Borussia Dortmund: England-Transfers für BVB immer schwerer! | Sport

21.07.2025 - Pazartesi 20:58

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Die paradiesischen Zustände, in England zu wildern, sind vorbei...

Der BVB und seine Jungstars von der Insel – eine sportliche und finanzielle Erfolgsgeschichte, die dem Klub dank der Super-Deals von Jude Bellingham (22/Real), Jadon Sancho (25/Manchester United) oder Jamie Gittens (20/Chelsea) schon weit über 200 Millionen Euro in die Vereinskasse gespült hat:

Kein Wunder, dass auch in diesem Sommer kaum ein Tag vergeht, an dem der Pott-Klub nicht mit einem hochbegabten Jung-Profi aus der Premier League in Verbindung gebracht wird.

Neuer Name aufgeploppt – England-Transfers für BVB immer schwerer!

Viel Arbeit für die BVB-Macher Sebastian Kehl (45/l.) und Boss Lars Ricken (48)

Viel Arbeit für die BVB-Macher Sebastian Kehl (45/l.) und Boss Lars Ricken (48)

Foto: picture alliance / SVEN SIMON

Bobb im Visier

Nach James McAttee (21) von Manchester City , Mikey Moore (21) von Tottenham , Ethan Nwaneri (18) von Arsenal, soll Borussia jetzt ein Auge auf ein weiteres City-Talent geworfen haben: Die Rede ist vom zehnfachen norwegischen Nationalspieler Oscar Bobb (22), dessen Karriere wegen eines Beinbruches zuletzt stagnierte.

Der hochbegabte Flügelflitzer (Vertrag bis 2029) war von August 2024 bis zum März dieses Jahres außer Gefecht, ist jetzt aber inzwischen wieder fit. Aber seine Chancen auf regelmäßige Einsätze im Starensemble von Pep Guardiola (54) werden eher als gering eingeschätzt.

Der Norweger mit Wurzeln aus Gambia steht bei den Citiezens noch bis 2029 unter Vertrag und hat einen aktuellen Marktwert von 25 Mio. Euro.

Spätestens seitdem Leih-Deal mit Carney Chukwuemeka (21) vom FC Chelsea wird aber klar: Die Klubs aus England sind nicht mehr bereit, ihre Talente einfach zu „verschenken“ und zuzusehen, wie sie in der Bundesliga plötzlich durch die Decke gehen.

Beispiele gibt es inzwischen jede Menge:

England-Talente schwer zu bekommen

Borussia würde den talentierten, aber auch verletzungsanfälligen Ckukuwuemeka mit Kusshand noch einmal für eine weitere Saison ausleihen, aber die aktuelle Kaufoption in Höhe von 35 Mio. Euro zeigt, dass die englischen Klubs aus den Fehlern der Vergangenheit scheinbar gelernt haben.

Ein weiterer Fall: Tottenhams Moore gilt als eines der vielversprechendsten Talente Englands. Die„ Spurs“ sollen auch bereit sein, den trickreichen Außenbahnspieler, der auch in der Zentrale und im Sturm spielen kann, auszuleihen – aber OHNE Kaufoption. Ein Deal, der für den BVB wenig lukrativ wäre und deshalb eigentlich keinen Sinn macht.

Spätestens seit Bellingham, Sancho und Gittens haben die Premier League-Klubs im Hinterkopf, wieviel Millionen in den Sand gesetzt werden können, wen ihre Talente in der Bundesliga durchstarten.

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