BVB: Die Wahrheit im Chukwuemeka-Poker – und 3 weitere heiße Gerüchte | Sport

24.07.2025 - Perşembe 13:03

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Er bleibt eines der wichtigsten Dortmunder Transfer-Ziele...

Die BVB-Bosse arbeiten mit Hochdruck daran, England-Talent Carney Chukwuemeka (21) für die kommende Saison erneut von Chelsea auszuleihen. Der Mittelfeldspieler soll für ein Jahr dauerhaft auf die Probe gestellt werden, ob er der Mannschaft tatsächlich weiterhelfen kann und seine Verletzungsanfälligkeit (Knie) in den Griff bekommt. Doch jetzt könnte es zu einem Transfer-Duell mit einem Liga-Konkurrenten kommen.

Die Wahrheit im Chukwuemeka-Poker

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Quelle: ARD

Laut „Sky“ soll auch Leipzig plötzlich in den Poker einsteigen. BILD weiß aber: Der Ost-Klub hat nicht wirklich Interesse am Insel-Strategen, schaut sich anderweitig um. Heißt: Der Weg für Dortmund wäre frei. Gut für Borussia: Auch Chukwuemeka fühlt sich wohl beim BVB, sieht seine Zukunft beim Pott-Klub. Er will zurück zu Trainer Niko Kovač, sich bei ihm weiterentwickeln und mehr Spielpraxis sammeln. In der vergangenen Spielzeit kam er in der Liga nur auf 10 Einsätze – das soll sich in Zukunft ändern.

Aber nicht nur Chukwuemeka steht auf der BVB-Liste – auch drei weitere Gerüchte werden gerade heiß gehandelt. BILD sagt, was dran ist.

Facundo Buonanotte (20/Brighton): Der offensive Mittelfeldspieler, der auf der Insel bei Brighton & Hove Albion kickt, passt eigentlich perfekt ins BVB-Schema. Wie Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, hat der BVB großes Interesse. Fakt ist: Buonanotte ist entwicklungsfähig und talentiert, könnte nach dem Abgang von Jamie Gitten (20/Chelsea) und Fast-Weg-Star Gio Reyna (22/Parma) die Lücke auf diesen Positionen schließen. Sein Marktwert liegt bei 20 Mio. Euro.

Idrissa Gueye (18/Metz): Gibt es ein Back-up für Super-Knipser und Dauer-Spieler Serhou Guirassy (29)? Sturm-Talent Gueye könnte diese Rolle einnehmen. Er ist günstig (4 Mio. Marktwert), würde keine großen Ansprüche stellen. ABER: Hinter Guirassy würde seine Entwicklung komplett blockiert werden, da er fast nur auf der Bank sitzen würde. Zudem müsste mit Sébastien Haller erst ein Gehalts-Fresser (rund 10 Mio. Euro) verkauft werden.

Diego Aguado (18/Real): Wie BILD bereits berichtete, finden die Bosse das Real-Talent spannend. Allerdings hat die Abwehr keine Priorität. Sollte sich eine Lücke auftun, würde er wieder stärker in den Fokus rücken.

Jetzt muss aber erst mal der Chukwuemeka-Poker beendet werden.

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