Dynamo Dresden: Nächste Hammer-Strafe vom DFB – halbe Million weg! | Sport

14.10.2025 - Salı 07:01

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Schon wieder wurde Zweitligist Dynamo Dresden vom Deutschen Fußballbund (DFB) zu einer horrenden Strafe verknackt.

Das DFB-Sportgericht brummte dem Aufsteiger wegen mehrerer Vorfälle beim vorletzten Spiel der vergangenen Drittliga-Saison am 10. Mai dieses Jahres bei Waldhof Mannheim eine Zahlung von 100.350 Euro auf. Die SGD stieg an dem Tag trotz einer 0:1-Niederlage in die 2. Bundesliga auf.

In der Begründung des Verbandes wurde u.a. dargelegt, dass ab der 78. Spielminute mehrere Hundert Dresdner Zuschauer in den Innenraum gelangten, woraufhin die Partie für rund zehn Minuten unterbrochen werden musste. Im Anschluss daran wurde durch eine Ordnerkette das Aufeinandertreffen mit Mannheimer Anhängern, die ebenfalls in den Innenraum gelangt waren, verhindert.

Außerdem wird dem Verein zur Last gelegt, dass nach Abpfiff des Spiels mehrere Hundert Dynamo-Fans den Innenraum stürmten und dabei mindestens 42 bengalische Fackeln und Rauchkörper zündeten.

Dynamo schaffte trotz einer 0:1-Pleite in Mannheim den Wiederaufstieg in die 2. Liga

Dynamo schaffte trotz einer 0:1-Pleite in Mannheim den Wiederaufstieg in die 2. Liga

Foto: dpa

Ein Rauchkörper wurde dabei laut DFB in Richtung eines Polizisten geworfen, zudem sollen Dresdener Anhänger mindestens zehn Raketen in Richtung von Mannheimer Anhängern und Einsatzkräften der Polizei sowie des Ordnungsdienstes geschossen haben.

Dynamo Dresden darf bis zu 33.450 Euro der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen ausgeben. Der Nachweis dafür muss dem DFB bis Ende März 2026 erbracht werden.

Dynamo stimmt Urteil nicht zu

Der Verein hat dem Urteil allerdings nicht zugestimmt, es ist damit noch nicht rechtskräftig. Erst vor wenigen Wochen war Dynamo wegen der Ausschreitungen rund um das Skandalspiel bei Hansa Rostock zu einer Hammer-Strafe von 113.450 Euro verdonnert worden. Auch das Urteil hatte die SGD nicht akzeptiert. Damit kommt es in beiden Fällen zu Verhandlungen vor dem DFB-Sportgericht.

Insgesamt summieren sich die Strafzahlungen der vergangenen Drittliga-Saison auf knapp eine halbe Million Euro. Dafür wäre definitiv die eine oder andere Top-Verstärkung für den Kader des Aufsteigers drin gewesen...

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