Orem (USA) – Schock-Attentat in den USA! Der berühmte konservative Debattierer und Podcaster Charles Kirk wurde am Mittwoch bei einer öffentlichen Veranstaltung an der Universität Utah Valley erschossen. Er wurde nur 31.
Ein einzelner Schuss traf ihn, er blutete sofort stark aus seinem Hals. Zwar wurde er noch in ein Krankenhaus gebracht, doch dort starb er an seiner Schusswunde.
Das letzte Wort, das er Sekunden vor dem Attentat in den Mund genommen hatte, war „Gewalt“.
Ein Mann aus dem Publikum hatte ihn gefragt, wie viele Attentate es in den USA in den vergangenen Jahren gegeben habe. Kirk fragte zurück: „Meinen Sie mit oder ohne Gang-Gewalt?“ Dann fiel der tödliche Schuss in den Hals.
Jagd auf Schützen dauert an
Das FBI rekonstruiert am mittlerweile geräumten Campus die Tat. Es wurde der Verdacht geäußert, der Schütze habe von einem Dach aus auf Kirk angelegt. Die Suche nach dem unbekannten Täter geht derweil weiter. Auch wurde die Schusswaffe bislang nicht gefunden.
Wer war Charlie Kirk? Ein einflussreicher Redner und Debattierer. Sein Markenzeichen: Anfangs kleine Zeltstände auf Uni-Geländen, mit denen er sich hinsetzte, um eine These zu vertreten und die Aufforderung „Prove me wrong!“ – „beweist, dass ich unrecht habe“.
Eine Debatten-Challenge, mit der sein Mörder offenbar nicht leben konnte. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es sich um ein gezieltes Attentat auf den konservativen Polit-Influencer handelt. Zwei Tatverdächtige wurden zwischenzeitlich verhaftet, doch kurz darauf wieder freigelassen.
Geschockte und verängstigte Menschen rennen nach dem Attentat weg
Foto: Trent Nelson/The Salt Lake Tribune/via REUTERS
Polizeikräfte treffen am Tatort ein
Foto: Jim Urquhart/REUTERS
Die Polizei hat den Platz, an dem Kirk erschossen wurde, geräumt