Biden noch im Amt – aber Trump gibt sich schon als Präsident | Politik

07.12.2024 - Cumartesi 09:50

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Es scheint, als haben die USA gerade zwei Oberkommandierende: Während Joe Biden (82) seine Amtszeit zu Ende führt, agiert Nachfolger Donald Trump (Amtseinführung am 20. Januar) schon wie ein Parallel-Präsident.

Am heutigen Samstag ist er in Paris, um als Stargast unter rund 50 Staats- und Regierungschefs an der Wiedereröffnung der renovierten Kathedrale Notre-Dame teilzunehmen sowie u.a. Präsident Emmanuel Macron (46) zu treffen. Gegen 7 Uhr landete der designierte US-Präsident im Privatflugzeugs am Flughafen Orly, fuhr danach sofort zur US-Botschaft.

Das Notre-Dame-Spektakel soll für Trump ein erster Glanzpunkt auf dem internationalen Parkett werden.

Im „südlichen Weißen Haus“ drücken sich Mächtige die Türklinken in die Hand

Hinzu kommt: Im Turbo-Tempo hat er Kandidaten für Berater- und Kabinettsposten vorgestellt. Wegen des regen Treibens wird seine Florida-Residenz in Mar-a-Lago längst als „südliches Weißes Haus“ bezeichnet.

Auch bei der beabsichtigten Einlösung seiner Wahlversprechen drückt er aufs Tempo: 

▶︎ Zölle: Mexiko, Kanada und China drohte Trump bereits mit Einfuhrzöllen. Erstere wegen des, wie er findet, mangelhaften Schutzes ihrer Grenzen mit den USA, der Fernost-Macht wegen des Exports der Todesdroge Fentanyl. Kanada-Premierminister Justin Trudeau (52) flog sogar hastig nach Mar-a-Lago, um ihm die Einfuhrgebühren auszureden.

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▶︎ Ukraine-Krieg: Mit der Nominierung des Sondergesandten Keith Kellogg (80) wurden erste Konturen für den Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs sichtbar, bei denen Kiew große Landverluste drohen könnten. 

▶︎ Nahost: Trump drohte den Hamas-Terroristen in Gaza mit „höllischen Konsequenzen“, sollten die 63 noch gefangen gehaltenen Geiseln bis zum Vereidigungstag nicht freigelassen werden. Am Mittwoch ernannte er mit Geschäftsmann Adam Boehler (45) sogar einen speziellen „Geiselgesandten“.

„Demilitarisierte Zone“Trump will Ukraine-Krieg einfrieren

Quelle: Bild

In Umfragen hat Trump jedenfalls zugelegt: Mit 54 Prozent Zustimmung erreichte er zuletzt die höchste Popularität jemals. Auffällig auch der Kontrast zum scheidenden Biden: Die umstrittene Begnadigung seines Sohnes Hunter (54) und neue Stolper-Auftritte bei einer Afrikareise überschatten das Ende von Bidens Amtszeit.

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