD-Chef fordert größeren Blick auf Sozialstaat
Und dann haute der Ex-Parteichef mit der Faust auf den Tisch: „Diese Koalition darf sich nicht verrennen, dass sie eine Rentenfraktion und ‑koalition ist, sondern sie will viel mehr: Sie will, dass dieser Sozialstaat wieder beißt und stark ist und sich durchsetzen kann!“
Staatssekretär Philipp Amthor (l.) mit Franz Müntefering und Talkmaster Louis Klamroth (r.)
Müntefering zu Staatssekretär Philipp Amthor (33, CDU): „Ich verstehe das Argument, dass Sie unterschiedlich sein können, aber so ein bisschen Kinderei ist auch dabei. Es tut mir leid, wenn ich das höre. Beleidigt sein! Beleidigt sein! Fragt doch mal zu Hause die Wähler, was die sagen! Ob die sagen: Leute, nun macht das, und dann macht mal ein anständiges Konzept für den Sozialstaat Deutschland! Das müssen die noch hinkriegen, in dieser Koalition, in dieser Legislatur!“
Philipp Amthor (CDU) ist seit Mai 2025 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Amthor gelassen: „Ein sinnvoller Beitrag! Aber es geht nicht nur um die reine Sachfrage, es vermengt sich mit der Frage: Wie handlungsfähig ist die Regierung in der aktuellen Lage, in der wir stecken, auch durch ein Erstarken der politischen Ränder? Geht es darum, dass man nicht den Eindruck gewinnen kann, die streiten nur, sondern die müssen vor allem auch zu Ergebnissen kommen? Deswegen ist es auch gut, dass diese Diskussion jetzt nicht noch bis ewig weitergeführt wird.“
Dafür gab es einen kräftigen Applaus, auch von Müntefering, der spontan ausrief: „Ja! Da klatsch ich für.“ Heiterkeit im Studio!
Zu Gast bei Talkmaster Louis Klamroth (36)
Unternehmerin entsetzt: „Mir kommt da das Gruseln“
Ganz anders die Reaktion auf einen Einspieler vom Arbeitgebertag am Dienstag vergangener Woche, in dem SPD-Co-Chefin Bärbel Bas (57) wegen seltsamer Aussagen u.a. über die Rentenfinanzierung auf offener Bühne ausgelacht wurde. Ihr wütender Kommentar damals: „Das mag für Sie lustig klingen, aber das ist überhaupt nicht lustig!“
Dazu jetzt Unternehmerin Karlotta Gründobler (37): „Mir kommt da eher das Gruseln, dass die Arbeitsministerin solche Worte wählt! Es wird ja nicht gelacht, weil es lustig ist, sondern es ist ja fast schon ein Ausdruck von Verzweiflung. Hut ab vor jedem, der da noch durchhält!“
Das Unternehmen von Karlotta Gründobler (37) hat 90 Beschäftigte
Schwingt bei Bas „Restwut“ mit?
Talkmaster Louis Klamroth (36) über Bas: „Sie sagt, ihr sei jetzt klar geworden, gegen wen sie da jetzt eigentlich kämpfen müssten. Als Arbeitsministerin die Arbeitgeber so zum Gegner erklären, ist das clever?“ – „Spiegel“-Journalist Markus Feldenkirchen (50): „Das widerspricht dem, wofür sie steht, als Anwältin der Sozialpartnerschaft. Da gehören die Arbeitgeber dazu. Ich glaube, dass da noch eine Restwut mitschwang.“
[ad_2]
Apsny News