Anschlag in Moskau? Limousine aus Putin-Flotte explodiert | Politik

29.03.2025 - Cumartesi 21:45

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In Moskau ist eine Limousine, die zur Flotte von Kreml-Machthaber Wladimir Putin gehören soll, explodiert. Aufnahmen in sozialen Netzen zeigen das brennende Auto, dunkler Rauch steigt auf.

Die Explosion ereignete sich in der Nähe des Hauptquartiers des russischen Geheimdienstes. Das Fahrzeug: ein schwarzer Aurus Senat im Wert von 330.000 Euro. Unklar ist allerdings, wer die Limousine zum Zeitpunkt der Explosion nutzte, wie der „Daily Star“ berichtet. Hinweise zu Verletzten gebe es bislang nicht.

Aufnahmen zeigen das brennende Auto. Die 330.000-Euro-Limousine soll zur Flotte von Kreml-Machthaber Putin gehören

Aufnahmen zeigen das brennende Auto. Die 330.000-Euro-Limousine soll zur Flotte von Kreml-Machthaber Putin gehören

Foto: East2West News

Im Kreml soll der Vorfall Panik ausgelöst haben, die Sorge vor Anschlägen sei ohnehin groß.

Mitte Dezember hatte eine Bombe Putins Atom-General Igor Kirillow (53) und seinen Adjutanten getötet. Die Bombe war in einem E-Scooter versteckt, die Ukraine bekannte sich zu dem Anschlag auf den ranghohen Russen-Militär. Panik bei Putins Regime! Die Ukraine hatte bewiesen, dass sie sogar Moskau infiltrieren kann.

Kreml-Machthaber Wladimir Putin (72)

Kreml-Machthaber Wladimir Putin (72)

Foto: AP

Klar ist: Putin selbst wird immer streng bewacht.

Bevor er verreist, wird das Zielgebiet monatelang inspiziert, Mobiltelefone werden überwacht und Bomben-Störsender installiert. Auf der Straße fährt er in einem Konvoi schwer gepanzerter Fahrzeuge, umgeben von Militärspezialeinheiten mit AK-47, Panzerabwehr-Granatwerfern und Flugabwehrraketen. Putins Leibwächter sind handverlesen, sollen kugelsichere Aktentaschen und Schnellfeuerpistolen mit panzerbrechender Munition tragen.

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