Bei Amtseinführung von Donald: Was Trump-Sohn Barron Joe Biden zu sagen hatte | Politik

22.11.2025 - Cumartesi 09:48

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Washington, D.C. (USA) – Es war eine Szene im Kapitol in Washington, D.C., die für Gerede sorgte: Am Tag der Amtseinführung seines Vaters als US-Präsident begrüßt Barron Trump Wahlverlierer Joe Biden, wechselt ein paar Worte mit ihm. Zuschauer rätselten: Um was ging es da? Medien engagierten Lippenleser, Beobachter spekulierten auf Social Media. Jetzt, zehn Monate später, plaudert Trump-Sohn Eric aus, was sich wirklich abspielte.

Barron Trump grüßt Joe Biden

Es war eine Begegnung, die nur einen Wimpernschlag dauerte: Barron Trump tritt an Biden heran, streckt ihm die Hand entgegen, geht direkt weiter. Eric Trump schnitt das Thema jetzt gegenüber der konservativen Journalistin Megyn Kelly an: „Erinnerst du dich an die ganze Kontroverse, als [Barron] auf Biden zuging?“ Lippenleser hätten damals behauptet, Barron habe zu Biden gesagt, er „solle abhauen“. Eric stellt klar: „Eines Abends rief ich Barron an und fragte: ‚Hey, was hast du denn gesagt?‘ Und er meinte (...) so etwas wie: ‚Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!‘ oder so ähnlich. Etwas sehr Respektvolles.“

Wozu Barron Joe Biden gratulierte – unklar.

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Kompliment von Bruder Eric

Anders als seine älteren Brüder äußert sich Barron Trump nicht in der Öffentlichkeit, wirkt bei Auftritten stets höflich und zurückhaltend. Eric bestätigt: „Er ist ein netter Kerl“ – räumt aber ein, dass Barron auch eine rüde Seite hat. „Aber er ist einfach zu höflich, um es auszusprechen.“

Barron Trump ist das jüngste der fünf Kinder des US-Präsidenten und sein einziges mit First Lady Melania Trump. Nach einem Semester an der NYU Stern School of Business in Manhattan zog es den 19-Jährigen im September an einen Campus in Washington, D.C.

Tritt er in die Fußstapfen seines Vaters?

Immer wieder spekulieren US-Medien über eine politische Laufbahn des 19-Jährigen. Donald Trump stellte kurz nach seinem Sieg gegen Joe Biden in einer Rede in Washington klar: Die Rückkehr ins Weiße Haus hat er auch seinem jüngsten Sohn zu verdanken. „Er sagte: ,Papa, du musst unbedingt dies oder jenes machen.‘ Wir haben viele davon gemacht.“

Auch Melania lobte ihren Sohn. In der Sendung „Fox & Friends“ des konservativen TV-Senders „Fox News“ sagte sie im Juni 2024: „Ich bin sehr stolz auf ihn und sein Wissen, auch in politischen Angelegenheiten, und dass er seinem Vater Ratschläge gibt.“ Er habe dadurch viele junge Wähler für Trump mobilisieren können.

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