Kocaeli'deki binanın çökme anı ortaya çıktı
DFB-Pokal: Erlösung für Krisen-Gladbach, Leipzig siegt souverän | Sport
29.10.2025 - Çarşamba 14:36
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Mega-Spannung im DFB-Pokal!
BILD hat alle Partien im Überblick.
Gladbach – Karlsruher SC
Endlich wieder ein Sieg!
Borussia Mönchengladbach steht nach einem 3:1-Erfolg gegen den Karlsruher SC in der 3. Runde des DFB-Pokals – und verschafft Trainer Eugen Polanski zumindest etwas Luft.
Für Polanski ist es der erste Sieg in seinem 6. Pflichtspiel – und ein ganz wichtiger für die Fohlen. Es ist erst der zweite Pflichtspiel-Erfolg seit sieben Monaten. Den letzten Sieg feierten die Fohlen auch im Pokal – schlugen Atlas Delmenhorst mit 3:2.
Auch gegen den KSC zittern sie sich zum Sieg, dabei fängt die Polanski-Elf gut an.
3. Minute: Einen läppischen Ballverlust des KSC nutzen die Fohlen eiskalt aus. Tabakovic hat ganz viel Platz und legt quer für den freistehenden Machino. Der Japaner kann locker einschieben.
Kurz nach der Pause dann die vermeintliche Vorentscheidung. Elvedi nickt zum 2:0 ein (51.).
Doch der KSC kommt nochmal ran. Wanitzek flankt von links an den langen Pfosten, Pinto Pedrosa wird völlig vergessen. Dessen Volley landet zentral auf Keeper Nicolas, der nur abprallen lassen kann – Schleusener schaltet am schnellsten und drückt den Ball über die Linie (59.) – nur noch 2:1!
Die Schlussphase wird zur Zitterpartie – doch Tabakovic macht für die Fohlen den so wichtigen Deckel drauf (90.).
Gladbach-Trainer Eugen Polanski kann jubeln
Kann Gladbach den Schwung nun in die Liga mitnehmen? In der Bundesliga warten sie seit 15 (!) Spielen auf einen Sieg – Vereinsnegativrekord. In der Tabelle stehen sie ganz unten. Umso wichtiger ist das Weiterkommen im Pokal.
Für BILD im Stadion: Dirk Krümpelmann, Christian Hornung
Energie Cottbus – RB Leipzig
RB Leipzig bleibt im Torrausch!
Nach dem 6:0 in der Bundesliga gegen Augsburg legt der Vorjahres-Halbfinalist RB Leipzig im DFB-Pokal nach – und schießt Drittligist Energie Cottbus mit 4:1 aus dem eigenen Stadion. Die Mannschaft von Ole Werner steht damit souverän in Runde 3.
Schon früh zeigt Leipzig, dass es keine Überraschung geben wird.
Bakayoko nimmt Fahrt auf und erzielt einmal mehr ein Tor in Robben-Manier. Am rechten Strafraumeck zieht er nach innen und trifft mit links (13.) – zum 3. Mal in dieser Saison.
Unglücklich: Nach seinem Treffer jubelt Bakayoko direkt vor dem Cottbus-Block. Allerdings nicht, um zu provozieren. An der Eckfahne sitzt der RB-Fotograf. Einige Energie-Anhänger quittierten die Aktion trotzdem mit fliegenden Bierbechern.
Nach Todesfall in Cottbus: Hier spricht Ole Werner über die Tragödie
Dann legt Baumgartner doppelt nach. Erst steigt er nach einer Ecke am höchsten (28.). Danach spielt Raum ihn nach einem Freistoß schnell an, Baumgartner hat leichtes Spiel und schiebt den Ball an Keeper Funk vorbei ins Tor (37.). Damit trifft der Ösi bereits im vierten Pflichtspiel in Folge.
Baumgartner bejubelt seinen Doppelpack mit Teamkollege Seiwald
Banzuzi macht gegen machtlose Cottbuser dann den Deckel drauf (59.). Cottbus kommt durch Engelhardt immerhin noch zu einem Ehrentreffer (86.).
Der klare Sieg wird allerdings von einem dramatischen Todesfall überschattet. Ein Leipzig-Fan war kurz vorm Anpfiff ums Leben gekommen.
Für BILD im Stadion: Sten Hornig
St. Pauli – Hoffenheim
Drama am Millerntor!
St. Pauli kegelt Bundesliga-Konkurrent Hoffenheim im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb, gewinnt 8:7 und steht damit in der dritten Pokalrunde.
Trotz Blitzstart der Kiezkicker!
Das Spiel läuft gerade mal 45 Sekunden, da bebt das Millerntor! Oppie tritt eine Ecke an den kurzen Pfosten, Sanders verlängert per Kopf – und Wahl drückt den Ball über die Linie. Ein echter Pokal-Blitzstart – St. Pauli führt 1:0!
Kurz nach der Pause dann der Dämpfer für Kiezkicker: Hoffenheim ebenfalls per Ecke – Kramaric bringt den Ball vors Tor, Prömel steigt am ersten Pfosten hoch und köpft unbedrängt ein – 1:1 (47.).
In der Verlängerung fällt scheinbar die Entscheidung – und die sorgt für Diskussionen!
Touré flankt in den Strafraum, der Ball prallt an den angelegten Arm von Sands – Schiedsrichter Tobias Reichel zeigt auf den Punkt. Eine strittige Entscheidung!
Kramaric bleibt eiskalt, verwandelt sicher zum 2:1 (107.). Doch Pereira Lage rettet St. Pauli in allerletzter Sekunde, kann nach einer Ecke einnetzen (120.+2). 2:2!
Bei einem wahren Elfer-Krimi wird Hajdari zum Unglücksraben. Der 18. Elfmeter bringt die Entscheidung. St. Pauli steht in der 3. Runde.
Hertha – Elversberg 3:0
Herthas Traum vom Pokalfinale im eigenen Stadion lebt weiter!
Die Berliner gewinnen gegen die SVE 3:0 und ziehen in die nächste Pokal-Runde ein. Nach dem Pokal-Krimi in Münster (5:3 nach Elferschießen) dürfen die Fans im Olympiastadion jubeln – und weiter träumen.
Für die Elversberger ist ausgerechnet gegen Lieblingsgegner Hertha Schluss. Die letzten Ergebnisse: 4:0, 4:1, 4:2 und vor rund zwei Monaten das 2:0. Bitter! Trainer Vincent Wagner (39) verpasst damit einen neuen Klub-Rekord. Noch nie überstand die SVE die zweite Pokalrunde.
Im Olympiastadion führt die erste Chance zum Tor!
Reese erobert den Ball an der Mittellinie und Demme schickt Cuisance mit einem Pass in die Tiefe durch den linken Halbraum. Der Franzose läuft alleine auf den Keeper zu und wuchtet die Kugel unhaltbar unter die Latte (15.)
Dann großes Glück für die Hausherren: Demme spielt den Ball im eigenen Strafraum klar mit dem Ellenbogen (20.). Der fällige Elfer bleibt aus. Denn: Einen VAR gibt es erst ab der nächsten Runde.
In der 58. Minute erneut Jubel bei den Hertha-Fans: Dárdai verlängert eine Ecke von Cuisance, Grönning drückt das Leder aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie. 2:0!
In der 90.+5 Minute dann Elfer für Hertha. Thorsteinsson kommt über die linke Seite in den Sechzehner eingelaufen und Pinckert kommt von hinten und reißt ihn zu Boden. Der Unparteiische zeigt sofort auf den Punkt. Thorsteinsson tritt selbst an. 3:0!
Für BILD im Stadion: Johannes Meissner, Carsten Priefer
Für 320 Millionen Euro: Legendäres WM-Stadion steht zum Verkauf
Wolfsburg – Kiel 0:1
Die Störche schießen Bundesligist Wolfsburg aus dem Pokal!
Zweitligist Holstein Kiel gewinnt in Wolfsburg 1:0, feiert damit den Einzug in die nächste Pokal-Runde und ist einen Schritt näher an Berlin!
Für Wolfsburg läuft es aktuell nicht rund. Seit neun Monaten haben die Wölfe kein Heimspiel mehr gewonnen. Nach dem Sieg gegen den HSV (1:0) war etwas Ruhe eingekehrt. Jetzt im Pokal die nächste dicke Enttäuschung. Die Diskussionen um Trainer Paul Simonis dürften nun wieder lauter werden.
Und Kiel feiert!
Der Bundesliga-Absteiger übernimmt in der ersten Hälfte immer mehr das Kommando, ist die gefährlichere Mannschaft.
Dann der Doppel-Schock für die Gastgeber.
36. Minute: Kaprálik geht an Seelt vorbei, der den Angreifer festhält und somit ein taktisches Foul begeht. Zuvor hatte er bereits Gelb gesehen. Gelb-Rot!
40. Minute: Kaprálik will am Fünfmeterraum abschließen, wird dabei jedoch von Vinicius Souza von hinten zu Fall gebracht. Elfer! Bernhardsson bringt die Störche verdient in Führung (42.).
In der 64. Minute dann ein kurzer Hoffnungsschimmer für die Wölfe – doch ein Tor von Amoura zählt nicht. Abseits.
Für BILD im Stadion: Kevin Schwank
Heidenheim – HSV 0:1
Spannung bis zum Schluss beim Duell der Erstligisten!
Der HSV gewinnt in Heidenheim mit 1:0 und zieht in die nächste Runde ein. Im vergangenen Jahr waren die Hamburger durch ein 1:2 in Freiburg in der 2. Pokal-Runde rausgeflogen. Jetzt dürfen die Aufsteiger jubeln!
HSV-Trainer Merlin Polzin schickt in Heidenheim eine ganz neu sortierte Truppe auf den Rasen. Gleich fünf Neue! Im Fokus: Keeper Peretz, der heute statt Heuer Fernandes zum Einsatz kommt. Für die Leihgabe des FC Bayern ist es das erste HSV-Pflichtspiel.
Das Pokal-Duell ist in der ersten Hälfte ausgeglichen, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Fight.
Dann Aufregung in der 44. Minute: Elfadli schickt Königsdörffer auf die Reise. Der schnelle Angreifer lässt Mainka locker hinter sich, kassiert rund 30 Meter halblinks vor dem Tor einen Check von Siersleben und geht zu Boden. Platzverweis! Und Frank Schmidts Heidenheimer in Unterzahl.
In der Schlussphase dann der HSV-Jubel – es gibt Elfer: Bei einem Getümmel im FCH-Strafraum nimmt Fábio Vieira eigentlich den Weg raus aus der Box und geht plötzlich zu Boden. Niehues trifft ihn leicht, die Entscheidung: Elfer. Robert Glatzel verwandelt (83.).
In der Nachspielzeit sieht dann Heidenheim-Coach Schmidt noch Gelb-Rot, nachdem er sich lautstark beschwert hatte.
Für BILD im Stadion: Kai-Uwe Hesse
Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt
Den gesamten Spielbericht zum Dortmunder Krimi-Sieg lesen Sie hier!
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