Bundesregierung bestellt bei Rheinmetall: Mehr Marder für die Ukraine | Politik

09.04.2024 - Salı 13:07

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Neue Waffen für die Ukraine! Im Auftrag der Bundesregierung soll der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall 20 weitere Schützenpanzer liefern. Die „Marder“ sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden und die Ukraine im Krieg gegen die russischen Angreifer unterstützen.

Laut Rheinmetall wurde der Auftrag im März erteilt, er hat einen Wert im „mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“ und wird von der Bundesregierung im Rahmen der Unterstützung der Ukraine bezahlt.

Fabrikneu sind die Marder allerdings nicht. Die gebrauchten Schützenpanzer hatte Rheinmetall aus Bundeswehr-Beständen übernommen und überholt. Außerdem bekommen die Gefechtsfahrzeuge zusätzliche, moderne Laserentfernungsmesser zur Ziel-Erfassung. Die ersten 20 Marder hatte Rheinmetall vor gut einem Jahr ins Kriegsgebiet geliefert, inzwischen sind es schon 120. Dort sind die ursprünglich für die Bundeswehr entwickelten Fahrzeuge erfolgreich im Einsatz.

Die Bundeswehr mustert ihre Marder derzeit aus. Sie werden nach und nach durch das Nachfolge-Modell „Puma“ ersetzt. Bei dem neuen Vorzeige-Panzer gibt es nach BILD-Informationen allerdings Probleme.

Für Ärger sorgen u.a. ausgerechnet die Handfeuerlöscher in den Pumas: Als Soldaten bei einer Gefechtsübung im Dezember 2022 einen Kabelbrand im Innenraum mit dem Handfeuerlöscher erstickten, war der Panzer danach kampfunfähig, weil das Pulver die Technik lahmlegte.

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