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Dominik Schad kämpft für ungewisse Zukunft bei Preußen Münster | Sport
03.07.2025 - Perşembe 23:30
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Er haut sich jeden Tag voll rein, schwitzt und ackert bis zum Anschlag. Fühlt sich topfit und brennt auf die neue Saison. Dabei ist die wichtigste Frage für ihn noch ungeklärt…
Preußens „Trainingsgast“. Schad kämpft für ungewisse Zukunft!
Nach zwei Jahren mit Aufstieg und Klassenerhalt im Adlertrikot wurde das Arbeitspapier von Dominik Schad (28) nach der abgelaufenen Saison – etwas überraschend – in Münster nicht verlängert. Weil Neu-Coach Alexander Ende (45/kam von SC Verl) andere Pläne verfolgt.
Heißt: Seit dem 1. Juli ist der Rechtsverteidiger offiziell vereins- und arbeitslos gemeldet. Trotzdem hat der Zweitligist seinem Wunsch entsprochen, weiter mittrainieren zu dürfen, bis ein neuer Club gefunden ist. Sport-Geschäftsführer Ole Kittner (37): „Dominik hat sich immer vorbildlich verhalten. Selbstverständlich sind wir deshalb seiner Bitte nachgekommen.“
Wenn er gefordert wurde, lieferte Dominik Schad (M.) bei den Preußen immer zuverlässig ab. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison kam er aber nur noch auf 11 Einsätze.
Eines allerdings wurde von vornherein klargestellt: Seine Trainingsteilnahme bedeutet nicht die Chance auf einen neuen Vertrag. Egal, wie engagiert er auch aufdreht. Stattdessen suchen die Preußen weiter nach seinem Nachfolger für hinten rechts.
Eine etwas schräge Situation, die der erfahrene Schad (27 Zweit- und 108 Drittliga-Einsätze) aber ganz professionell annimmt: „Erst einmal bin ich froh, mich weiter bei Preußen fit halten zu dürfen,“ so der gebürtige Aschaffenburger, der 2023 vom 1. FC Kaiserslautern an die Hammer Straße gewechselt war.
Wobei der frühere U20-Nationalspieler und seine Frau Franziska allerdings gerne in Münster geblieben wären. Doch gerade im Profi-Geschäft ist längst nicht immer alles so leicht planbar, gehört stets eine Portion Flexibilität dazu.
Klartext zum Neuhaus-Video: „So besoffen kannst du nicht sein“
Und wie geht‘s jetzt weiter? Seine Doppelhaus-Hälfte hat er – wie übrigens auch Ex-Teamkollege und Schicksals-Genosse Sebastian „Beppo“ Mrowca (31/ebenfalls keine Vertrags-Verlängerung), der mit seiner Familie die andere Seite bewohnt – bereits zum 1. August gekündigt. Der Umzug ist gestartet, die Möbel werden nach und nach in einem Container zwischengelagert. Bis feststeht, wohin die Reise geht.
Bisher ist es noch ziemlich ruhig auf dem Transfermarkt, hat sich – außer ein paar losen Anfragen – nichts Konkretes ergeben. Doch Schad (aktueller Marktwert: 300.000 Euro) verfällt nicht in Unruhe: „Früher oder später wird sich eine Möglichkeit bieten. Darauf arbeite ich hin und dafür gebe jeden Tag Vollgas im Training.“
Dominik Schad und seine Frau Franziska haben sich in Münster sehr wohl gefühlt
Natürlich würde sich der stolze Papa eines Söhnchens – der kleine Lian wurde kurz nach Weihnachten in Münster geboren – freuen, wenn er auch künftig seine Qualitäten im deutschen Fußball-Unterhaus unter Beweis stellen dürfte. Ein engagierter Drittligist sollte es aber zumindest sein. Schad versichert: „Ich bin jedenfalls bereit für eine neue Herausforderung.“ Und fit genug allemal...
Wobei er die Vorbereitung der Preußen unter Ende ausgesprochen lobt. Auch wenn sein eigenes Verhältnis zum neuen Trainer der „Schwarz-Weiß-Grünen“ verständlicherweise eher neutral ist. Schad anerkennend: „Da ist echt frischer Wind reingekommen. Seine Einheiten sind abwechslungsreich und machen richtig Spaß.“
Zugleich helfen sie ihm, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Wo auch immer das sein wird...
Die Freude über den Zweitliga-Klassenerhalt mit Preußen war bei Florian Pick groß. In der kommenden Saison versucht er nun, mit dem 1. FC Saarbrücken den Aufstieg ins Fußball-Unterhaus zu packen.
Unterdessen hat sich Ex-Preuße Florian Pick (29) dem 1. FC Saarbrücken angeschlossen. Der Stürmer, erst in der vergangenen Winterpause als letztlich glücklose Verstärkung von den „Schwarz-Weiß-Grünen“ verpflichtet, will beim Drittligisten noch einmal durchstarten. Pick zufrieden: „Saarbrücken hat enormes Potenzial und geile Fans. Ich bin stolz, jetzt Teil dieses Vereins zu sein und möchte meinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg beitragen.“
Oberbürgermeister Markus Lewe beim Podcast-Termin in seinem Büro im Stadthaus
● Zur Erinnerung: Die neue Folge des beliebten Insider-Podcasts „Preußen Privat“ ist ab sofort abrufbar. Dieses Mal mit einem besonderen Gast – Oberbürgermeister Markus Lewe (60). Was er über Münsters Traditionsclub denkt, wie er im Kampf um den Klassenerhalt mitgefiebert hat und warum der Stadion-Umbau so wichtig für die Stadt ist – alles kostenlos nachzuhören unter www.preussenprivat.de und überall dort, wo es Podcasts (u.a. Spotify) gibt
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