Bayern-Gespräche laufen: So plant Preußen mit Schenk | Sport

01.05.2024 - Çarşamba 15:15

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Im Kader von Drittligist Münster sind die meisten Entscheidungen bereits gefallen. Und die Spieler mit auslaufenden Verträgen zumindest intern schon informiert, ob – und wie – es in der neuen Saison mit ihnen weitergeht. Ungelöst ist dabei allerdings noch die Torwart-Frage...

Bayern-Gespräche laufen. So plant Preußen mit Schenk!

Fakt ist: Kult-Keeper Maximilian Schulze Niehues (35) hat bereits angekündigt, nach dieser Spielzeit und dann 13 Profi-Jahren seine aktive Laufbahn zu beenden. Um ab Herbst in seinem neuen Job als Lehrer durchzustarten.

Bislang unklar, wer seinen Platz einnehmen wird. Denn Ersatz-Torhüter Johannes Schenk (21), der ihn zwischenzeitlich sogar aus dem Kasten verdrängen konnte und selbst für acht Spiele die Nummer 1 der „Schwarz-Weiß-Grünen“ war, hängt momentan noch in der Luft.

Stand jetzt muss der gebürtige Schweinfurter, der von den Bayern nur bis Juni ausgeliehen ist, anschließend zurück nach München. Wohl wissend, dass seine Perspektiven beim Deutschen Rekordmeister nicht unbedingt die besten sein werden...

Im Halbfinale des Verbandspokals bei Arminia Bielefeld stand Johannes Schenk in Münsters Kiste und parierte im Elferschießen gegen Mael Corbuz

Im Halbfinale des Verbandspokals bei Arminia Bielefeld stand Johannes Schenk in Münsters Kiste und parierte im Elferschießen gegen Mael Corbuz

Foto: Max Ellerbrake / firo Sportphoto

Schenk hat deshalb bereits mehrfach durchklingen lassen, dass er gerne bei den Adlerträgern bleiben würde. Genau das kann sich auch Preußens Sport-Geschäftsführer Peter Niemeyer (40) vorstellen: „Wir sind von Johannes und seinen Qualitäten überzeugt und trauen ihm durchaus zu, für Max zwischen die Pfosten zu rücken."

Allerdings mit einer Einschränkung: Auf keinen Fall weiter als Leihgabe! Niemeyer: „Unser künftiger Stammtorhüter sollte fest an Münster gebunden sein. Alles andere macht in unseren Augen keinen Sinn."

Fragt sich nur, ob da auch die Bayern mitspielen. Schenk hat bei ihnen einen Vertrag bis 2025, wodurch natürlich eine Ablöse fällig würde. Denn selbst ein so großer Club hat nichts zu verschenken. Was dafür sprechen könnte, dass die Münchner den Vertrag mit Schenk vorzeitig verlängern, um ihn anschließend erneut auszuleihen. In dem Fall wäre Preußen raus...

Niemeyer bestätigt: „Wir haben bereits die Gespräche mit den Bayern aufgenommen und sind nach wie vor mit ihnen im Austausch.“ Wenn auch bisher ohne Ergebnis.

Wird mit den Preußens in Verbindung gebracht: Paderborns Noch-Keeper Jannik Huth (M.)

Wird mit den Preußens in Verbindung gebracht: Paderborns Noch-Keeper Jannik Huth (M.)

Foto: Ralf Meier BILD

Ein weiterer wichtiger Faktor dürfte sein, in welcher Liga die Mannschaft von Cheftrainer Sascha Hildmann (52) im nächsten Jahr um Punkte kämpft. Klappt's mit dem Durchmarsch ins deutsche Fußball-Unterhaus, stünde definitiv mehr Kohle für Verstärkungen zur Verfügung. Bleibt Preußen drittklassig – und verpasst womöglich am Ende als Tabellen-5. auch noch die Qualifikation zum DFB-Pokal – fallen die finanziellen Möglichkeiten dementsprechend weit bescheidener aus.

Bei allem Interesse an einer längeren Zusammenarbeit mit Schenk wären die Preußen sehr blauäugig, wenn sie parallel nicht nach Alternativen Ausschau halten würden. In der Gerüchteküche kocht dabei immer wieder der Name von Jannik Huth (30) hoch. Der Schlussmann bestritt bislang 91 Erst- und Zweitliga-Partien für den SC Paderborn, sitzt dort inzwischen aber nur noch auf der Bank. Und hat sich mit den Ostwestfalen bereits darauf verständigt, im Sommer wechseln zu wollen.

Münster, vor allem im Aufstiegsfall, könnte da die passende Adresse sein...

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Quelle: BILD

Gegen Verfolger Saarbrücken soll am Sonntag (13:30 Uhr/Magenta Sport) der nächste Schritt zur Traum-Erfüllung gelingen. Die Gäste mühten sich übrigens am Dienstagabend im Halbfinale des saarländischen Landespokals zu einem 3:1 gegen Sechstligist Hertha Wiesbach. Wollen sie über die Liga noch Platz 4 und die direkte Qualikation für die erste lukrative Hauptrunde im DFB-Pokal erreichen, müssen die Saarländer an der Hammer Straße zwingend einen „Dreier“ landen. Das Hinspiel endete übrigens torlos.

In weniger als vier Minuten waren übrigens am Mittwochmorgen die restlichen 800 Karten für den Saarbrücken-Kracher sowie 1400 fürs Saison-Finale gegen Unterhaching (Sa./18.5./13:30 Uhr) über den online-ticketshop vergriffen. Wer noch dabei sein wollte, benötigte schon etwas Glück und einen verdammt schnellen Finger...

● Die Preußen behaupten nicht nur in der 3. Liga ihren dritten Rang, sondern auch in der Strafen-Tabelle. Für Pyro-Vergehen in den Partien am 28. Januar gegen Rot-Weiss Essen (2:1) sowie Dynamo Dresden (30.3./1:0) verhängte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erneut Geldbußen in Höhe von 3150 Euro. Damit kommen sie insgesamt auf satte 135.035 Euro. Nur Waldhof Mannheim mit 189.560 Euro sowie Dynamo Dresden mit 144.550 Euro mussten bislang noch tiefer in die Tasche greifen..

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