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Deutschlandticket könnte teurer werden: Entscheidung zum Preise heute? | Politik
27.06.2025 - Cuma 06:48
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Berlin – Schafft er den Durchbruch beim Deutschlandticket? Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Am heutigen Freitag muss er sein Verhandlungsgeschick gegenüber den Bundesländern beweisen.
Die Verkehrsminister reisen zur außerordentlichen Ministerkonferenz nach Berlin. Ihr Top-Thema: Wie geht es weiter mit dem Deutschlandticket?
Das Streit-Thema ist wie immer: das Geld.
Die schwarz-roten Regierungsparteien haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass das Ticket bis 2029 erhalten werden soll. Wer allerdings was bezahlt, ist nicht geklärt. Ebenso offen: Was soll das Ticket kosten? Zum 1. Januar dieses Jahres wurde der Preis schon von 49 auf 58 Euro angehoben.
Patrick Schnieder (57) aus Rheinland-Pfalz wurde am 6. Mai zum Bundesverkehrsminister ernannt
Bayerns Minister Christian Bernreiter (CSU), gleichzeitig Vorsitzender der Konferenz, erwartet jetzt Klarheit von Schnieder. „Bei der Fortführung des Deutschlandtickets besteht großer Handlungsdruck. Der Bund muss die Karten auf den Tisch legen, wie das Ticket künftig finanziert werden soll“, sagt er zu BILD.
Länder wollen kein zusätzliches Geld geben
Bislang werden die Kosten halb und halb geteilt. Die Bundesregierung gibt 1,5 Milliarden Euro, um die Verluste der Verkehrsunternehmen auszugleichen. Die Länder zahlen den gleichen Betrag.
Bernreiter ist nicht bereit, auch nur einen Cent mehr herauszurücken: „Die Haushaltslage in den Ländern ist angespannt. Ich sehe daher keine Möglichkeit, dass wir gemeinsam mehr als die bisherigen 1,5 Milliarden Euro pro Jahr für das Ticket aufbringen.“
Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (61, r.) zusammen mit Ministerpräsident Markus Söder (58). Söder hatte als billigere Alternative zum Deutschlandticket schon ein Ferienticket vorgeschlagen
Die gleiche harte Linie kündigt das von Katrin Eder (48, Grüne) geführte Ministerium für Mobilität in Rheinland-Pfalz an. „Die Finanzierung des Nahverkehrs ist für die Länder mit erheblichen Anstrengungen verbunden. Eine Deckelung des Finanzierungsbeitrags der Länder auf 1,5 Mrd. Euro ist aus unserer Sicht notwendig“, erklärt eine Sprecherin.
Offen für Verhandlungen zeigt sich dagegen Winfried Hermann (72, Grüne), Verkehrsminister in Baden-Württemberg. „Die neue Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag dankenswerterweise zum Deutschlandticket bekannt und es bis 2029 abgesichert. Die Länder werden dazu auch ihren Anteil leisten, davon bin ich überzeugt“, sagt er zu BILD. Er versichert: „Baden-Württemberg steht zu den getroffenen Beschlüssen.“
Das Deutschlandticket für den öffentlichen Nahverkehr in der gegenwärtigen Form besteht seit Mai 2023. Sein größtes Problem: fehlende Abonnenten. Derzeit haben 13 Millionen Deutsche das Ticket – darunter sind allerdings viele, die ein ohnehin durch Zuschüsse finanziertes Studenten- oder Schülerticket besitzen. Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen hatte auf 15 Millionen Abonnenten gehofft.
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