Attacke auf SPD-Kandidaten: Faeser will Extra-Schutz für Politiker | Politik

04.05.2024 - Cumartesi 21:49

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Der brutale Angriff auf den sächsischen SPD-Europakandidaten Matthias Ecke in der vergangenen Nacht sorgt deutschlandweit für Bestürzung – quer durch alle Parteien. Bei dem Überfall in Dresden wurde Ecke von mutmaßlich vier Unbekannten brutal krankenhausreif geprügelt, während er Wahlplakate aufhing.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (53, SPD) kündigte gegenüber BILD Konsequenzen nach der brutalen Attacke an.

„Darüber müssen wir schnell bei einer Sonder-Innenministerkonferenz beraten und ein gemeinsames Maßnahmenpaket für noch mehr Präsenz der Polizei vor Ort, mehr Schutz und ein hartes Durchgreifen gegen die Feinde der Demokratie schnüren. Darüber habe ich heute mit dem IMK-Vorsitzenden und Brandenburger Innenminister Michael Stübgen bereits gesprochen.“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (53, SPD)

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (53, SPD)

Foto: MICHAL CIZEK/AFP

Faeser kündigte „ein hartes Vorgehen“ an. Man müsse die Täter stoppen – „und die Brandstifter, die unsere Demokratie in Brand setzen wollen. Wir werden keinen Millimeter zurückweichen.“ Extremisten und Populisten würden eine Mitverantwortung dafür tragen, dass man immer häufigere Attacken erlebe.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (48, CDU) schrieb via Kurznachrichtendienst X: „Es ist schockierend und ein Angriff auf unsere demokratischen Werte, die Attacke auf SPD-Spitzenkandidat Matthias Ecke entsetzt mich zutiefst und ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir Sachsen werden die faire Wahlwerbung entschieden verteidigen. Angriffe und Einschüchterungen von politischen Mitbewerbern kennen wir aus den dunkelsten Epochen unserer Geschichte.“

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Auch NRW-Landeschef Hendrik Wüst (48, CDU) meldete sich via X, wünschte Ecke gute Besserung. „Ein brutaler Angriff, auf offener Straße — das ist auch ein Angriff auf die Demokratie. Demokraten kämpfen mit Worten, ringen um Positionen, aber niemals mit Gewalt. Alle Demokraten müssen jetzt die Reihen fest und in Solidarität schließen.“

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