Alexander Zverev spricht so rührend über seine Mutter Irina Zvereva | Sport

26.08.2024 - Pazartesi 22:59

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Es war ein ganz besonderer Tag!

Schon Jahre war Irina Zvereva (57) nicht mehr live bei einem Match ihres Sohnes Alexander Zverev (27) dabei. Doch am Montag war alles anders! Da sah die Mama völlig überraschend den Erstrunden-Sieg bei den US Open in New York gegen den Nürnberger Maximilian Marterer (29). Zumindest teilweise.

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Nach dem 6:7 verloren gegangenen zweiten Satz verließ die ehemalige Profi-Spielerin ihren Platz in der Box, wo sie zwischen „Schwiegertochter“ Sophia Thomalla (34) und Manager Sergej Bubka jr. (37) saß. Am Ende siegte die Nummer 4 der Welt 6:2, 6:7 (5:7), 6:3, 6:2.

Dass die Mama plötzlich zuschaut, davon war wohl der Hamburger selbst auch überrascht. „Meine Mutter hat bei mir schon mal zugeschaut, aber sie ist nicht jemand, der normalerweise in der Box sitzt. Und nachdem ich den zweiten Satz verloren habe, ist sie auch sofort wieder gegangen. Deswegen glaube ich, dass sie nicht mehr da sitzen wird“, lacht er.

Zumindest mit dem 6:2 im ersten Satz hatte Mama ja auch eine ordentliche Vorstellung ihres Filius‘ gesehen. Doch die Hitze und die schwache Leistung danach machten es ihr wohl etwas einfacher zu gehen.

Oder war es der Aberglaube? Meist ist sie mit den Hunden Lövik und Junior spazieren, während ihr Sohn spielt. Das soll Glück bringen. Doch nach Übersee reisen die beiden nicht mit. Somit war Zeit, mal wieder auf der Tribüne zu sitzen.

Alexander Zverevs Mutter Irina in der 2. Reihe zwischen Sophia Thomalla (r.) und Sergej Bubka jr.

Alexander Zverevs Mutter Irina in der 2. Reihe zwischen Sophia Thomalla (r.) und Sergej Bubka jr.

Foto: x

Da Zverev immer will, dass sich die Besetzung in seiner Box bei einem Turnier vom ersten Match an nicht verändert, darf man gespannt sein, ob die Mama am Mittwoch in der 2. Runde wieder dabei ist. Zwangsverpflichten wird der Olympiasieger von 2021 sie jedenfalls nicht. „Nein, meine Mutter darf machen, was sie will. Mama ist Mama“, sagt er.

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Selbst bei den großen Finals in seinem Leben war Mama Zverev nie mit auf der Tribüne, vertrieb sich im Umlauf die Zeit oder durfte wegen Corona sowieso nicht dabei sein. Bei den WM-Titeln 2018 und 2021, beim US-Open-Finale 2020 und dem French-Open-Endspiel 2024. Und erst recht beim Olympiasieg 2021. Mama fehlte immer.

Insofern darf man gespannt sein, ob der Ausflug in die Box am Montag eine Eintagsfliege war.

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