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Dynamo Dresden: Wird Elfer-Dusel zum Aufstiegs-Knackpunkt? | Sport
09.03.2025 - Pazar 22:36
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Der Bann ist endlich gebrochen: Mit dem 1:0-Sieg in Aachen hat Dynamo Dresden den ersten Auswärts-Dreier der Rückrunde in der Tasche, bleibt nach zwei Siegen in Folge Spitzenreiter.
Auch, weil Schiri Tobias Wittmann in der 90. Minute nicht auf den Punkt zeigt, als Castelle an Kammerknechts Knie hängenbleibt und im Strafraum zu Boden geht.
Niklas Hauptmann, der mit seinem Goldenen Tor zum Matchwinner wurde: „Da hatten wir Glück. Ich glaub schon, dass man den wahrscheinlich geben kann.“ Trainer Thomas Stamm: „Ja, es war ein Elfmeter. So wie wir vorige Woche drei hätten kriegen müssen. Dass wir Woche für Woche ohne VAR über Elfmeter-Situationen diskutieren, ist nichts Neues. Das ist unglaublich schwierig für die Schiris.“
Sah auch Aachen-Coach Heiner Backhaus so: „Es ist ein klarer Elfer. Das sieht man, wenn man sich die TV-Bilder ansieht. Das ist eine Profi-Liga. Wir brauchen den Video-Beweis.“
Unweigerlich kommen Erinnerungen an eine Szene vor fast genau einem Jahr hoch: Damals führte Dresden in Regensburg auch mit 1:0, doch nach Lewalds Foul gab´s in der 90. Minute den Elfer zum 1:1.
Die Negativ-Serie hielt an, es war das sechste Spiel in Folge ohne Sieg. Am Ende kostete dieser bittere Ausgleich den Aufstieg.
Schlüsselszene: Schiri Tobias Wittmann zeigt nach einem offensichtlichen Foul von Kammerknecht (r.) an Castelle nicht auf den Punkt
Hauptmann ein Jahr später: „Man sagt immer so schön, das gleicht sich aus.“ Manchmal dauert es halt etwas länger, bis es so weit ist. Oder anders gesagt: Die Szene in Aachen könnte für die SGD zu einem echten Knackpunkt im Aufstiegskampf werden.
Allerdings auch nur, wenn die Mannschaft selbst etwas dafür tut. So wie eben in Aachen. Kapitän Stefan Kutschke: „Dritte Liga, das ist Kampf und Einsatz. Das haben wir mit Bravour gemeistert, die Platzverhältnisse diesmal angenommen und Mentalität gezeigt.“
Und das ohne Rücksicht auf Verluste: Andi Hoti und Jonas Sterner hatten nach Zusammenstößen mit Gegenspielern bei Kopfbällen mit Brummschädeln zu kämpfen.
„Jetzt nicht auf die Couch legen“
Aber auch das gehört zur Wahrheit: Dynamo Dresden hätte nach dem eiskalt rausgespielten Führungstreffer den Deckel in der zweiten Halbzeit draufmachen müssen. Stamm: „Wenn du in der Phase nicht das 2:0 machst, dann wird es eng. Das wussten wir.“ Schließlich hatten die Alemannen in dieser Saison erst ein Heimspiel verloren.
Schlusswort von Stefan Kutschke: „Das war ein Schritt nach vorn. Aber jetzt nicht auf die Couch legen und denken alles ist schön. Es ist eine englische Woche und am Mittwoch ist schon wieder ein tolles Heimspiel. Da wollen wir an diese Leistung anknüpfen.“
Vielleicht auch nach dem Motto: Vom Elfer-Dusel zum Aufstiegs-Glück!
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