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Alexander Zverev scheitert erneut: Felix Auger-Aliassime dominiert | Sport
15.11.2025 - Cumartesi 02:47
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Hat er einen neuen Angstgegner?
Zum zweiten Mal in Folge fliegt Alexander Zverev (28) bei einem der großen Turniere gegen Felix Auger-Aliassime (25) raus! Bei den ATP Finals in Turin verliert der Hamburger im letzten Gruppenspiel gegen den Kanadier 4:6, 6:7. Durch die zweite Niederlage im dritten Match ist er damit raus.
„Das war das schlechteste Spiel, das ich im letzten Monat gespielt habe, abgesehen von dem in Paris gegen Jannik Sinner, wo ich nicht fit war“, sagt Zverev. „Für mich war es eine unglaublich unbefriedigende Saison.“
Alexander Zverev spielte die vergangenen Wochen gut, aber der große Schlag blieb aus
Schon bei den US Open war Auger-Aliassime in der 3. Runde die Endstation für Zverev. Diesmal liefern sich beide erneut einen wahren Schlagabtausch, aber wie schon gegen Jannik Sinner (24) kann die Nummer 3 der Welt ihre Breakbälle nicht nutzen.
Der Nordamerikaner vergibt beim Stand von 5:4 für ihn zwar drei am Stück, doch der vierte sitzt. Somit holt sich die Nummer 8 den Satz mit 6:4. Immer wieder schaut der Olympiasieger von 2021 ratlos in seine Box. Wieder ist ein anderer in den entscheidenden Momenten besser.
Sky-Experte und Tennis-Ikone Boris Becker (57) sagte schon vor der Partie: „Er muss mehr aus seinem Talent und seiner Power machen. Hat er eine Frage, kann er immer kommen, er hat ja meine Nummer. Ich werde mich da nicht aufdrängen.“
Die Tennis-Ikone, die dreimal die WM gewann, hätte mit Sicherheit den einen oder anderen Tipp geben können. Doch zwischen Zverev und Becker herrscht Eiszeit, seit der sechsmalige Grand-Slam-Champion seinen Nachfolger, der noch keinen Major-Titel geholt hat, mehrmals kritisierte.
Alexander Zverev (l.) beim Training mit Boris Becker im Frühjahr in Monaco
„Wir texten immer mal wieder, momentan ist es aber etwas kühler“, so Becker. „Ich muss aber meinen Job als Experte machen und ihn kritisieren, bin aber im Herzen sein größter Fan.“ Eine Trainer-Diskussion wollte Becker nicht wieder aufmachen. „Was sie als Familie geschafft haben, ist sagenhaft. Er hatte schon große Trainer, hat einiges versucht. Wenn sie der Meinung sind, sie machen alles richtig, ist das in Ordnung“, sagt der dreimalige Wimbledon-Sieger.
Im zweiten Satz bleibt es ein enges Match, in dem sich beide nichts schenken. Zwei Punkte ist Auger-Aliassime beim Stand von 6:5 vom Matchgewinn entfernt, aber Zverev behält die Nerven. So geht es in den Tie Break. Dort zittern schließlich der deutschen Nummer 1 die Hände. Nach 2:06 Stunden ist die WM für Zverev vorbei. Becker: „Am Ende des Satzes fehlte die Klasse, da war er zu passiv. Felix hat verdient gewonnen.“
Alexander Zverev haderte viel mit sich selbst
Becker glaubt, dass Zverev keine sportlichen Probleme hat. „Es gab eine mentale Blockade, wie schon einige Male in diesem Jahr. Er verhaut vermeintlich leichte Bälle, die macht er im Training mit geschlossenen Augen. Eine Sache der Psyche; die Niederlage hat nichts mit Tennis zu tun. Er kam mit dem Druck, mit der Erwartungshaltung, nicht klar.“
Auger-Aliassime trifft im zweiten Halbfinale am Sonnabend (20.30 Uhr, Sky live) auf den Weltranglisten-Ersten Carlos Alcaraz (22/Spanien), schon 14.30 Uhr spielen Sinner und der Australier Alex de Minaur (26) gegeneinander.
Für Zverev geht es nun am Montag zu seinem Event zugunsten seiner Stiftung „Aufschlag gegen Diabetes“, danach zur Davis-Cup-Endrunde in Bologna, wo es am Donnerstag mit dem Viertelfinale gegen Argentinien losgeht.
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Apsny News