Dynamo Dresden: Daferners neuer Tor-Tick für die 2. Liga | Sport

02.03.2025 - Pazar 20:47

[ad_1]

Obwohl im Schwabenland geboren, funktioniert Dynamo-Stürmer Christoph Daferner (27) derzeit wie ein Schweizer Uhrwerk.

Das war auch beim überzeugenden 3:0-Sieg gegen Verl wieder so: Schon nach acht Minuten brachte der Top-Torjäger sein Team in Führung.

Daferners neuer Tor-Tick!

Auch in den vorangegangenen Heimspielen gegen Aue (2:1) und 1860 München (5:2) netzte die Nürnberger Leihgabe in den ersten zehn Minuten jeweils zum 1:0 ein. „Irgendwie passt es grad so im Moment. So richtig erklären kann ich mir es aber auch nicht“, gibt der Knipser zu.

Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Daferner ist Dynamos Sieg-Garant. Neunmal ging die SGD schon als Sieger vom Platz, wenn er traf. Seine inzwischen 15 Saisontore sind im Aufstiegskampf ein ganz starker Trumpf.

Aber der Stürmer ist extrem geerdet, hält die Bälle flach: „Bei mir stellt sich da keine Zufriedenheit ein. Denn ich weiß, was wir vorhaben. Klar will ich weiter meine Tore schießen. Weil es die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass wir unser Ziel erreichen.“

Dynamos Torjäger vom Dienst fühlt sich wohl in Dresden – und liefert deshalb entsprechend

Dynamos Torjäger vom Dienst fühlt sich wohl in Dresden – und liefert deshalb entsprechend

Foto: IMAGO/Hentschel

Die Torjäger-Krone der 3. Liga hat er dabei trotz Führung nicht im Blick. „Es ist wirklich so, dass ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe“, versichert Daferner.

Seine Begründung: „Ich würde schon von mir sagen, dass ich ein Teamplayer bin. Ich will einfach, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind. Wenn es am Ende so sein sollte, ist es gut. Aber das ist jetzt nicht mein Antrieb.“

Torjäger-Krone kein Antrieb

Wohl auch deshalb drängelte sich der Torjäger nicht vor, als es gegen Verl Elfmeter gab. Den schnappte sich Mika Baur – und verschoss. „Da machen wir ihm keinen Vorwurf. Der Schütze wird vorher nie festgelegt, das ergibt sich aus der Situation heraus“, so Daferner, der zuletzt gegen Aue ebenfalls vom Punkt scheiterte.

Viel entscheidender, als ein Elfmetertor ist für ihn ohnehin der Wohlfühlfaktor. Denn nur dann kann der Knipser auch liefern. „Es war mir bewusst, dass ich komplett ans Limit gehen muss, wenn ich wieder herkomme“, sagt Daferner. Und erklärt, warum das so gut klappt: „Ich habe hier einfach ein gutes Gefühl auf dem Platz, wenn ich das Trikot anziehe.“

Möge ihn und Dynamo Dresden dieses Gefühl in die 2. Bundesliga tragen...

[ad_2]
Apsny News

YORUM YAZ

Yorum Yazabilmek İçin Lütfen Giriş Yapın.