Attentat auf Ex-Russen-Minister Sergei Schoigu vereitelt? | Politik

18.11.2025 - Salı 09:10

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Berlin – Der russische Geheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben ein Attentat auf Ex-Verteidigungsminister Sergei Schoigu (70) vereitelt. Drei Personen wurden verhaftet.

„In Moskau wurde ein Attentat auf einen hochrangigen, russischen Beamten verhindert.“ Diese Mitteilung des Geheimdienstes FSB sorgte kürzlich für Schlagzeilen in Russland. Laut der Schweizer Zeitung „Blick“ gaben die Behörden in Moskau nicht bekannt, gegen wen sich die geplante Attacke richtete. Das Nachrichtenportal MKRU habe nun aber berichtet, dass Ex-Verteidigungsminister Sergei Schoigu (70) Ziel des Angriffs war.

Anweisungen über Kamera in einer Blumenvase?

Das Attentat hätte auf dem Moskauer Friedhof Trojekurowo verübt werden sollen, heißt es im „Blick“ weiter. Dort wollte Schoigu offenbar Familiengräber besuchen.

Hinter dem Anschlagsplan sollen laut dem FSB ukrainische Geheimdienste gesteckt haben. Die Vorbereitungen sollen aus dem Ausland aus koordiniert worden sein. Besonders bizarr: Über eine versteckte Kamera in einer Blumenvase sollen den mutmaßlichen Tätern Anweisungen übermittelt worden sein. Über die Kamera hätten die Drahtzieher die Aktion in Echtzeit verfolgen und steuern wollen, heißt es in der FSB-Mitteilung.

Schoigu stand in Russland in der Kritik

Die Angaben des russischen Geheimdienstes können nicht unabhängig verifiziert werden. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu der FSB-Meldung.

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