Biathlon: Nach Betrugs-Affäre um Simon – Nächster Skandal erschüttert Frankreich | Sport

12.11.2025 - Çarşamba 13:42

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Frankreichs Biathlon-Frauen versinken im Chaos!

Die Nachwehen der Kreditkarten-Affäre um Superstar Julia Simon (29) sind noch deutlich spürbar – da erschüttert schon der nächste Skandal die Mannschaft.

Wie unter anderem das französische Portal „Dicodusport“ berichtet, soll Jeanne Richard (23) vor einem Wettkampf heimlich das Gewehr ihrer Teamkollegin Océane Michelon manipuliert haben.

Océane Michelon (23) wurde vergangene Saison Fünfte im Gesamt-Weltcup

Océane Michelon (23) wurde vergangene Saison Fünfte im Gesamt-Weltcup

Foto: picture alliance / BILDBYRÅN

Der Vorfall soll sich bereits gegen Ende der vergangenen Saison ereignet haben. Richard wurde von ihrer Teamkollegin Justine Braisaz-Bouchet (29) auf frischer Tat ertappt, wie sie an der Waffe von Michelon hantierte. Was genau die Biathletin an der Waffe veränderte, ist unklar.

Der Fall soll anschließend intern geklärt worden sein – eine öffentliche Strafe gab es nicht. „Dicodusport“ mutmaßt jedoch, dass Richards Ausschluss zu Beginn der Sommervorbereitung im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnte.

Richard, die letzte Saison ihren ersten Podestplatz im Weltcup feiern konnte, soll die Vorwürfe von Anfang an abgestritten haben.

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Quelle: BILD

Der Skandal sorgt sogar international für Empörung. Der schwedische Ex-Biathlet Björn Ferry (47) beim Sender SVT: „Das ist eine der gemeinsten Sachen, die man machen kann. Das ist so, als würde man einem Langläufer Klebstoff unter die Skier schmieren oder seine Bindung lösen.“

Und: „Wenn man so etwas bei jemandem aus dem eigenen Team macht, kann ich mir nur schwer vorstellen, wie man weiter zur Mannschaft gehören soll.“

Stimmung bei Frankreichs Biathlon-Frauen „vergiftet“

Wenige Wochen vorm Start in die neue Saison (29. November in Östersund) brodelt es bei Frankreichs Biathlon-Frauen gewaltig. Erst Ende Oktober wurde Julia Simon rechtskräftig wegen Diebstahl und Betrug zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe sowie einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro verurteilt. Die zehnmalige Weltmeisterin hatte die Kreditkarten ihrer Teamkollegin Braisaz-Bouchet und einer Physiotherapeutin missbraucht, um Sachen im Wert von mehreren tausend Euro zu bestellen.

Durch den nächsten Skandal soll das ohnehin fragile Teamgefüge weiter zerrüttet worden sein. Es sollen sich Lager gebildet haben, die Stimmung sei „vergiftet“. Cheftrainer Cyril Burdet (47) erwägt inzwischen sogar seinen Rücktritt.

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