Bundesliga: Gladbach-Star mit brisantem VAR-Verdacht – „Man hat das Gefühl …“ | Sport

24.08.2024 - Cumartesi 01:39

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Klare Worte nach dem Spektakel-Spiel!

Titelverteidiger Leverkusen und Gladbach eröffnen die 62. Bundesliga-Saison mit einer packenden Partie. In der elften Minute der Nachspielzeit verschießt Florian Wirtz (21) zunächst einen Elfmeter, trifft aber mit dem Nachschuss zum späten 3:2-Sieg.

Dabei steht zwischenzeitlich auch immer wieder Schiedsrichter Robert Schröder und der Video-Assistent im Mittelpunkt.

In der 43. Minute erzielt Tim Kleindienst (28) den vermeintlichen Anschlusstreffer zum 2:1. Nach Ansicht der VAR-Bilder nimmt Schröder den Treffer jedoch zurück. Der Gladbach-Stürmer hatte zuvor Leverkusen-Verteidiger Hincapié gefoult.

Auch vor dem Tor zum 2:1 durch Elvedi und der Elfmetersituation in der Nachspielzeit werden die Situationen minutenlang am Spielfeldrand-Monitor geprüft.

Nach Abpfiff lässt Kleindienst deshalb Dampf ab. Er äußert sich im Interview bei Streamingdienst DAZN deutlich.

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Quelle: Bild

Kleindienst auf die Frage, wie er sich nach dem Spiel fühlt: „Wenn man ehrlich ist, ziemlich beschissen. Weil, irgendwie geht es einem auf den Sack. Jede 50/50-Situation wird überprüft, jedes Tor wurde bis ins kleinste Detail überprüft.“

Dann äußert der ehemalige Heidenheimer einen brisanten VAR-Verdacht!

Kleindienst weiter: „Man hat das Gefühl, dass die nicht wollten, dass wir heute überhaupt irgendwas holen.“

Der VAR aufseiten der Leverkusener? Zumindest vor dem Anschlusstreffer der Gladbacher hatte Schröder bei einer knappen Abseitsentscheidung für die Borussia entschieden.

Scheint so, als hätte sich Kleindienst nach der bitteren Spät-Pleite etwas zu sehr auf den Schiri und seinen Video-Helfer eingeschossen …

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