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Drohnenabwehr: Dobrindt stärkt Deutschlands Sicherheit | Politik
02.12.2025 - Salı 16:11
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Berlin – Eine neue Spezial-Einheit soll Deutschland besser vor Bedrohungen aus der Luft schützen – mit Hightech, KI und Sturmhaube.
Innenminister Alexander Dobrindt (55, CSU) hat dazu am Dienstag die neue Drohnen-Abwehr-Einheit der Bundespolizei am Sitz der Fliegerstaffel in Blumberg nahe Berlin besucht. Um 12.45 Uhr landete der Minister im blauen Hubschrauber. 50 Bundespolizisten standen stramm.
Die Botschaft des Besuchs: Nach mehreren Drohnensichtungen demonstriert das Innenministerium Reaktionsfähigkeit. Die neue Truppe ist speziell dafür ausgebildet, unbemannte Flugobjekte zu erkennen und abzuwehren.
Mit diesen „Jammerkanonen“ können Polizisten feindliche Drohnen stoppen, mit Netzen einfangen und zu Boden bringen
Aufspüren, abwehren, abschließen
Dobrindt sagte: „Drohnen sind eine Gefahr für unsere Sicherheit.“ Und weiter: Deutschland reagiere auf hybride Bedrohungen „schnell, präzise, mit Spitzentechnologien“. Das Konzept beruht auf einem Drei-Säulen-Ansatz: „aufspüren, abfangen, abschießen“.
Schon morgen bei der Innenministerkonferenz in Bremen soll ein bundesweites Drohnen-Abwehrzentrum beschlossen werden. Bund, Länder und Bundeswehr wollen dort gemeinsam die Lage überwachen, Einsätze koordinieren und die Technik verbessern.
Diese Abfangdrohne wurde Innenminister Dobrindt von der Bundespolizei vorgeführt
130 Beamte, 30 Millionen Euro, Hightech-Waffen
Die neue Einheit der Bundespolizei soll auf mehr als 130 Beamte anwachsen. Zum Einsatz kommen laut Innenministerium KI-gestützte Störsysteme, automatische Abfangdrohnen und smarte Zielhilfen. Der Bund investiert dafür 30 Millionen Euro zusätzlich – noch in diesem Jahr.
Auch die Länder wollen bei der Drohnen-Abwehr aufrüsten und fordern dafür finanzielle Hilfe vom Bund. In einer Beschlussvorlage zur Konferenz wird auf die gelockerte Schuldenbremse verwiesen.
Beim traditionellen Kamingespräch in Bremen dürfte die Drohnen-Abwehr oben auf der Agenda stehen. Thüringens Innenminister Georg Maier (58, SPD) forderte im Vorfeld: „Wir brauchen ein nationales Lagebild für diese Gefahren, für diese hybriden Bedrohungen.“ Das Bundesinnenministerium sei hier in der Pflicht.
Sechs Standorte in Deutschland geplant
Drohnenabwehrgruppen der Bundespolizei sind bereits in Berlin, Lübeck, Rosenheim und Bonn (Swisttal) stationiert. Im Frühjahr sollen zwei weitere Standorte dazukommen: Frankfurt/Main und Kassel (Fuldatal).
Nach dem Startschuss hieß es: „Mit der Einrichtung dieser Einheit stärkt die Bundespolizei ihre Drohnenabwehrfähigkeiten und verfügt über ein weiteres zentrales Element im Krisenmanagement des Bundes. Durch die Detektion, Abwehr und Einwirkung auf unbemannte Systeme reagiert die Bundespolizei adäquat auf neue, sich rasant entwickelnde Gefährdungslagen in ihrem Zuständigkeitsbereich.“
Dobrindt erklärt neue Waffe: Dieses System soll uns vor Drohnen schützen
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