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Austausch: Putin bestand auf Tiergartenkiller, Baerbock war dagegen | Politik
01.08.2024 - Perşembe 16:09
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Seit mehr als zwei Jahren verhandelt der Westen mit dem Putin-Regime über einen Austausch: Russische Oppositionelle und westliche Geiseln gegen russische Spione und Mörder.
Dabei weiteten sich die Verhandlungen immer stärker aus, wurden mehrfach abgebrochen, um schließlich doch noch in einem Deal zu münden.
Hauptstreitpunkt: der Tiergartenmörder Wadim Krassikow (58). Dieser hatte 2019 in Berlin den Georgier Selimchan Changoschwili (40) erschossen.
Nach BILD-Informationen hatten russische Behörden wiederholt gegenüber deutschen Sicherheitsbehörden deutlich gemacht, dass sie Changoschwili als Terroristen einstuften, weil dieser Jahre zuvor gegen die russischen Streitkräfte kämpfte.
Zuletzt wiesen russische Geheimdienstler ein Jahr vor Changoschwilis Tod deutsche Beamte auf den Georgier hin – dabei sollte es bei den Gesprächen in Moskau damals eigentlich um einen Informationsaustausch über islamistische Terroristen gehen.
Nachdem Krassikow zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, bestand der Kreml in offiziellen Gesprächen immer wieder auf dessen Freilassung – und wurde von Berlin zurückgewiesen.
Nach den Verhaftungen wichtiger russischer Oppositioneller wie Alexander Nawalny und später Wladimir Kara-Mursa, wurde in Washington und Berlin die Idee eines möglichen Deals besprochen.
Noch während die Verhandlungsspielräume ausgelotet wurden, erhöhte Moskau mit den Festnahmen weiterer westlicher Staatsbürger den Druck.
Wladimir Kara-Mursa wurde mehrfach vom Kreml vergiftet, schließlich zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt
US-Beamte fühlten mehrfach in Berlin vor, doch in der Bundesregierung gab es Widerstand gegen die Freilassung Krassikows. Vor allem im Auswärtigen Amt von Außenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne) sowie im Innenministerium und bei der Bundesanwaltschaft wollte man den verurteilten Mörder nicht einfach freilassen, nachdem er nicht einmal zehn Jahre seiner Strafe verbüßt hatte.
Während Putin mit der US-Regierung zunächst einen Separat-Deal aushandelte, gingen die Verhandlungen über einen größeren Austausch weiter.
Im Auswärtigen Amt und im amerikanischen Außenministerium kursierten zwei Listen mit jeweils einer zweistelligen Anzahl von Personen: die in Russland inhaftierten Oppositionellen und westlichen Geiseln auf der einen, mehrere in Russland inhaftierte russische Spione auf der anderen.
Nicht auf der fixierten Liste: Tiergartenmörder Wadim Krassikow.
Am 16. Februar eskalierte der Kreml weiter, ließ Alexander Nawalny ermorden – sein Name stand auf der Austauschliste ganz oben.
Auch der ebenfalls inhaftierte Wladimir Kara-Mursa wurde während der laufenden Verhandlungen offenbar drangsaliert, um den Druck zu erhöhen: Dem Schwerkranken wurde im russischen Knast medizinische Behandlung lange verwehrt. Die Erpressungsversuche hatten Erfolg: Der Widerstand gegen eine Freilassung Krassikows schwand.
Das letzte Druckmittel, um den Deal abzusichern, besorgte schließlich Putins Kumpan Alexander Lukaschenko: Der Diktator ließ den in Belarus inhaftierten Deutschen Rico K. zum Tode verurteilen – nur um ihn kurz darauf zu begnadigen.
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