„Dickköpfig“, „dumm“: Putins Chef-Unterhändler geht auf Kanzler Merz los | Politik

06.12.2025 - Cumartesi 16:48

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Moskau (Russland) – Verbal-Attacke auf Bundeskanzler Friedrich Merz (70)! Wladimir Putins Chef-Unterhändler Kirill Dmitrijew reagiert mit Spott auf einen Bericht, nach dem der Kanzler rund um die Verhandlungen zum Ukraine-Friedensplan sein Misstrauen gegenüber US-Unterhändlern geäußert haben soll.

„Lieber Merz, Sie sind nicht einmal im Spiel“, ätzte Dmitrijew am Donnerstagabend auf der Plattform X. Was er damit wohl meint: Die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine machen die USA, Russland und die Ukraine unter sich aus. Europas weitere Staats- und Regierungschefs – sie stehen nur an der Seitenlinie.

Breitseite gegen den Kanzler

Dmitrijew setzte in seinem Post gegen Merz hinterher: „Sie haben sich durch Kriegstreiberei, die Torpedierung des Friedens, unrealistische Vorschläge, den Selbstmord der westlichen Zivilisation, Migration und dickköpfige Dummheit selbst disqualifiziert.“

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Telefonat sorgt für Wirbel

Was Putins Geheimwaffe, die hinter dem Friedensplan für die Ukraine steckt, konkret auf die Zinne bringt?

Ein Bericht des „Spiegels“ über eine Krisen-Schalte, die am Montag stattgefunden haben und an der auch Selenskyj teilgenommen haben soll. Merz soll den Ukraine-Präsidenten demnach gemahnt haben, „in den nächsten Tagen extrem vorsichtig“ zu sein. Wörtlich zitiert der „Spiegel“ Friedrich Merz wie folgt: „Sie spielen Spielchen, sowohl mit euch als auch mit uns.“ Damit bezog er sich vermutlich auf die beiden US-Unterhändler Steve Witkoff (68) und Jared Kushner (44). Sie waren am Dienstag in Moskau, um u.a. mit Putin und Dmitrijew weiter über den Friedensplan zu dealen.

Finnlands Präsident Stubb argumentierte laut der Mitschrift, die dem „Spiegel“ vorliegt, in dieselbe Richtung: „Wir dürfen die Ukraine und Wolodymyr nicht mit diesen Jungs alleinlassen.“

Keiner der am Gespräch Beteiligten bestätigte dem „Spiegel“ den Inhalt der Mitschrift.

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